43. BärGiDa


 

43. Abendspaziergang von BärGiDa am 26. Oktober 2015


Bericht

Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten mögen.

Mit diesem Freiheitsschwur und dem Glockengeläut der Berliner Freiheitsglocke begann auch an diesem Montag der 43. Abendspaziergang von BärGiDa. Andächtig hörten die Kundgebungsteilnehmer, die zufällig anwesenden Passanten und nicht zuletzt auch die veranstaltungssichernde Polizei besonders dem Freiheitsschwur zu.

Hier und da bemerkte man bei den Passanten erstaunte Gesichter. Viele von ihnen kennen sicher nicht mehr die geschichtlichen Hintergründe, die sich mit der Freiheitsglocke und dem Freiheitsschwur verbinden. Sozialistische, linksversiffte, indoktrinierende Genderschmutzschule hat diese Geschichte nicht mehr im Lehrplan.

Obwohl gerade bei den deutschen Patrioten regelmäßig berechtigte Kritik an der amerikanischen Politik geäußert wird, werden umso mehr die Werte des amerikanischen Volkes, die Werte der Freiheit, der Unabhängigkeit, kurz: Der Geist der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von der Mehrzahl der Teilnehmer mit großer innerer Überzeugung vertreten. Das selten gehörte “Ami go home” bei einigen Abendspaziergängen bezog sich dann ausschließlich und berechtigterweise auf die verbrecherische Politik der amerikanischen Administration und seinen Strippenziehern im Hintergrund, welche sie gerade auch von deutschem Boden aus betreibt. Als alliierte Macht nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland, verstößt die amerikanische Regierung damit eklatant gegen die eigenen Normen und Werte, die sie nach 1945 dem deutschen Volk in Form von Befehlen, Erlassen und Anordnungen ins Stammbuch geschrieben hat und die natürlich heute noch ihre Rechtskraft besitzen.

Interessanterweise hat sich dann die erste Rede am Abend von Mario unter anderem mit diesem Thema beschäftigt. Er wies darauf hin, dass nach dem Artikel 139 des Grundgesetzes diese Rechtsvorschriften noch vor den Bestimmungen des Grundgesetzes ihre Wirkungen entfalten. Durch die Wiedervereinigung des westdeutschen Verwaltungsgebietes mit der ehemals sowjetischen Besatzungszone, hat sich an diesem Zustand nichts geändert und verpflichtet damit alle alliierte Parteien, nicht nur die Einhaltung dieser Rechtsvorschriften zu überwachen, sondern auf deren Einhaltung zu bestehen und notfalls durchzusetzen. In diesem Zusammenhang rief er dann Putin auf, als Nachfolger der sowjetischen alliierten Macht seine Verantwortung wahrzunehmen, um die deutlich auftretenden faschistoiden Tendenzen bei der deutschen Regierung, hin zu einer abermals sozialistischen und faschistischen Diktatur wie die von 1933, auf deutschen Boden zu verhindern.

Anschließend ging es, inzwischen schon routiniert, mit der S-Bahn zum Hardenbergplatz am Berliner Zoo, um von dort aus durch die westliche Berliner Innenstadt zu laufen. Diesmal führte die Strecke kurz durch die Kantstraße links in die Uhlandstraße mit einer Zwischenkundgebung am Kurfürstendamm. Vor einer sehr schönen Kulisse hörten die Abendspaziergänger, die dort zahlreich anwesenden Passanten und die wieder hirnbefreite Rote SA zwei Reden zum Thema Gewalt aus den Reihen des linken Spektrums und dem krampfhaften Bemühen, diese dem bürgerlichen Protest in die Schuhe zu schieben. An diesem hervorragend gelegenen Platz durfte natürlich das “Lied der Deutschen” nicht fehlen.

Der anschließende Spaziergang durch die gesamte Uhlandstraße, gesäumt von voll besetzten Restaurants und neugierigen Bewohnern an den Fenstern, machte den ca. 280 Patrioten von BärGiDa dann riesigen Spaß. Ihre Sprechchöre und Losungen fanden auch in diesem Teil der Stadt versteckte Zustimmung.

In der Nähe des U-Bahnhofes Blissestraße fand der erfolgreiche 43. Abendspaziergang dann gegen 21.30 Uhr mit dem abermaligen Singen des “Lied der Deutschen” sein Ende. Wie immer bedankten sich die Teilnehmer bei der überaus rührigen Polizei, die während des Abends die eine oder andere brenzlige Situation von Seiten der Linken Chaoten mit Bravour bewältigte und riefen natürlich ganz am Schluss: “Wir kommen wieder”. Das wird der kommende Montag erneut um 18.30 Uhr auf dem Washingtonplatz sein…

(Bericht: MAt)


Fotos

 

 

(Fotos: Klaus)


Videos

43. BärGiDa – Rede Karl


43. BärGiDa – Rede Mario


43. BärGiDa – Spaziergang Teil 1


43. BärGiDa – Reden Heribert und Manfred


43. BärGiDa – Spaziergang Teil 2


43. BärGiDa – Spaziergang Teil 3

(Videos: Hermann & Klaus)