BärGiDa

40. BärGiDa


 

40. Abendspaziergang von BärGiDa am 5. Oktober 2015


BärGiDa vor der Zentrale der Mauermörderpartei

Der heutige Abendspaziergang war wieder ein kleines Jubiläum. Zum 40. Mal trafen sich Berliner Patrioten von BärGiDa bei wunderbaren Demowetter, um gegen die Vernichtung ihrer Heimat durch die Verbrecher im Parlament, Kanzleramt und Medienhäuser zu demonstrieren. Allein seit dem Abendspaziergang am letzten Montag fluteten die Verantworlichen in Berlin in voller Absicht das Land mit täglich mindestens 10.000 Asyl- und Flüchtlingsbetrüger. Illegale, die allerdings nicht nur als Glücksritter von den Pseudo-Eliten ins Land gerufen wurden. Es ist eben auch bekannt, dass 80 Prozent der illegalen Eindringlinge moslemischen Glaubens sind und nicht aus Asyl- oder Flüchtlingsgründen nach Deutschland kommen – sie sind meistens die Ursache der Gründe – sie kommen, weil sie einen Auftrag zur Eroberung wortgetreu ihrer Teufelslehre haben.

Genau zur Thematik “Masseninvasion” sprach dann auch Mario als erster Redner bei der Kundgebung auf dem Washingtonplatz. Neben der Flutung mit mindestens 1,5 Millionen Illegalen bis zum Jahresende, verschlimmern sich jetzt schon rasant die wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse der Städte und Gemeinden im Verwaltungsgebiet BRD. Der Kollaps ist absehbar und nur noch eine Frage der Zeit. Den Erkenntnissen des Redners nach, könnte bald die Ausrufung von lokalen Katastrophenfällen und anschließender Aktivierung von Notstandsgesetzen unabwendbare Folge des Vernichtungswillen dieser verbrecherischen Politik sein. Um diesen Zustand eventuell doch noch zu verhindern, regte er an, eine dauerhafte Mahnwache auf dem Washingtonplatz einzurichten und den Protest so lange, notfalls bis zum Generalstreik nach Artikel 20 Abs. 4 GG, fortzuführen, bis die unsägliche Merkel-Regierung nur noch Geschichte ist.

Die nächste Rede befasste sich mit den angeblichen Vorurteilen gegenüber dem Islam und der Islamisierung Deutschlands und Europas. Nach all den weltweiten Bombenanschlägen, Morden und “Ehren”morden, Köpfungen, Steinigungen, Vergewaltigungen, Kindesmissbrauch, Tierquälereien im Namen des “perfektesten Menschen der Welt” können die Urteile über die faschistische Ideologie “Islam” keine Vorurteile mehr sein. Und dass diesbezüglich in unserer Heimat die Forderungen dieser grundgesetzwidrigen Sekte im öffentlichen Leben immer offensichtlicher eine dominierende Rolle spielt, kann kein vernünftig denkender Mensch noch übersehen. Unter anderem deshalb geht ja auch BärGiDa nun schon zum vierzigsten Mal auf die Straße.

Auch beim Jubiläumsspaziergang ging es nach der Kundgebung am Hauptbahnhof, zur Parteizentrale einer im Bundestag vertretenden Parteien. Heute war die Mauermörderpartei im Karl-Liebknecht-Haus an der Volksbühne das Ziel des Demozuges. Auf dem Weg dorthin ging es vom Hackeschen Markt aus durch bewohnte Straßen, in denen die Berliner Patrioten erstaunte Gesichter, viele positive Reaktionen und Ermunterungen von den Anwohnern feststellen konnten. Erstaunlicherweise reihten sich wieder ein Handvoll Passanten unauffällig und verstohlen in den friedlich dahinziehenden Zug ein und riefen auch gleich die skandierten Parolen von BärGiDa lauthals mit. Ein ermutigendes Zeichen, dass die demagogische und volksverhetzende Propaganda der “Staatsmedien” noch nicht alle Hirne in Berlin vernebelt hat. Ja, Realität lässt sich eben auf Dauer nicht wegleugnen.

Am “Führerbunker” der SED- und Stasipartei folgte die Hauptkundgebung mit zwei hervorragenden Reden von Heribert und Manfred R. Beide nutzten das Recht, als Privatpersonen ihre persönliche Meinung gerade zur am Kundgebungsort residierenden Partei zu äußern. Viele Passagen der Redner bedachten die Zuhörer mit begeisternden Beifall, ohne sich von der lärmenden Roten SA und Neuen Deutschen Hitlerjugend (NDH) beeindrucken zu lassen. Diese “verteidigten” wohl symbolisch ihre ideologischen Führer, indem sie die bezahlten Demohuren direkt vor dem Karl-Liebknecht-Haus postierten. Ein göttliches Bild, welches an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten war.

Besondere Freude machte es deshalb den BärGiDa-Patrioten, gerade an diesem Ort und bei diesem Publikum das “Lied der Deutschen”, das Lied von Hoffmann von Fallersleben in allen drei Strophen zu singen. Insgesamt wieder eine gelungene Veranstaltung, die dann am S-Bahnhof Alexanderplatz mit den Rufen: “Wir kommen wieder” friedlich aufgelöst wurde.

(Bericht: MAt)


Fotos

 

 

(Fotos: Hermann)


Videos

40. BärGiDa – Reden Teil 1


40. BärGiDa – Reden Teil 2


40. BärGiDa – Reden Teil 3


40. BärGiDa – Reden Teil 4


40. BärGiDa – Reden Teil 5


40. BärGiDa – Der Spaziergang

(Videos: Hermann & Klaus)