BärGiDa

49. BärGiDa


 

49. Abendspaziergang von BärGiDa am 7. Dezember 2015


Bericht

Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, Montags am Abendspaziergang von BärGiDa teilzunehmen und dabei unter Menschen zu sein, die sich gegen die verbrecherische Politik der europäischen Scheineliten wenigstens und vorerst symbolisch auflehnen. Es ist neben einem wahrscheinlich nicht mehr abwendbaren Generalstreik nach Artikel 20 Absatz 4 GG die ebenso wahrscheinlich vorletzte demokratische, gewaltfreie Möglichkeit, die Politclowns, die “Vollidioten im Vollidiotenverein” und die Mittäter in den Unterabteilungen, sprich: Senats- und Amtsstuben im deutschen Verwaltungskonstrukt, von ihrem verbrecherischen Handeln abzubringen. Denn sie handeln jeden Tag mit krimineller Energie gegen die Interessen des deutschen Volkes und wollen, vorbei an internationalem Recht und nationalen Gesetzen, unumkehrbare Fakten zur Vernichtung des deutschen Volkes schaffen. Dabei zeigen sie zur Ablenkung von ihrem Tun mit ihren dreckigen Pfoten auf unbescholtene Bürger, die nichts weiter als ihre demokratischen Rechte friedlich nutzen, und bezichtigen sie regelmäßig irgendeines scheinbaren Gesetzesverstoßes oder gar der generellen Radikalität. Es ist das bekannte “Haltet-den-Dieb-Spiel”. Daran erkennt der wachsame Bürger den wirklichen, den echten kriminellen Abschaum in diesem Land.

Und genau zu diesem Thema sprach der Gastredner Michael Mannheimer an diesem Abend zu den rund 160 Teilnehmern auf dem Washingtonplatz. Seine engagierten und schonungslosen Ausführungen zeigten auf, wie die herrschende Verbrecherclique in die Fußstapfen des nationalen Sozialismus ein neues Reich in Europa aufbauen wollen. Diesmal unter der Flagge des internationalen Sozialismus. Unvermeidbar und damit Pflichtprogramm dieser Volksverräter ist in diesem Zusammenhang die Vernichtung der europäischen Kultur und ihrer Völker. Die Masseninvasion von Mordkultanhängern gehört dabei zu ihrem Plan und ist den neuen Faschisten in Nadelstreifen ein effektives Werkzeug. Der Hinweis von Mannheimer, dass längst das Widerstandrecht nach Art. 20 Abs. 4 GG eingetreten ist, war damit nur logische Konsequenz seiner Rede.

Nach weiteren kurzen Beiträgen verschiedener Redner zogen die Patrioten von BärGiDa vom Washingtonplatz, am Reichstag vorbei zur russischen Botschaft, um dort an die 224 Opfer des wieder einmal von Moslems verübten Flugzeugattentats über dem Sinai zu gedenken. Unmittelbar vor der Botschaft wurden mitgebrachte Kerzen niedergelegt und kurze Reden gehalten.

Einige der Demoteilnehmer wollten anschließend dann noch als Privatpersonen den ca. 140 Opfern der Moslemanschläge in Paris gedenken und zur nur ca. 200 m entfernten französischen Botschaft gehen. Dabei zeigte sich abermals, dass die Anarchie in Berlin bereits seine gnadenlose Fratze zeigt. Das Recht der Gewalt, das Recht des scheinbar Stärkeren triumphiert inzwischen über Ordnungshüter und friedliche Bürger. Die Polizei fühlte sich nämlich nicht in der Lage, die Bürger vor Gewaltdrohungen der in der Nähe der französischen Botschaft lauernden linken Faschisten und von den Politschranzen bezahlte Neue Deutsche Hitlerjugend, ausreichend zu schützen. Gedenken an Opfer des islamischen Mordkultes wird zur Mutprobe – Faschisten haben damit die Macht auf den Straßen übernommen. 1933 lässt grüßen…

Also beendeten die Berliner Patrioten ihren Abendspaziergang vor der russischen Botschaft zum Gedenken an die Moslemopfer mit dem Abspielen der russischen und französischen Hymnen. Natürlich durfte ganz am Ende das “Lied der Deutschen” und der Ruf “Wir kommen wieder!” nicht fehlen. Und das wird dann der 50. Abendspaziergang der Berliner Patrioten von BärGiDa am kommenden Montag sein…

(Bericht: MAt)

Widerstand!!


Fotos

 

 

(Fotos: Nick)


Videos

49. BärGiDa – Karl


49. BärGiDa – Mario


49. BärGiDa – Rede Michael Mannheimer I


49. BärGiDa – Rede Michael Mannheimer II


49. BärGiDa – Spaziergang


49. BärGiDa – Rede IV


49. BärGiDa – Rede Manfred


49. BärGiDa – Hymnen

(Videos: Hermann)