BärGiDa

29. BärGiDa


 

29. Abendspaziergang von BärGiDa am 20. Juli 2015


Bericht

Zum 20. Juli, dem 71. Jahrestag des heldenhaften, wenngleich leider misslungenen, Anschlages auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944, trafen sich erneut ganze 300 Patrioten, um mit uns gemeinsam erneut ein Zeichen für Widerstand gegen die derzeit herrschenden Zustände in Deutschland und Europa zu setzen.

Unsere Veranstaltung begann wie immer mit einer kurzen Einleitungsrede unseres Versammlungsleiters, der uns verkündete, dass wir heute nicht viel Zeit haben und daher sofort mit unserem Programm beginnen wollten. Wir hatten nämlich heute quasi zwei Demonstrationen abgehalten, wenn auch nur die erste direkt von uns angemeldet worden war, doch dazu später mehr.

Zuerst kam Christian mit seinem Redebeitrag und der direkten Forderung an Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck, doch endlich von der politischen Bühne abzutreten. Denn seien wir doch mal ehrlich, was haben diese beiden Herrschaften eigentlich erreicht? Da stolzieren Asylforderer direkt vor Herrn Gauck mit Iphones und teuren Markenklamotten und unser Bundespräsident denkt allen Ernstes immer noch, es würde sich um Flüchtlinge handeln. Natürlich, Herr Gauck! Jeder der vor Krieg, Terror und Verfolgung flieht, kommt natürlich ohne die Familie, dafür aber mit einem neuen Iphone in der Tasche.

Und die 10 Jahre, die Frau Merkel auf dem Kanzlerstuhl verbracht hatte, haben auch nicht gerade dafür gesorgt, dass es unserem Land besser geht. Da wird beispielsweise gegen konservative Demonstrationen, welche legal und demokratisch nach den hiesigen Gesetzen angemeldet wurden, öffentlich im zwangsfinanzierten TV gehetzt und ein Millionenheer an Arbeitnehmern muss, dank der niedrigen Löhne, trotz Arbeit im Jobcenter vorstellig werden, was unsere bereits jetzt schon leeren Kassen weiterhin belastet, während uns bald die Atomraketen aus den USA und Russland um die Ohren fliegen. Christians Forderung nach dem Rücktritt der beiden Personen ist aufgrund dessen nicht verkehrt, denn um die politischen Fehlentscheidungen und den Aufbau einer Diktatur zu stoppen, muss man nun mal oben am Kopf anfangen.

Danach hatte unser Karl, zusammen mit der musikalischen Untermalung von Gitarrenspezialist Siggi, ein kurzes Lied gesungen, dessen Text vortrefflich die derzeitigen Zustände im Land und den patriotischen Widerstand, der sich tapfer gegen besagte Zustände stellt, beschreibt.

Danach kam Stephan, ein Bewohner des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, auf die Bühne, welcher uns in seinem Beitrag mitteilte, dass, auch wenn es anders aussehen mag, viele Bewohner dieses eher rotgrün vergutmenschlichten und genderisierten Stadtviertels ebenfalls die Nase voll haben, von linksfaschistischem Terror und der „Refugees welcome“ Propaganda. Ja, auch in diesem Bezirk gibt es marode Kindergärten und Schulen, für welche das Geld angeblich fehlt, gleichzeitig aber 1,5 Millionen Euro für die Besetzer der Gerhart-Hauptmann-Schule aufgebracht werden konnten, von denen am Ende kein einziger überhaupt ein Bleiberecht nach den gültigen Asylgesetzen bekommen hatte. Dafür fehlt an den finanziell zu kurz gekommenen Schulen von Friedrichshain-Kreuzberg nun sogar das Toilettenpapier. Selbst der bezirkliche Zuschuss von 15.000 Euro für die Suppenküche am Ostbahnhof wurde gestrichen, damit die asylfordernden Hausbesetzer während ihrer illegalen Aktivitäten besser versorgt werden konnten.

Man frage auch mal die Anwohner des Görlitzer Parks, was sie von den Fachkräften für Drogenverkauf halten, inklusive von linker Medienpropaganda und sinnloser Trillerpfeifenkonzerte der Antifa und deren ständige Massenausschreitungen mit der Polizei, wie beispielsweise vor Kurzem auf der Rigaer Straße. Stephan sagte es klar: Viele Menschen sind auf unserer Seite, sogar in den Bezirken, welche von vielen Patrioten bereits als verloren angesehen werden. Nur trauen deren Bewohner sich natürlich aufgrund ihres roten SA-Umfeldes noch weniger, mit uns auf die Straßen zu gehen. Wir können dazu nur sagen: Traut es euch trotzdem, denn wer jetzt nicht auf die Straße geht, der wird den Terror faschistischer „Antifaschisten“ und den Terror des radikalen Islam nicht stoppen können. Allein vom Sofa aus wird sich jedenfalls nichts ändern.

Danach begann unser Zug durch das Regierungsviertel, wie immer am Kanzleramt und Reichstag vorbei, bis auf die Rückseite des Brandenburger Tors, wo wir unsere Schlusskundgebung abgehalten haben.

Dabei kam zuerst Manfred Rouhs, Chef der Bürgerbewegung pro Deutschland, zu Worte, welcher uns nochmal den derzeitigen Asylwahnsinn darstellte. Hierbei bezog er sich speziell auf die derzeitige Situation im Bezirk Reinickendorf, wo unsere Politik erneut bewiesen hatte, dass sie in einer komplett realitätsfremden Welt leben muss. Anders kann es sich nicht erklärt werden, wenn man eine komplette Etage eines Gebäudes mit einer kardiologischen Praxis aufkauft und dort Asylanten, von denen der Großteil wieder mal kein Anrecht auf Asyl nach den hiesigen Gesetzen besitzt, einziehen lässt. Das perfide daran: Der normale Betrieb der kardiologischen Praxis soll weitergehen, was aber anhand der Zustände, die nun mal schnell entstehen, wenn man Menschen verschiedener Kulturen auf engstem Raum zusammenpfercht, völlig unmöglich sein wird, wie Meldungen auf PI News und Co. über die Zustände in den Asylunterkünften immer wieder aufzeigen. Bevor jetzt wieder Rassismusvorwürfe unserer Gegner laut werden: Der Inhaber der kardiologischen Praxis ist selbst ein Araber und war der Erste, der sich gegen diese Zwangsunterbringung ausgesprochen hat, schließlich geht es bei ihm um die nackte wirtschaftliche Existenz, die nun massiv bedroht wird, denn von der Patienten wird sich dann wohl kaum noch einer freiwillig und aus gutem Grund dorthin begeben wollen.

Zuletzt bekam Bundespräsident Gauck von Jeanette sein Fett weg. Sie ließ zu, dass die Vergangenheit den ehemaligen DDR-Bürgerrechtler einholte, als sie ihn mit einigen seiner eigenen Zitate konfrontierte. So meinte Herr Gauck im Jahre 2010, kurz vor seiner Wahl zum Bundespräsidenten, gegenüber dem „Spiegel“, er könne sich gut vorstellen, dass das Volk seinen Bundespräsidenten, wie im Nachbarland Österreich, direkt wählen könnte. Er versprach gleichzeitig mehr direkte Demokratie und Volksabstimmungen. Seitdem er aber im vom Steuerzahler bezahlten Schloss Bellevue sitzt und von diesem Palazzo aus fleißig Wirtschaftsflüchtlinge mit echten Kriegsflüchtlingen und politisch/religiös Verfolgten verwechselt, will er davon offensichtlich nichts mehr wissen. Denn er hatte im Januar 2014 zugegeben, er halte das Volk nicht für fähig, komplexe politische Entscheidungen mit Volksabstimmungen treffen zu können, genauso wie er nicht glauben kann, dass der Ruf „Wir sind das Volk“ auch für das neue Deutschland passen würde.

Nun Herr Gauck, von solchen Phrasen eines politischen Träumers lassen sich Patrioten nicht stoppen, weiterhin „Wir sind das Volk“ auf der Straße erschallen zu lassen.

Die BärGiDa-Demo war somit offiziell zu Ende, doch es ging an anderer Stelle weiter. Schnell alles eingepackt und privat in Gruppen weitergezogen, trafen wir uns alle wieder am Potsdamer Platz, wo unser tapferer Mitstreiter Robbie einen Demonstrationszug zum Gedenken an das Attentat vom 20. Juli 1944 in Richtung Bendler Block angemeldet hatte. Dem Ort, wo Graf von Stauffenberg als Drahtzieher des gescheiterten Putsches von den Nationalsozialisten ermordet wurde. Umso mehr wundert es dann, wenn einige „linke“ Leute diesem Zug vereinzelt Wörter wie „Nazis“ und „Rassistenpack“ entgegenwarfen. Man mag es kaum glauben: Wir spazieren im Gedenken an Graf von Stauffenberg, einem heldenhaften Kämpfer gegen den Nationalsozialismus und werden dabei als Nazis verschrien. Wie paradox müssen unsere Gegner in ihrem Denken eigentlich sein?

Als wir den Bendler Block erreicht haben, erinnerte uns Karl von der BärGiDa-Orga mit seiner Rede an den 71. Jahrestag des knapp gescheiterten Anschlages vom 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler. Vor allem ein besonderer Punkt war ihm wichtig hervorzuheben: Dass es eben nicht nur Widerstand von links geben kann, sondern es genauso gut zur gleichen Zeit Helden gab, die von rechts aus Widerstand gegen das selbe faschistische System geleistet haben. Rechte Antifaschisten, welche, genauso wie viele Gruppierungen heute wieder, Flugblätter in der Öffentlichkeit verteilen, bereit sind sich für die Sache zu opfern und generell ein hohes Risiko für die Freiheit aller Menschen einzugehen.

Was vielen offensichtlich immer noch nicht bewusst ist: Wir haben laut Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4 auch heute (noch!) das Recht auf Widerstand, sollte jemand es wagen, die demokratische Grundordnung zu gefährden. Und genau das tut die deutsche Regierung im Auftrag der NWO (New World Order) bereits. Sie planen die souveränen Nationalstaaten abzuschaffen und alle weißen Menschen, die genauso wenig etwas für ihre Hautfarbe können wie jeder andere auch, durch komplette Vermischung auszulöschen und einen willenlosen Einheitsmenschen ohne nationale Identität und somit ohne jede Herkunft zu kreieren. Wer sind also die wahren Rassisten? Genau, die Volksverräter, die Artikel 20 Absatz 2 „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“ ebenso faktisch bereits abgeschafft haben. Denn das Volk selber durfte nie mitbestimmen, ob wir es zulassen wollen, dass Menschen aus sicheren Staaten hier auf Dauer Asyl bekommen, obwohl die gültigen Asylgesetze etwas ganz anderes dazu sagen, nur um die NWO voranzutreiben. Genauso wenig durfte das Volk bisher bestimmen, ob es einen Krieg mit Russland haben will.

Genau dagegen setzen wir uns bei BärGiDa zur Wehr und trugen daher vor allem heute, am Tag des Widerstandes, erneut die Widerstandsfahnen auf die Straße, um zu zeigen, dass das Volk seine Freiheit weiter verteidigen wird und auch wenn wir gewiss derzeit nicht viele sein mögen, so bestand auch die Widerstandsgruppe des 20. Juli 1944 nur aus rund 150 Personen und hatte es trotzdem fast geschafft ein faschistisches System, dem Millionen gefolgt sind, an nur einem Tag zu stürzen. Und wir sind selbst schon weit mehr.

An diesem historischen Ort beendete der Anmelder den Gedenkzug, wobei wir wie immer das Lied der Deutschen anstimmten. Nächste Woche ist übrigens wieder ein Jubiläum zu feiern.

Am 27. Juli 2015 treffen wir uns ab 18:30 Uhr am Hauptbahnhof, an der Ella-Trebe-Straße, bereits zum 30. Mal! Kommt auch ihr wieder zahlreich, lasst euch von ein paar linken Krawallheinis nicht einschüchtern und zeigt dem Staat, dass wir uns nicht so einfach mit den hiesigen Zuständen abfinden werden. Die gute Laune und die abwechslungsreichen Redebeiträge der Teilnehmer zeigen immer wieder, dass es sich lohnt auf die Straße zu gehen. Es geht letzten Endes schließlich um uns alle, egal welche Herkunft und Religion der Einzelne haben mag. Bei uns ist wie immer jeder willkommen.

(Bericht: Christian)


Fotos

 

 

(Fotos: Hermann)


 

 

(Fotos: René)


Videos

BärGiDa 29 – Der Film

(Video: René)