BärGiDa

36. BärGiDa


 

36. Abendspaziergang von BärGiDa am 7. September 2015


Bericht

Wieder ist ein erfolgreicher Abendspaziergang der Patrioten von BärGiDa zu Ende gegangen. Die Teilnehmer – besorgte Bürger aus Berlin, Angereiste aus Brandenburg, die Vereinsmitglieder, die Orga und nicht zu Letzt die Polizei konnten insgesamt zufrieden sein. Leider wurde vom Linken Mob mindestens eine ältere Dame durch einen Knallkörper am Bein verletzt. Das zeigt wieder einmal, welch faschistoide Grundhaltung bei den Deutschlandhassern vorherrscht. Diese neue Hitlerjugend, die Rote SA wie sie leibt und lebt, per Marschbefehl vom Bürgermeister Christian Hanke in Bewegung gesetzt, kennen keine moralische Grenze, wenn es um die Unterdrückung der Meinung Andersdenkender geht. Ihre Menschenverachtung stellt sie auf eine Stufe mit einem Stalin, Eichmann, Mao und Pol Pot. Sozialisten eben! Trotz ihres lächerlichen Auftretens, ihrer Rufe und Parolen jenseits von Inhalt und Verstand, konnten sie den Erfolg der 36. Demo nicht verhindern.

Diesen machten auch diesmal wieder die zahlreichen Beiträge der Redner und “Kleinkunstdarsteller” am Startpunkt Washingtonplatz und Brandenburger Tor aus. Neben kurzen Beiträgen von Karl Schmitt, hier insbesondere zum Thema illegale Invasoren, Mario zum Thema Massenimmigration als geostrategische Waffe der Neuen Weltordnung und Heribert mit einem kleinen künstlerischen Vortrag, kamen auch Demoteilnehmer mit kurzen Wortmeldungen ans Mikrofon.

Der daran anschließende Abendspaziergang führte die Berliner und Brandenburgischen Patrioten durch das Regierungsviertel zum Brandenburger Tor. Der Weg dorthin wurde mit viel kämpferischer Musik und ebenso kämpferischen Parolen, mit einer Vielzahl verschiedener Fahnen, Transparenten und Plakaten friedlich und fröhlich bewältigt. Auf dem Platz des 18. März am Brandenburger Tor angekommen, durften die Demoteilnehmer noch eine interessante Rede von Otfried hören. Er sprach über Flucht und Vertreibung, über gelungene Integration und kulturelle Bereicherung, weil Christen zu Christen, weil Juden zu Juden, weil Deutsche zu Deutsche flohen und immer mit viel Herz und Liebe aufgenommen wurden. Anders die heutige Situation, bei der Feinde mit Anspruch auf Welteroberung ins christliche Abendland eindringen.

Natürlich wurde die phantastische Kulisse am Brandenburger Tor genutzt um das “Lied der Deutschen” im Beisein der Deutschlandhasser zu singen. Das Geschrei der Roten SA hörte sich dann auch an, als ob man Drakula dem grellen Sonnenlicht aussetzt hätte. Ein besonderes Vergnügen für die Abendspaziergänger zu später Stunde. Auf dem Rückweg zum Hauptbahnhof dann die Gewaltexzesse der offenbar demoralisierten Faschos. Spätestens jetzt merkten sie, dass ihre ziellosen, chaotisch wirkenden Störungsversuche die Patrioten von BärGiDa nicht aufhalten können. Am Washingtonplatz angekommen erklang dann noch einmal das “Lied der Deutschen” und die Rufe: Wir kommen wieder. Ein herrlicher Spaziergang ging zu Ende und wird am kommenden Montag, den 14. September seine Fortsetzung finden. Treffpunkt wie immer ab 18 Uhr auf dem Washingtonplatz am Berliner Hauptbahnhof. Wir sehen uns!

(Bericht: MAt)


Fotos

 

 

(Fotos: Hermann)


 

 

 (Fotos: René)


 

 

(Fotos: Nick)


Videos

Eröffnungsrede Karl und Rede von Mario

(Video: René)