1. BärGiDa


 

1. Abendspaziergang von BärGiDa am 5. Januar 2015


BärGiDa, PeGiDa – Berlin hatte am Montag, den 5. Januar 2015 ihre erste Demonstration durchgeführt.

Ein wahrer Propagandasturm des Establishments ergoss sich bereits nach Ankündigung der Veranstaltung und setzte sich am nächsten Tag, nach der erfolgreichen Durchführung, in den Medien und der Politik fort. Ein Geruch von Angst verbreitete sich über die „Arm-aber-Sexy-Stadt“ Berlin.

Zu Beginn begrüßte der Veranstalter die circa 600 Teilnehmer im Namen des einladenden Patrioten Vereins. Ein Mitglied dieses Vereins hielt seine vorbereitete Rede (Link). Danach wollte man den angemeldeten und genehmigten Abendspaziergang vom Roten Rathaus zum Brandenburger Tor durchführen.

Direkt vor uns war eine Kette von Polizeifahrzeugen und die Polizei forderte die aus mehreren hundert Leuten bestehende Gruppe von linken Gegendemonstranten mehrmals auf, den Weg freizumachen. Dieses Theater zog sich dann etwa 2 Stunden hin. – Die Stimmung in dieser Zeit war in den Reihen der BärGiDa und man nutzte die Zeit für viele gute Gespräche zwischen den Demo-Teilnehmern. – Der Kontaktbeamte der Polizei versicherte dem Veranstalter mehrmals, dass „gleich geräumt“ würde, wonach dann aber jeweils nichts geschah.

Da es dann immer offensichtlicher wurde, dass die Polizei, offenbar auf Anweisung von oben, die BärGiDa-Teilnehmer auf dem Startplatz festgenagelt hielt, wurde ein zweiter Redebeitrag durch  Karl Schmitt  vorgetragen.

Zur Nichtdurchführung der Räumung des genehmigten Demonstrationsweges konnte man am Folgetag in der Presse ( BZ und Kurier) nachlesen: „Die Polizei könne nicht räumen, weil auch kleine Kinder unter den Demonstranten seien“. Die stets in den Medien stilisierte Zivilcourage der ‚tapferen‘ Gegendemonstranten ist demnach eine weitere Lügengeschichte der Medien, wenn die aus der Konfrontation mit den sonst stets vermuteten gewaltbereiten „bösen Rechten“ unter den PeGiDa-Demonstranten einen Familienausflug machen. Oder haben die bewusst ihre Kinder als „menschliche Schutzschilde“ gegen die drohende Polizeiräumung benutzt? Das erinnert fatal an islamische „Kämpfer“, z. B. in Palästina, die sich auch gerne bei bewaffneten Auseinandersetzungen hinter den eigenen Kindern verstecken.

Zu fortgeschrittener Zeit wuchs dann die Hysterie bei den linken Blockierern und Gesetzesbrechern. Besonders lautstark wurde es, als Demonstranten die mitgebrachten PI-Banner gegen Islamisierung bis nahe zur Absperrung gegenüber den linken Schreihälsen trugen. Es war lautes Kreischen zu hören und es flogen 2 Eier, jedoch ohne dass jemand getroffen wurde. Denn auch dazu sind sie unfähig. Es darf hierbei davon ausgegangen werden, dass der Anstieg der Stimmung auch mit einem Anstieg des Alkoholpegels bei den tapferen „DemokratInnen“ verbunden war.

Auf der BärGiDa-Seite spielte sich genau das Gegenteil ab. Selbst die gut 50 jungen Männer, von denen viele in den vergangenen Wochen an den lautstarken Demos mit jeweils circa 1000 Demonstranten gegen geplante Asylheimbauten im Berliner Bezirk Marzahn teilgenommen hatten, ließen sich in dieser Phase immer wieder von der Versammlungsleitung beruhigen. Somit haben sie der anwesenden Presse nicht den Gefallen getan, ihnen die erwünschten Bilder von wütenden jungen Männern zu liefern.

Die nächste BärGiDa Demo ist für Montag, 12. Januar , 18:30 Uhr auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor angemeldet.

Am 5. Januar brüsteten sich die Verantwortlichen der Stadt, das Licht am Brandenburger Tor gegen die BärGiDa Demonstranten ausgeschaltet zu haben. Auch in anderen Städten, in denen PeGiDa-Spaziergänge stattfanden, wurden „Lichter ausgeschaltet“. Das Orga-Team der BärGiDa stellt somit fest: Die Verantwortlichen in diesem Land zeigen damit unzweideutig, nicht nur symbolisch, dass sie Deutschland und dem deutschen Volk das Licht ausschalten wollen. Wir fordern deshalb, auch bei den kommenden Abendspaziergängen die Lichter abzuschalten, damit wir,  PeGiDa, BärGiDa, BaGiDa und viele weitere, symbolisch mit unseren Kerzen Licht in die Dunkelheit dieses Landes bringen können. Wir werden den Abschaffern Deutschlands, wir werden Euch heimleuchten… im wahrsten Sinne des Wortes!