24. BärGiDa


 

24. Abendspaziergang von BärGiDa am 15. Juni 2015


Bericht

Auch heute bei schönem Sonnenwetter haben sich abermals 170 Patrioten eingefunden, um mit uns gemeinsam gegen die alles andere als „angebliche“ Islamisierung und die völlig aus dem Ruder gelaufene Asylpolitik Flagge zu zeigen. Nach unserem Spaziergang letzte Woche in Moabit konnte man bereits damit rechnen, dass die verblendete Gegenseite mehr auf die Straße bringen würde, nachdem diese überraschend festgestellt hatte, dass die tapferen Patrioten von BärGiDa jetzt schon fast ein halbes Jahr auf den Straßen spazieren gehen und wir alles andere als von der Bildfläche verschwunden sind. Aber dazu später noch was.

Zuallererst hatte der Christian einen speziellen Redebeitrag an unsere Polizei vorzutragen, also an die Leute, die uns Woche für Woche auf unseren Spaziergängen begleiten und dafür sorgen, dass eine legal angemeldete Demonstration in einem Land mit Meinungsfreiheit überhaupt stattfinden kann. Ist es denn für einen Polizisten der heutigen Zeit überhaupt noch vertretbar, das Gesetz einer korrupten Regierung zu beschützen, welche dank Kuscheljustiz kriminelle Kulturbereicherer nicht abschiebt und beispielsweise Kinderschänder ebenfalls nicht hart genug bestraft?

Wir hoffen daher, dass die Polizei auch weiterhin sieht, dass die Gewalt nicht vom Volke ausgeht, sondern vor allem von gewaltbereiten Linksextremisten und Scheinasylanten, wie man Woche für Woche auf PI News und anderen Internetseiten lesen kann. Christian forderte daher die Polizei dazu auf, wieder dem Volk und seinen Gesetzen zu dienen und nicht einem Staat der sich einen Dreck um seine eigenen Leute schert. Nicht umsonst lautet der polizeiliche Werbespruch: „Wir wollen, dass Sie sicher leben. Ihre Polizei.“

Woher diese Problematik mit Kuscheljustiz und nicht verurteilten Straftaten kommt, konnte uns der Mario beantworten. Dieser hatte uns heute einige Zitate von verschiedenen Politikern, insbesondere von den Grünen, vorbereitet, die schonungslos aufzeigen, dass diese sogenannten Volksvertreter keine Volksvertreter sondern Volkszerstörer sind, die selbst in der Öffentlichkeit ihren antideutschen Hass offen zeigen und darauf abspielen, Deutschland, aufgrund von gerademal zwölf Jahren seiner Geschichte, in Grund und Boden zu richten. Unter anderem waren Zitate von Joschka Fischer und Jürgen Trittin dabei gewesen. Nun, diese ehemaligen Zitate verwundern einen gestandenen Patrioten kaum noch, muss er sich doch seit dem PeGiDa-Zeitalter als Nazi, Rassist, Rattenfänger, Islamophob etc. von eben solchen sogenannten Volksvertretern betiteln lassen.

Nach diesen beiden Beiträgen gab es einen schönen Rundgang vom Hauptbahnhof, am Kanzleramt und Reichstag vorbei und weiter zum Brandenburger Tor sowie zur Straße des 17. Juni und von dort zum Hauptbahnhof zurück. Dabei wie immer mit guter Stimmung, trotz der diesmal vermehrten Präsenz der 16-25 jährigen Hansels der Antifa und anderer linksradikaler Gruppen, die außer der üblichen Haut-Ab-Parolen sowie dem scheppern von Bauzäunen und ertönen von Fahrradklingeln, wie immer keinerlei Argumente hervorbringen konnten. Es ist erschreckend zu sehen, wie verblendet viele Jugendliche sind, was uns an die Hitlerjugend zurückerinnert. Nein Antifa, wir hassen euch nicht aber ihr tut uns leid. Vor allem die jungen Mädels unter euch, die sich mit ihrer Stellung gegen BärGiDa quasi für den Islam aussprechen und offensichtlich nicht Sure 4 Vers 34 im Koran gelesen haben, welcher ausschließlich gegen Frauen gerichtet ist. Auch euer Recht auf Demonstrations- und Meinungsfreiheit findet ihr in einer Gesellschaft mit Schariagerichten vergeblich.

Einzelne Blockadeversuche wurden übrigens durch rigoroses Eingreifen durch die Polizei schnell aufgelöst, sodass unser Zug seinen Spaziergang wie geplant fortführen konnte. Man hatte aus den Fehlern vom 5. Januar gelernt, schließlich weiß auch die Polizei nach gut 24 Demonstrationen unsererseits längst, wer sich jeden Tag gegen geltendes Recht und Gesetz stellt und wer jeden Montag für eine Aufstockung der polizeilichen Mittel und die Einhaltung bestehender Gesetze auf die Straße geht.

Doch gerade dieser radikale Aufmarsch der Antifa passte gut in unser Programm, hatte bei unserer Rückkehr zum Hauptbahnhof der René ebenfalls einen Redebeitrag vorbereitet, welcher sich damit beschäftigte wie sehr Nationalismus, Patriotismus sowie Konservative mit Rechtsradikalen durch eben diese linken Desinformierten fälschlicherweise in einen Topf geworfen werden. Auch wenn die Medien immer etwas anderes berichten: Wir sind FÜR die Aufnahme von Flüchtlingen, was man auch in den 10 Dresdner Thesen nachlesen kann. Allerdings sind wir selbstverständlich nur für die Aufnahme derjenigen, die auch wirklich aus ihrem Land aufgrund von Krieg sowie vor politischer und religiöser Verfolgung fliehen mussten. Doch diese können leider nicht in unseren Schutz gelangen, denn die 600.000 Asylforderer aus Ländern, in denen weder Krieg, Verfolgung noch Terror herrschen, nehmen den richtigen Flüchtlingen die wenigen Aufnahmeplätze weg, die dann wiederum in unmenschliche Asylcontainer mit den Scheinasylanten auf engstem Raum eingepfercht werden, was wiederum für gewalthaltige Spannungen sorgt. Und das war nur einer der vielen Punkte, die René angesprochen hatte.

Am Ende war es wie immer ein gelungener Abendspaziergang, wobei wir wie immer das Lied der Deutschen in allen drei Strophen anstimmten, mit dem abschließenden Versprechen wiederzukommen. Und das tun wir auch. Nächste Woche, zum 25. Abendspaziergang und des daraus folgenden zeitlichen Jubiläums von einem halben Jahr BärGiDa, treffen wir uns erneut ab 18:30 Uhr auf dem Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof an der Ella-Trebe-Straße. Kommt auch ihr wieder zahlreich und lasst euch auch nicht von einer erstarkten Präsenz linker Hassprediger abschrecken. Denn diese zeigen mit ihren Aufmärschen nur eines: Das wir nicht nur wichtig sind, sondern vor allem auch im Recht.

(Bericht: Christian)


Fotos

 

 

(Fotos: René)


 

 

 (Fotos: Nick)


Videos

BärGiDa 24 – Der Film

(Video: René)


BärGiDa 24 – Redebeiträge

(Video: René & Manfred)