BärGiDa

30. BärGiDa


 

30. Abendspaziergang von BärGiDa am 27. Juli 2015


Bericht

Heute, am 27. Juli, war es wieder soweit: BärGiDa ist wieder auf Berlins Straßen unterwegs und dies nun ununterbrochen zum 30. Mal hintereinander. Steinig war der Weg seit dem 5. Januar bis heute und er wird mit Sicherheit steinig bleiben.

Aber da es um die Zukunft Europas, Deutschlands und aller friedlich miteinander lebenden Menschen geht, laufen wir nur zu gerne, um wieder Gesicht gegen die unerträglichen Zustände zu zeigen. Wenn auch das Wetter heute alles andere als mitspielen wollte, so brachte dies rund 150 Patrioten nicht davon ab, trotzdem mit guter Laune auf der Straße zu erscheinen.

Bei der Eröffnungsrede hatte uns BärGiDa-Orga Mitglied Karl kurz auf den kürzlich passierten Zusammenbruch von Frau Merkels Stuhl, während einer Pause bei den weltberühmten Wagner-Festspielen in Bayreuth, hingewiesen. Selbstverständlich wünschten wir Frau Merkel gute Besserung von diesem Schock aber trotzdem sollte unsere Bundeskanzlerin diesen Vorfall vielleicht als Zeichen von Wagners Walküren betrachten. Wer Deutschland in 10 Jahren Regentschaft so ruiniert hat, der braucht sich nicht zu wundern, wenn der sicher geglaubte Stuhl auf dem man sitzt irgendwann einbricht.

Nach der Eröffnung hatte unser Mario mal wieder einiges mitzuteilen. Ungeachtet des phrasenleeren Gebrülls der Antifa, konnte er mit wichtigen Fakten über die derzeitige Wirtschaftslage in Deutschland berichten. Beispielsweise wurden vom Jahre 2000 bis 2011 ganze 100 Milliarden Euro an deutschen Steuergeldern im Ausland weltweit versenkt. Darunter unter anderem in Lybien, Pakistan, Thailand und Ghana, um nur wenige zu nennen. Gelder, die von der regierenden Hochfinanz dem Volke geraubt werden und in angebliche Projekte investiert werden, am Ende jedoch in den Taschen einiger weniger wandern. Hauptsache der deutsche Staat wird finanziell ausgeblutet, denn das ist schließlich eines der Ziele der Deutschlandhasser, die uns bis heute jegliche Souveränität verwehren, und nicht etwa eine krude Verschwörungstheorie. Aber schaut euch einfach das aufgenommene Video zu Marios Rede an, sobald es auf Youtube hochgeladen wurde.

Nach all den Fakten kam die Bea ans Mikrofon. Sie las uns ein von ihr auf Facebook gefundenes Gedicht vor, welches wunderbar die derzeitigen Zustände in Deutschland beschrieb. Wenn man zum Beispiel seine deutsche Sprache sucht aber in vielen Gegenden einfach nicht mehr findet und sich dadurch fremd im eigenen Land fühlt. Erst Recht dann, wenn man kaum noch Menschen seiner eigenen Abstammung trifft und man des Nachts sich deshalb nicht mehr trauen kann, das Haus zu verlassen, da aufgrund dieser Buntheit die Kriminalität exzessiv zunimmt.

Danach kam unser Entertainer Heribert auf die Bühne, denn wir wollten nicht vergessen, dass am 17. Juli unsere Bundeskanzlerin bereits ihren 61. Geburtstag zu feiern hatte. Eigentlich hätten wir das schon auf unserer letzten Demonstration, am 20. Juli, feiern sollen, doch auch echte Patrioten vergessen ab und zu mal einen Geburtstag, vor allem da letzte Woche doch der große Stauffenberg-Gedenktag war. Da mussten wir uns nun mal entscheiden, ob wir einem Kämpfer gegen den Nationalsozialismus oder lieber einer DDR-Spitzelin namens IM Erika gedenken wollten.

Nun, Heribert brachte diesen Fauxpas wie immer mit einer ordentlichen Portion Humor über die Bühne. Schaut es euch einfach an, sobald alle Videos auf Youtube online sind.

Jetzt war es Zeit für Tommy. Dieser forderte für uns alle eine bessere Welt. Wie sieht diese aus? Nun, zuallererst wäre es hilfreich, bestehende Asylgesetze einzuhalten und abgelehnte Asylbewerber schnell und ohne große Bürokratie abzuschieben. Doch genau die eigenen Gesetze werden von Merkel und Co. einfach nicht eingehalten.

Tommy stellte hierbei viele Gemeinsamkeiten mit der ehemaligen DDR fest: Auch dort gab es bereits Staatsfernsehen, welches bestimmte Themen eisern totschwieg und wo eine gleichgeschaltete Presse das gleiche tat. Glücklicherweise gibt es heute das Internet sowie aufgeklärte Patrioten, sodass die Zeiten für die Volksverräter schwieriger geworden sind. Denn wer Menschen verschiedenster Religionen und Kulturen in Massen zusammenpferchen will, der will doch den Bürgerkrieg um jeden Preis. Wer es nicht glaubt, der sehe einfach was mit dem Vielvölkerstaat Jugoslawien passiert war oder schaut sich in Südafrika und im Libanon um. Doch genau um diese Verhältnisse und deren Einführung in Europa geht es, denn nur so hat die Politik die benötigten Gründe, Nacktscanner und flächendeckende Videoüberwachung einzuführen und unserer Freiheiten und Privatrechte noch mehr zu berauben.

Tommy sagte es am Ende ganz klar: Die ganze Kriminalität, der Schrecken und die Angst entstehen doch gerade erst durch die politisch geplante und gesteuerte Umvolkung und dazu sagen wir ganz klar nein!

Nun kam der Clou an unserem Jubiläumsspaziergang: Anstatt durch das eher tote Regierungsviertel zu laufen, beendeten wir unsere Demonstration am Hauptbahnhof und trafen uns anschließend alle wieder am Haus des Lehrers, nahe des Alexanderplatzes, um unsere Demo dort fortzusetzen. Dem Ort, auf welchem bereits unsere 3. BärGiDa-Demonstration am 26. Januar diesen Jahres stattgefunden hatte. Dank dieser flexiblen Taktik war es uns möglich, dem kindlichen Plärren der gewaltbereiten Antifa am Hauptbahnhof zu entgehen und vom Haus des Lehrers aus unseren Abendspaziergang, bis zum U-Bahnhof Weberwiese, durchzuführen. An diesem Ort steht nämlich ein Gedenkstein, zur Erinnerung an den Aufstand gegen das SED-Regime am 17. Juni 1953.

Auf unserem Weg dorthin gab es auch wieder interessierte Blicke der Anwohner und Passanten, welche, zu unserer Überraschung, zum Großteil unseren Protest sogar positiv aufnahmen. Ja Herrschaften, auch wenn die Medien eisern über die PeGiDa-Bewegung in ganz Deutschland schweigen, so ist auch BärGiDa nicht vom Erdboden verschluckt, sondern spaziert seit 30 Montagen ununterbrochen durch die Hauptstadt!

Am Gedenkstein angekommen hielt, nach einigen Worten zum Gedenken an die Opfer und die Parallelen mit dem Regime von damals und dem von heute durch Robbie, Christian seine Rede.

Dieser hatte uns heute mitgeteilt, warum er jeden Montag mit uns gemeinsam spazieren geht und wie er die derzeitige Lage in Deutschland sieht. Genauso wie er können auch wir nicht verstehen, wieso junge Männer in Asylunterkünften nicht selber das ihr zugewiesene Zimmer säubern können, sondern dafür extra Reinigungsunternehmen beauftragt werden und die Integration somit schon in dieser frühen Phase zum Scheitern verurteilt ist.

Ebenso ist Christian auch der Meinung, dass konstruktive Kritik am Islam doch erlaubt sein müsste, wenn man gleichzeitig offen auf der Straße „Hamas Hamas Juden ab ins Gas“ rufen darf und die zwangsfinanzierten Staatsmedien Menschen wie ihn deswegen als Nazi, Rassisten und mit den anderen üblichen Beleidigungen bezeichnet, obwohl er selbst sogar muslimische Freunde hat, die sogar verstanden haben, warum er jeden Montag bei uns dabei ist.

Im Gegensatz zur veröffentlichten Meinung, besteht BärGiDa gerade aus einer gesunden Mischung verschiedener Menschen mit ebenso verschiedenen Ansichten, die alle für Deutschland und Europa gemeinsam spazieren gehen. Eine bunte Mischung, die man auch heute bei den Möchtegern-Bunten der Antifa am Hauptbahnhof vergeblich gesucht hatte.

Alles in allem war dies ein gelungener Jubiläumsspaziergang, welcher auch der Antifa mal wieder gezeigt hatte, dass Patrioten sich nicht von Rundumanmeldungen von Gegendemonstrationen ihr Recht auf freie Meinungsäußerung in einer Demokratie nehmen lassen. Und so treffen wir uns auch wieder nächste Woche, am 3. August um 18:30 Uhr, wieder auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof, an der Ella-Trebe-Straße. Ob wir von dort auch laufen oder die BärGiDa-Orga sich wieder eine Überraschung einfallen lassen wird, warten wir es ab. Sicher ist aber eines: Es lohnt sich auf die Straße zu gehen und trotz aller Widrigkeiten jedes Mal erneut Flagge für unsere Zukunft zu zeigen!

(Bericht: Christian)


Fotos

 

 

(Fotos: Hermann)


 

 

(Fotos: René)


Videos

BärGiDa 30 – Der Film

(Video: René)