BärGiDa

61. BärGiDa


 

61. Abendspaziergang von BärGiDa am 29. Februar 2016


Bericht

Der Washingtonplatz ist montags nicht nur Treffpunkt für Berlin-Touristen und Geschäftsleute die dort in die neu eröffneten Hotels einchecken, er ist auch der Treffpunkt der Berliner Patrioten von BärGiDa, die seit über einem Jahr mit ihrem Protest der Regierung zeigen, dass sie mit der kriminellen Politik der Marionetten im Reichstag und im Kanzleramt nicht einverstanden sind.

Nach den kurzen Reden, in denen heute wieder auf das kriminelle Tun der Kanzlerin und ihrer Mittäter hingewiesen wurde, fuhren die Teilnehmer des Abendspazierganges eine Station mit der S-Bahn zur Friedrichstraße und liefen über die Friedrichstraße und Invalidenstraße wieder zurück zum Ausgangspunkt ihrer Demonstration, dem Washingtonplatz. Begleitet wurden die friedlichen Demonstranten von einer Gruppe Halbwüchsiger, die ihre linksverkleisterten Hirne dazu benutzten, sinnbefreite fremdsprachige Sprüche zu rufen, die sie offensichtlich nicht mal selbst verstanden. Bezahlte Systemlinge eben, die für ein paar müde Groschen tapfer ihre Zeit über die Runden brachten.

Anders einige Passanten in der Friedrich- und Chausseestraße, die hier und da die Daumen hochstreckten oder sogar den Zug ein Stück daneben wenige Meter begleiteten. Ein junges Pärchen reihte sich dann aber kurzentschlossen ein und begleitete die Spaziergänger bis zum Hauptbahnhof. Die über den Lautsprecherwagen verbreiteten Informationen zum Anliegen der Patrioten lockerte die Stimmung während der gesamten Wegstrecke angenehm auf.

Zum Abschluss des Abends erklang wie immer das “Lied der Deutschen” mit der Danksagung an die Polizei, die zu jeder Zeit ihre Arbeit souverän, mit Ruhe und Übersicht verrichtete. Am nächsten Montag treffen wir uns wieder…

(Bericht: MAt)