BärGiDa

57. BärGiDa


 

57. Abendspaziergang von BärGiDa am 1. Februar 2016


Bericht

Das Jahr ist erst einen Monat alt und doch sind die Patrioten von BärGiDa bereits zum 5. Mal mit ihrem insgesamt 57. Abendspaziergang seit Januar 2015 auf der Straße. Trotz des wieder einmal wenig freundlichen Wetters ließen es sich die Teilnehmer nicht nehmen, gegen die gegenwärtigen Verhältnisse im Land und in Europa ihren Protest lautstark zu artikulieren.

Wie immer konnten nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die zufällig anwesenden Passanten und die “dienstverpflichtete” Polizei rund um den Hauptbahnhof die Reden bei der Startkundgebung auf dem Washingtonplatz interessiert verfolgen. Kurze Reden von Karl, Mario, Christian aus Potsdam und dem Gründer der “Köpenicker Patrioten” legten mit eindringlichen Worten wieder die Finger auf die Wunden. Dabei wurde klar, dass der monatelange Protest aller Gruppierungen im Land auf eine neue Stufe gestellt werden muss. Denn seit Monaten interessiert es die Machthaber in Berlin nicht, welche Sorgen und Nöte großen Teilen des Volkes auf den Nägeln brennen. Offensichtlich ziehen sie einen verbrecherischen Plan durch, der darauf keine Rücksichten nehmen kann.

Bereits knapp zwei Wochen zuvor wurde deshalb von Pegida-Organisationen aus 14 Ländern eine neue, internationale Initiative gestartet, die in Prag, der Hauptstadt der Tschechischen Republik mit der Unterzeichnung einer “Prager Deklaration” ihren Höhepunkt fand.. Hier der Wortlaut:

Prager Deklaration

Im Bewusstsein der Tatsache, dass die tausendjährige Geschichte der westlichen Zivilisation schon bald durch die islamische Eroberung Europas und der Tatsache, dass die politischen Eliten uns verraten haben, ein Ende haben könnte, erklären wir, die Vertreter der verschiedenen europäischen Nationen, Folgendes:

Wir werden Europa nicht unseren Feinden überlassen. Wir sind bereit, uns zu erheben und uns dem politischen Islam, extremen, islamischen Regimes und deren europäischen Kollaborateuren entgegenzustellen.

Wir sind bereit, unsere Freiheit, unser Hab und Gut, unsere Jobs und Karrieren zu riskieren und vielleicht auch unser Leben – so wie es Generationen vor uns getan haben. Es ist unsere Pflicht gegenüber den künftigen Generationen.

Wir weigern uns, uns einer europäischen Zentralregierung zu unterwerfen. Die Regeln der globalen Eliten haben uns nur Armut, Arbeitslosigkeit, Korruption, Chaos und den moralischen Zusammenbruch gebracht. Es ist an der Zeit, dies zu beenden.

Wir respektieren die Souveränität der europäischen Nationen und das Recht der Menschen jedes europäischen Landes auf Selbstbestimmung.

Wir erachten es als heiliges Recht der Bürger jedes europäischen Landes, ihre Staatsgrenzen zu schützen und zu entscheiden, welche Migranten sie in ihren Ländern akzeptieren und welche nicht.

Wir verweisen auf unsere gemeinsamen europäischen Wurzeln, Traditionen und Werte, sowie die historischen Allianzen unserer Nationen.

Wir sind entschlossen, Europa, die Redefreiheit und alle anderen bürgerlichen Freiheiten, sowie unsere Art des Zusammenlebens zu schützen.

Wir werden diesen Entschluss durch unsere Teilnahme an einer gemeinsamen Demonstration, die am 6. Februar 2016 in vielen europäischen Städten stattfindet, manifestieren.

Aus diesem Grund wird am kommenden Samstag auch in Berlin eine von BärGiDa organisierte Kundgebung im Rahmen dieser Initiative mit vielen anderen Gruppierungen in und rund um Berlin stattfinden. Alle Berliner und brandenburgische Patrioten sind dazu herzlich eingeladen.

Nach dieser “Aufwärmrunde” auf dem Washingtonplatz ging der Abendspaziergang dann zum Brandenburger Tor. Stimmungsvoll und friedlich dort angekommen, durften die Spaziergänger noch eine tolle Rede von Manfred hören. Wieder waren seine aus dem Stehgreif gehaltenen Darlegungen von eindrucksvoller Klarheit. Vielen Dank an Manfred!

Natürlich gehörte an diesem geschichtsträchtigen Ort das Singen unseres “Lied der Deutschen” mit allen Strophen, die das schöne Lied zu bieten hat. Passanten rund um das Brandenburger Tor, die nicht nur die Rede von Manfred mit Interesse verfolgten, schauten nicht schlecht, als wir das Lied in voller Schönheit politisch unkorrekt “präsentierten”.

Danach gingen die Patrioten genauso friedlich wieder zurück zum Ausgangspunkt am Washingtonplatz und beendeten wie immer mit dem Ruf: Wir kommen wieder!

Das wird nicht nur der kommende Montag sein, sondern diesmal, wie oben erwähnt, bereits am Samstag, den 6. Februar. Wir sehen uns…

(Bericht: MAt)


Fotos

 

 

(Fotos: Hermann)