BärGiDa

54. BärGiDa


 

54. Abendspaziergang von BärGiDa am 11. Januar 2016


Bericht

Im Prinzip sollte der 54. Abendspaziergang von BärGiDa ein ganz normaler Spaziergang werden. Diesmal allerdings ein Spaziergang mit einem Bustransfer nach Potsdam zum ersten Abendspaziergang von PoGiDa.

Die Kundgebung am Washingtonplatz fing wie immer gegen 18.30 Uhr an. Nach den Sexmobs der Araber und Neger in vielen deutschen Städten am Silvesterabend, hatten diesmal mehr Patrioten als sonst den Weg zum Hauptbahnhof gefunden. In den Gesprächen konnte man ihre Empörung und Wut über die sogenannten “Migranten”, das Verhalten der Polizei besonders in Köln und den Lügenmedien insgesamt heraushören. Wieder sahen sie sich, einmal mehr, in ihrem Protest gegen die Regierenden und ihrer verbrecherischen Politik in Berlin und den Lügenmedien bestätigt. In den folgenden kurzen Reden wurde dieser ungeheuerliche Vorgang am 1. Januar natürlich thematisiert. Die Zeit war knapp, da die Busse nach Potsdam gegen 19.15 Uhr abfahren sollten.

Bevor hier zwei Teilnehmer und Augenzeugen der anschließenden Busfahrt zu Wort kommen, ein paar Zeilen zur darauffolgenden Veranstaltung in Potsdam.

Der Autor dieses Berichtes kam mit dem eigenen Fahrzeug und zwei weiteren Berliner Patrioten in Potsdam an und parkte in “weiser Voraussicht” natürlich etwas entfernt vom eigentlichen Kundgebungsplatz. Auf dem Weg dorthin konnte man jede Menge aggressive Linke wahrnehmen, die definitiv nicht vorhatten, einen gesitteten Gegenprotest mit vernünftigen Inhalten und Argumenten durchzuführen. Überwiegend sah man nur gewaltbereite, ideologisch verstrahlte, auf IQ-Niveau von Vorschulkindern zusammengestutzte Hohlköpfe. Männlein wie Weiblein! Es ist erschreckend zu sehen, wie viel lebensunfähige “Existenzen” die Schulen auf die Menschheit loslassen. Bildung in den Schulen war gestern. So stellt man sich die Mitläufer aus den Jahren um 1933 vor. Linke Faschos damals, Linke Faschos heute, null Unterschied. Willen- und hirnloses Werkzeug jeder x-beliebigen Ideologie.

Auf dem Kundgebungsplatz angekommen, begann die Veranstaltung mit ein wenig Verspätung, da die Berliner Patrioten aus dem ersten Bus nach vielen Hindernissen etwas verspätet eintrafen. Trotz ungünstiger äußerer Umstände (Regen) konnte der Potsdamer Veranstalter die Kundgebung dann mit einer Begrüßung beginnen. Die Berliner und Potsdamer Teilnehmer hörten in der Folge interessante Reden und konnten hier und da auch aufschlussreiche Gespräche mit den “erfahrenen” Berlinern von BärGiDa austauschen. Durch einen Zwischenfall mit einem Linksfaschisten, der versucht hatte die Lautsprecheranlage zu zerstören, wurde ein Megaphon für die weiteren Reden genutzt. Das Risiko eines Komplettausfalls der Technik sollte in dieser Situation nicht riskiert werden. Ja, so ist es, wenn sich Linke Faschisten nicht mit Argumenten auseinandersetzen können, weil sie keine haben. Da hilft eben nur Gewalt und Zerstörung. Nicht nur gegen Sachen, sondern auch gegen Menschen.

Selbstverständlich wurde auch am Ende dieser ersten Veranstaltung von PoGiDa das “Lied der Deutschen” mit allen drei Strophen gesungen. Aufgrund der Absage des Abendspaziergangs durch die Polizei wegen großer Sicherheitsbedenken, gab es auch jeden Grund für die Teilnehmer zu rufen: Wir kommen wieder. Wir BärGiDianer drücken den Potsdamer Patrioten jedenfalls alle verfügbaren Daumen.

Und nun noch zur Illustration der Verhältnisse in Potsdam zwei eMails von Augenzeugen, die die Situation aus der Sicht der Busse berichten.

Jetzt werde ich mal von gestern berichteten. Also ich bin am Abend zum Hauptbahnhof zur BärGiDa-Demo (Pegida Berlin) gefahren, wie ich es seit Monaten jede Woche tue. Dort erfuhren wir, dass sich an diesem Abend Pogida (Pegida Potsdam) gründet und BärGiDa Reisebusse bestellt hat und wir nach Potsdam fahren, um unsere Freunde in Potsdam bei ihrer ersten Demo zu begrüßen und zu unterstützen. Wir haben uns alle sehr gefreut über die spontane Aktion. Ich sah aber gleich, dass die Busse nicht für alle reichen werden. Christoph und ich steuerten schnell den ersten Bus an.

Im Bus herrschte schnell eine kameradschaftliche Klassenfahrtstimmung. Wir wurden von Polizeifahrzeugen beschützt. Doch schon in Berlin ging es los, wir wurden an Kreuzungen mit Eisschollen beworfen und immer wieder gestoppt. Etwas weiter draußen floss der Verkehr gut. In Potsdam in der Nähe unseres Ziels, begrüßten uns Antifa und Gutmenschen und warfen Steine, Flaschen und Böller gegen unseren Bus. Versuchten Mülltonnen, Sperrmüll und Fahrradständer vor unseren Bus aufzubauen. Die Polizei führte vor dem Bus einen tapferen Krieg, während unser Bus weiter mit Steinen beworfen wurde und die Scheiben brachen. Schließlich legte sich eine Gruppe Antifanten vor den Bus und wurde nach einer gefühlten Ewigkeit von der Polizei mit Pfefferspray entfernt. Wir konnten weiterfahren!!! Ca. 500 m vor dem Ziel in einer menschenleeren Straße (Polizei war auch weg) wurden wir gebeten auszusteigen. Der zweite Bus kam nie an, der war regelrecht geentert worden.

Wir liefen zum Platz und plötzlich kam eine Wand von Menschen auf uns zu wir gingen entschlossen weiter, denn wenn wir umgedreht hätten, hätten sie uns gejagt in die Richtung wo keine Polizei war. Sie kamen näher und zum Glück trat nun auch die Polizei in Erscheinung. Wir wurden mit Böllern und Fahrrädern (!!!) beworfen.

Irgendwie schaffte es die Polizei uns unversehrt auf den Platz zu Pogida zu bringen. Wir hörten 15 Minuten Reden, dann verstummte alles weil doch einer der Gegendemonstranten die Polizeikette durchbrach und die Technik vom Lautsprecherauto zerstörte. EINER kam in unsere Menge und auch unversehrt wieder raus! So friedlich sind wir und so schätzt uns auch die Antifa ein! Wenn von uns einer zu denen gegangen wäre, wäre er sicher erst wieder im Krankenhaus zu sich gekommen.

Nun ja es ging noch etwas mit Megafon weiter, aber da verstand man kaum was. Schließlich beendeten wir, der geplante Abendspaziergang fiel sowieso aus weil die Polizei nicht für unsere Sicherheit sorgen konnte. Aber vom Platz weg kamen wir auch nicht, da wir eingekesselt waren. Also standen wir im Regen, ca. 1 Stunde, bis Spezialeinsatzkommandos aus Berlin kamen. Dann sollten wir mit beidseitig Polizeikette, Mann an Mann, zum Bahnhof laufen. Männer außen, Frauen und Alte innen.

Dieser Weg zum Bahnhof war Bürgerkrieg, nichts anderes! Eine gespaltene, verfeindete Gesellschaft die von der Regierung und der Lügenpresse geschaffen wurde! Wir wissen das, unsere Gegner nicht! Sie sind so hasserfüllt, dass sie bereit sind ihre Landsleute zu töten (davon muss ich ausgehen, wenn sie Steine, größer als Ziegel, in eine Menschenmenge werfen), nur um Refuges welcome zu heißen!

Also auf dem Weg zum Bahnhof flogen immer wieder Steine, Stuckteile von Häusern abgeschlagen, Sektflaschen, Böller und Schnee- bzw. Eisbälle! Von uns ging absolut keine Gewalt aus! Wenn Linke die Polizei durchbrachen und auf unsere Männer, die ja außen waren, eintraten, traten sie natürlich zurück. Wir hatten einige Verletzte zu beklagen, teils schwer und ich kam mir so hilflos vor, da ich trotz meines Berufes nicht helfen konnte. Ich musste aufpassen dass ich selbst nichts abbekomme, ich hatte kein Material und vor allem mussten wir immer weiter laufen, stehenbleiben hieße aus der Schutzzone rausfallen und in die Hände der Irren! Alle mussten weiter laufen, auch die Verletzten! Ich konnte nichts weiter tun als einer Frau mit sehr stark blutender Kopfplatzwunde eine Packung Tempo drauf zu tun (die gleich durch war, denn sie hatte einen ziemlich großen Stein abbekommen) und sie zu beobachten ob sie bei Bewusstsein bleibt. 2 Männer stützten sie. Es herrschte stärker Zusammenhalt und Kameradschaft. Bei den Antifas liefen zwei Sanitäter mit Ausrüstung, wir riefen nach ihnen und bekamen die Antwort “die gehören zu uns Antifa”! Sie kümmerten sich um “Alkoholleichen”!

Irgendwann haben wir es dann zum Bahnhof geschafft. Die S-Bahn, in die wir geleitet wurden stand noch 45 Minuten rum und dann ging es zurück nach Berlin!

Zweiter Kurzbericht

Liebes Bärgida Team,

ich war heute im 2. Bus nach Potsdam. Ein kurzer Bericht dieser höchst erschreckenden Begebenheiten:

Nachdem es in Moabit zu einigen Blockadeversuchen und dann auch Steinwürfen der Antifa kam, lief die Situation in Potsdam völlig aus dem Ruder. Wir sollten ca. 200 m von der Antifa Kundgebung entfernt den Bus verlassen, was wir als Ortsfremde auch taten (Schikane der Polizeiführung? Warum?). Dort wurden wir sofort attackiert, ohne dass auch nur ein Polizist dazwischen stand. Wir bestiegen dann sehr schnell wieder den Bus.

Die nächsten 30 bis 40 Minuten liefen wie folgt ab: Ca. 400-500 Antifanten blockierten den Bus, der – wenn überhaupt – nur im Schritttempo vorwärts kam. Das bedeutet: Zwischen Antifa und unserem Bus war meistens nicht ein einziger Polizist – wir waren also völlig ungeschützt – wenn Polizei da war (die sich redlich mühte, kein Vorwurf an die Beamten vor Ort) waren es lediglich drei bis fünf Beamte, die den Bus schützten.

Wir mussten Angst um unser Leben haben, und das sage ich ohne Pathos und auch nicht aus Feigheit. Es wäre ohne Hindernis möglich gewesen, unter unserem Bus ein oder zwei Molotow-Cocktail zu zünden oder den Bus umzustürzen, die staatliche Ordnung war zusammengebrochen, es war ein rechtsfreier Raum.

Wir beschlossen dann, nachdem wir nur knapp und durch den Mut des Busfahrers dem SAntifa Mob entkamen, nach Berlin zurückzufahren.

Im Anhang zwei Fotos unserer Frontscheibe .

Ich hoffe, dass der erste Bus gesund nach Hause gekommen ist.

Baruch Ha´Shem!

Gelobt sei Jesus Christus!

Bis nächsten Montag

Ronald …

Wie auch immer man die Augenzeugenberichte bei den Linken Faschisten einordnen wird, hier geht es nicht um Triumph oder Niederlage, nicht um Mut oder Angst, um Recht oder Unrecht. Es  geht um die Beschreibung des faschistischen linken Mobs für unsere Nachwelt. Der Bürger soll und muss erfahren, welche Faschisten im Gewand von Anti-Faschismus sich in diesem Land breit gemacht haben und von Politik und Lügenmedien im Kampf gegen den kritischen Bürger in Stellung gebracht wurden.

Aber aufrechte Menschen, aufrechte Demokraten werden sich niemals mit diesen Methoden von ihren Zielen abbringen lassen. Sie kämpfen weiterhin, im Gegensatz zu Linken Kriminellen, mit friedlichen Mitteln für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel, für die Zukunft ihres Landes und ihrer Heimat. Sie tun es, weil sie von der Richtigkeit ihres Handelns zutiefst überzeugt sind.

(Bericht: MAt)


Fotos

 

 

(Fotos: Nick)


 

 

(Fotos: René)


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