41. BärGiDa


 

41. Abendspaziergang von BärGiDa am 12. Oktober 2015


Bericht

Gerade weil die Horrormeldungen im Land nicht ab- sondern zunehmen, lassen die Berliner Patrioten von BärGiDa mit ihrem Protest gegen die verbrecherische Politik der Regierungsclique nicht nach. Der 41. Abendspaziergang hatte deshalb wieder interessante Höhepunkte zu bieten.

An ihrem Treffpunkt und “Stammkundgebungsort”, dem mitten im Herzen der Stadt liegenden Washingtonplatz, durften die Teilnehmer als Auftaktkundgebung erneut interessante Reden zu verschieden Themen hören. Ziemlich sprachlos waren viele Teilnehmer, als sie von Mario auf einen Artikel aus dem Spiegel des Jahres 1989 aufmerksam gemacht wurden. In Diesem konnte man nachlesen, wie Gut- und Bessermenschen, Linke, Grüne, Sozialdemokraten und sogar Gewerkschafter die damaligen Flüchtlinge aus der ehemaligen DDR als feindliche Masseneinwanderung empfanden. Beleidigungen, Schmähungen und sogar Gesetzesänderungen zur “Eindämmung” der ungeliebten Flüchtlinge ersannen sich die angeblich heute so menschenfreundlichen Willkommensspinner. Angesichts der aktuellen Hetze gegen kritische oder einfach nur besorgten Bürger über die in der Mehrzahl wirklich feindlichen, eroberungswilligen Invasoren, ein echtes Zeugnis der verkommenen, deutschlandhassenden Linken in diesem Land. Deutlicher kann man nicht erkennen, welche Pläne dieses linksversiffte Pack gegen das deutsche Volk auf ihrer Agenda hat.

Nach weiteren kurzen Reden von Heribert und zwei Kundgebungsteilnehmern als “Gastredner” bereiteten sich die Patrioten auf ihren Abendspaziergang vor. Den Startpunkt verlegten sie diesmal wieder zum Hardenbergplatz am Berliner Zoo. Die Patrioten bewältigten den “Sprung” nun schon routiniert mit der S-Bahn und versammelten sich wieder fast vollständig am Aufstellungsort. Der abendliche Spaziergang führte nun durch die, zu diesem Zeitpunkt noch sehr belebten Straßen des immer noch noblen westlichen Teils der seit 25 Jahren wiedervereinigten Stadt.

So friedlich der Protestzug von BärGiDa verlief, so proportional feindlich gesinnt waren an diesem Abend erneut die linksextreme Neue Deutsche Hitlerjugend (NDH), die Rote SA, die Erben der nationalsozialistischen Ideologie auf den Beinen. Da sie auch heute wieder keine Argumente gegen den Protest der Patrioten aufzubieten hatten, blieben ihnen nur Beleidigungen, Hetze, körperliche Angriffe und andere diverse Straftaten übrig. Sogar vor Raub und Sachbeschädigung schreckten sie nicht zurück. Neben mindestens 5 Verhaftungen bei den linken Faschos, schrieben die Sachbearbeiter der Polizei auch die eine oder andere Anzeige direkt vor Ort.

Die BärGiDianer konnten sie mit all ihren Störversuchen jedoch nicht beeindrucken. Im Gegenteil. Sie stellten erfreut fest, dass abermals viele Passanten, draußen sitzende Restaurantgäste und Anwohner an den Fenstern deutlich ihre Sympathie gegenüber den friedlich aber lautstark Vorbeispazierenden kundtaten. Manche zeigten “Daumen hoch”, klatschten Beifall oder reihten sich sogar spontan in den Demozug ein. So kam es wieder, dass am Endpunkt des Abendspaziergangs, diesmal am Kurfürstendamm Ecke Leibnitzstraße, mehr Zuhörer bei der Abschlusskundgebung waren, als beim Start am Hardenbergplatz. Gemeinsam durften nun alle, inklusive der “Neuankömmlinge”, die kurzen und interessanten Vorträge von Bernhard und zwei Gastrednern zuhören.

Wenn die Dazugestoßenen jetzt nicht den Text aller drei Strophen vom “Lied der Deutschen” kannten (Warum wohl?), so sangen sie zum Abschluss alle zusammen mindestens die dritte Strophe, die deutsche Nationalhymne, welche bei den immer noch anwesenden Linken auf der gegenüberliegenden Straßenecke wie üblich hysterische Anfälle verursachte. Der Hass gegen Deutschland und seinem großartigen Volk zeichneten ihre verzerrten Fratzen bis zur Unkenntlichkeit und zeigten nun für jeden Anwesenden, von Polizei bis Demonstrant und neutralem Beobachter, wessen Geistes Kind diese angeblich toleranten Versager in Wirklichkeit sind – Nazis, Sozialisten also, leibhaftig in Aktion! Schöner Anschauungsunterricht für bis dahin noch zweifelnde Anwesende.

Trotz der Aufregung wegen eines vermeidbaren Vorgangs bei der ansonsten fehlerfrei agierenden Polizei bedankten sich zum Schluss die Teilnehmer ehrlichen Herzens bei ihren “Beschützern” und riefen wie immer: “Danke Polizei!” und “Wir kommen wieder!”. Das wird natürlich der nächste Montag um 18.30 Uhr auf dem Washingtonplatz am Berliner Hauptbahnhof sein. Eine sehr spannenden Route ist übrigens bereits vorbereitet worden.

(Bericht: MAt)


Fotos

 

 

(Fotos: Hermann)


Videos

41. BärGiDa – Reden Teil 1


41. BärGiDa – Reden Teil 2


41. BärGiDa – Der Spaziergang

(Videos: Hermann & Klaus)