28. BärGiDa


 

28. Abendspaziergang von BärGiDa am 13. Juli 2015


Bericht

Heute war es wieder etwas nass gewesen, doch schreckt das selbstverständlich nicht die tapferen Patrioten ab, von denen heute wieder rund 200 erschienen sind. Ebenso vom grauen Himmel unbeeindruckt war unser heutiges Highlight: Der bekannte Islamkritiker Michael Stürzenberger!

Vom Wetter abgeschreckt wurde allerdings die Antifa, die mit der lächerlichen Summe von rund 20 Gegendemonstranten zu Recht keine weitere Beachtung fand. Wie immer meldete sich zuerst Karl Schmitt zu Worte, welcher klarstellte, dass BärGiDa selbstverständlich nicht für die letzten Vorfälle im Regierungsviertel verantwortlich gemacht werden kann, wo ein Spinner Brandsätze auf das Kanzleramt geworfen hatte. Dieser wurde von Polizei und Medien als intelligenter Anhänger einer rechten Gruppierung bezeichnet. Doch welcher halbwegs intelligente Mensch wirft Brandsätze gegen Zementmauern und noch dazu überraschenderweise in dem Gebiet, wo wir seit Wochen mit unserer Demonstration durchziehen? Der fade Beigeschmack einer vom Verfassungsschutz gestellten Szene, welche mit BärGiDa in Verbindung gebracht werden könnte, will uns dabei einfach nicht abhandenkommen, denn die NSU-Affäre hatte uns bereits eines Besseren belehrt.

Deshalb war es Karl Schmitt auch wichtig, von Anfang an Stellung zu diesem Thema zu beziehen, damit erst gar nicht irgendwelche „Missverständnisse“ aufkommen können. Im Gegensatz zum gewaltbereiten Mob der „linken“ Gegenseite, stehen wir bei BärGiDa ja gerade für die Einhaltung bestehender Gesetze, denn auch wir vertreten die 10 Dresdner Thesen von PeGiDa.

Als erster Redner trat René ans Mikrofon, denn er musste uns zu Recht an einer politischen Schweinerei teilhaben lassen. Letzten Freitag, am 10. Juli, gab es ab 16:00 Uhr einen Tag der offenen Tür bei den nun fertiggestellten unmenschlichen Asylcontainern, in Marzahn am Blumberger Damm. René war vor Ort und wollte als normaler Bürger, wie viele Anwohner auch, sich die Inneneinrichtungen einfach mal ansehen, denn dazu hatte das Bürgeramt alle Menschen ja auf seiner Webseite eingeladen. Doch die rote SA und Merkeljugend der Antifa postierte sich einfach vor den Eingang, ließ normale Bürger, die von der Antifa als angeblich rechts „identifiziert“ wurden, nicht hinein, schickte diese einfach zur NPD-Kundgebung auf die andere Seite und die Polizei spielte das undemokratische Spiel zum Teil auch noch mit und unternahm nichts gegen diese gesetzeswidrige Blockade und der Aussortierung von Personen.

So weit sind wir also schon in der im Aufbau begriffenen Diktatur, welche stark an die Apartheid in Südafrika erinnert. Da wundert es kaum noch, dass die Antifa sämtliche Teilnehmer der friedlich abgelaufenen NPD-Kundgebung sogar einzeln fotografiert und auf die linksextremistische Hetzseite von Indymedia hochgeladen hatte, um so Verfolgungen und Hetzjagden gegen Einzelne aufkommen zu lassen. Und das obwohl die Antifa einzelne Personen, wie auch unseren René, einfach auf diese Demo verwies, als hätten diese kranken Spinner Hausrecht gehabt! Diese Methoden gab es bereits im Dritten Reich und zeigt klar und deutlich, auf was für abartige Systeme die ebenso abartige Antifa abfährt.

Dass es eigentlich so gar nicht kommunistisch ist, Menschen in Massen in viel zu kleine Container einzusperren, anstatt echten Flüchtlingen richtige Wohnungen anzubieten, davon will die Antifa selbstverständlich nichts wissen. Karl Marx muss sich wohl bei so viel Dummheit im Grabe wälzen, bei dem was sich heutzutage alles als Links bezeichnen darf!

Sodann kam Mario auf die Bühne, welcher diesmal die USA und ihre politischen Machenschaften als Thema hatte. Was hatte die USA den Irakern doch alles versprochen. Da sollte das Land aufgebaut werden, die Menschen sollten ihre Freiheit erlangen und allen sollte es natürlich besser gehen. Doch ist nichts davon passiert. Aber Hauptsache, Barack Obama bekam vom Nobelpreiskomitee einen selbigen für den Frieden überreicht. Und dieser Friedensnobelpreisträger hat derzeit nichts Besseres zu tun, als mit schweren Waffensystemen gegen Russland aufzufahren. Nun ja, der Leidtragende ist hierbei wieder mal Europa, denn zu wem kommen aufgrund dieser Kriege die zu vermeidbaren Flüchtlingsströme? Richtig, sie kommen scharenweise zu uns, obwohl die USA mit dem Stürzen von stabilen Systemen in der arabischen Welt aufgrund ihrer endlosen Gier nach Geld, Blut und Öl für dieses Chaos verantwortlich sind. [1]

Nach Mario kamen dann noch, aufgrund der guten Erfahrungen der letzten Woche, einige freie Redner zu Wort, unter anderem zwei Personen von LeGiDa aus Leipzig und PeGiDa Deutschland, deren gute Beiträge in diesem Bericht wohl den Rahmen sprengen würden.

Nach diesen zahlreichen Beiträgen ging es wie gewohnt auf die Straße. Dabei zogen wir an Kanzleramt und Reichstag vorbei bis zum Brandenburger Tor, wo Michael Stürzenberger, seine Rede halten konnte. Und was für eine super Rede ist dies geworden! Unbekümmert von der Katzenmusik der Antifa auf der anderen Seite dieses historischen Denkmals, hielt Michael eine Rede, welche so stark mit Fakten gespickt war, dass eine Auslegung derselben hier ebenfalls bei Weitem den Rahmen sprengen würde. Schaut euch einfach das bald dazu kommend Video dieses fulminanten Redebeitrages, inklusive der anderen, auf dem Youtube- Kanal von BärGiDa Supporters dazu an.

Nach Michael Stürzenberger’s unvergesslichem Redebeitrag ging es in aller Ruhe dieselbe Strecke zurück zum Hauptbahnhof, wo wir wie gewohnt das Lied der Deutschen in allen drei Strophen anstimmten, zusammen mit dem Ruf „Wir kommen wieder!“. Und selbstverständlich werden wir das. Nächste Woche Montag, um 18:30 Uhr vor dem Hauptbahnhof, an der Ella-Trebe-Straße, laden wir euch alle wieder herzlich zu unserem 29. Abendspaziergang ein. Bringt wie immer noch zahlreich weitere Interessenten mit.

Bei uns ist jeder willkommen, der sich zu den Zielen der PeGiDa-Bewegung bekennt, ungeachtet der Herkunft oder Religion, auch wenn die Lügenpresse nur zu gerne etwas anderes erzählt. Die bunte Mischung unserer Demonstrationsteilnehmer macht dies bereits deutlich.

(Bericht: Christian)

[1] Siehe auch: Bettina Röhl DIREKT am 28. Juli 2015


Fotos

 

 

(Fotos: Hermann)


 

 

(Fotos: René)


 

 

 

(Fotos: Nick)


Videos

BärGiDa 28 – Der Film

(Video: René)