BärGiDa

34. BärGiDa


 

34. Abendspaziergang von BärGiDa am 24. August 2015


Bericht

Heute gab es wieder ein schönes ausgeglichenes Wetter, für die 200 Patrioten, die sich friedlich zum gemeinsamen Abendspaziergang trafen und den in der Anzahl ungefähr gleichen gewaltbereiten Gegendemonstranten der roten SA, die ihren braunen Vorbildern wieder alle Ehre gemacht hatte, zu zeigen, dass in einer echten Demokratie auch andere Meinungen erlaubt und toleriert werden müssen, egal ob denen das nun passt oder nicht.

Dies wurde bereits bei der Eröffnung durch BärGiDa Orgamitglied Karl eindrucksvoll bewiesen, als er darstellte, wie verblendet die Gegenseite sein muss, wenn sie einfach nicht begreifen will, dass sie genau genommen auf der Seite des Faschismus steht, also auf der Seite dessen, was diese angeblich bekämpfen wollen. Doch nein, sie stehen lieber auf der Seite der neuen Weltordnung, die souveräne Nationen mit ungesteuerter Masseneinwanderung und mit Religionen fraglicher Missionarstechniken vernichten will, was auch für die Herrschaften der Gegenseite nichts weiter als der eigene Untergang bedeutet.

Doch manche werden dies wohl erst bemerken, wenn es bereits zu spät ist.

Nach unserem Spaziergang letzte Woche durch Moabit, hatte es uns nicht überrascht, dass die Teilnehmerzahlen der Gegenseite etwas angestiegen sind. Das war schon mal der Fall, als wir ebenfalls durch Moabit spazieren gegangen sind. Doch gerade deren hohe Anzahl passte heute gut in unser Rednerprogramm, denn Mario kam heute wieder mit einer Menge Fakten unter dem Arm, bei denen sich jeder Antifant mal überlegen sollte, auf wessen Seite er eigentlich wirklich steht. Wir kennen es aus den Mainstreammedien: Adolf Hitler war ein Rechter, die NSDAP eine rechte Partei und daher ist auch heute jeder, der rechtskonservative Meinungen äußert, ein böser Nazi und islamophober Rassist. Nun, es wäre zum Verständnis einfacher, wenn man sich das Kürzel NSDAP genau ansehen würde. Denn wie heißt es dort: Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. Ja, Herrschaften, die NSDAP war eine sozialistische Partei linken Ursprungs und linker Ideologie, genauso wie die SED in der DDR sowie deren heutiger Nachfolger die Linkspartei. Doch es ist nicht nur allein der Name. Es sind auch die Äußerungen von Adolf Hitler selbst, der Anfang der 30er Jahre bereits Zitate von sich gab, die beweisen, dass er alles andere als ein rechtskonservativer Mensch gewesen war. So lobte er einmal die arbeitsame sozialistische Masse des deutschen Volkes, der er sich laut eigener Aussage sehr verbunden fühlte. Interessant auch zu wissen, dass die Alliierten ebenso dachten. So wurde nach dem Anschlag auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 der Radiobericht, dass Kriegsverbrecher ein fehlgeschlagenes Attentat auf den Führer wagten, dieser dabei aber unverletzt blieb und die Verantwortlichen schon bald gehängt werden würden, nicht etwa von einem deutschen Radiosender verfasst und ausgestrahlt, sondern von einem britischen Radiosender. Die Briten bezeichnen Stauffenberg und seine Leute als Kriegsverbrecher? Kaum zu glauben, aber es ist wahr. Wer Links zu den Beweisen benötigt, sie befinden sich im Redemanuskript. Auch die Sozialisten, fernab der Nationalsozialisten, träumten bereits von einem Herrenmenschen, der besser in das Paradies des Arbeiters, also des Kommunismus, hineinpasst. Und was bedeutet Kommunismus? Die Vereinigung verschiedener Länder, der darauffolgende Verlust derer Souveränität und einen Brei verschiedener Völker, die auf Dauer zusammen nicht koexistieren können, wie die ehemalige Sowjetunion eindrucksvoll bewiesen hatte. Doch genau dasselbe Ziel hat die Europäische Union mit dem Zusammenschluss aller europäischen Nationen und mit der Öffnung der Grenzen vor und wir sehen ja allein anhand der Griechenlandkrise, was daraus geworden ist. Alles sozialistische Ideen aus dem linken Lager und keine, in den Medien so viel prophezeite, Gefahr von rechts.

Nach dieser Augen öffnenden Rede kamen noch zwei kurze Beiträge. Zum einen ein paar Zitate von vor langer Zeit, die auch wunderbar in die heutige passen sowie ein Bericht von den Identitären, die vor kurzem ihren Protest direkt vor dem Schloss Bellevue vorgetragen haben, also direkt am Orte derer, die für die politische Schieflage in Deutschland mitverantwortlich sind.

Geplant war für heute ein ruhiger Abendspaziergang durch das Regierungsviertel bis zum Brandenburger Tor, wo wir dann unsere Abschlusskundgebung halten wollten. Den Weg bis dahin konnten wir trotz des heutigen Widerstandes auch gehen und ließen uns als Patrioten nicht von den leeren Sprüchen ala „Nazis raus“, „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“ und den besonders argumentreichen Klassiker „Haut ab“ beeindrucken, die immer wieder von, meist noch sehr jungen, Desinformierten, besser Verblödeten kamen.

Neben dem Reichstag stoppten wir unseren Zug und ließen Christian ans Mikrofon. Dabei war es uns gerade recht, dass die Rote SA so dicht bei uns stand und seinen deutlichen Worten zuhören musste. Denn auch wenn die Braunen Gesellen es immer wieder probiert hatten, schaffte es ein Patriot ganz allein, ca. 100 Antifanten per Mikro zu übertönen. Das ist auch nicht schwer, wenn man die Fakten und Sachlage auf seiner Seite hat. Christian zog Stellung zu unserem Abendspaziergang von letzter Woche durch Moabit. Einem Bezirk, der laut der Aussage seiner Bewohner und vor allem laut Aussage seines Bezirksbürgermeisters Hanke von der SPD, ebenfalls eine sozialistische Partei, als besonders tolerant und weltoffen gelten will.

Leider hört diese viel gepriesene Toleranz und Weltoffenheit bei diesen selbsternannten Gutmenschen bereits auf, wenn Demonstranten mit einer anderen Meinung durch die Straßen spazieren. Dann wird bereits bei Sichtkontakt mit Steinen, Flaschen etc. geworfen. Das wir aber nichts weiter tun, als für die Einhaltung bereits bestehender Asylgesetze auf die Straße gehen und gar keine neuen fordern, scheint diesen Möchtegerntoleranten nicht zu interessieren. Wer offene Grenzen fordert und damit beweist, dass er selbst nicht ganz dicht ist, der sollte, wie Christian vorschlug, doch einfach mal seine Haustür aufmachen, ist ja schließlich auch eine Grenze, sich 48 Stunden von seiner Wohnung entfernen und danach seine Inneneinrichtung suchen. Dieses Experiment wäre ein super Beweis, dass offene Grenzen nur von Menschen gefordert werden, die nicht 1 und 1 addieren können. Und dass die Asylpolitik völlig aus dem Ruder gelaufen ist, das haben die kürzlich geschehenen Vorfälle in Suhl bereits bestätigt. Da waren zu diesem Zeitpunkt übrigens keine „Refugees Welcome“ Brüller zu sehen. Warum wohl?

Am Brandenburger Tor angekommen, hielten wir wie geplant unsere Abschlusskundgebung. Bernhard stellte uns heute ein sehr interessantes Dokument der Europäischen Union vor, welches freie Meinungsäußerung bald unter Strafe stellen wird. Es handelt sich um das sogenannte Toleranzpapier, welches vom „European Council on Tolerance and Reconciliation“ geschrieben wurde. Darin festgehalten sind die Einschränkung der Meinungsfreiheit, Freiheit der Kunst und ein von oben aufgezwungener Toleranzzwang. Wie in sozialistischen Systemen üblich, will man bestimmte Meinungen und, wenn es sein muss, Menschen eliminieren, wenn sie nicht die vorgeschriebene Meinung gutheißen und propagieren. So könnten Blondinenwitze unter die Rubrik Frauenfeindlichkeit fallen, Schwulenwitze, die oftmals von Schwulen selbst geschrieben wurden, fallen dann unter Homophobie usw. Selbstverständlich ist es richtig, wenn man Homophobie, Xenophobie etc. vermeiden will, doch darf unserem Wissen nach in einer echten Demokratie niemandem eine andere Meinung aufgezwungen werden. In einer echten Demokratie überzeugt man die Menschen anderer Meinung mit guten Argumenten. Doch was die Europäische Union vorhat ist nicht etwa Demokratie, sondern, wieder einmal, purer Sozialismus und Diktatur ala DDR in Reinform. Denn wer entscheidet am Ende, welche Meinungen falsch sind und welche nicht?

Eine EU-Kommission? Liebe Leute, was hier passiert ist der Weg in eine eiskalte Diktatur und viele merken es noch nicht mal. Aber keine Sorge. BärGiDa wird auch weiterhin dagegen halten, bis auch der letzte Bürger merkt, was wirklich hinter den Kulissen abgeht.

Wie immer sangen wir zum Abschluss noch das Lied der Deutschen in allen drei Strophen. Eigentlich sollte die Demonstration am Brandenburger Tor beendet werden, doch der heute massiv aufgetretene schwarze Block der linken Faschisten veranlasste uns dazu, eine Spontandemo anzumelden und bis zum Hauptbahnhof zurück zu spazieren. Dies wäre ja auch kein Problem gewesen, doch bereits während des Erschallens des Deutschlandliedes flogen neben einigen Steinen auch Glasflaschen auf die Teilnehmer. Dies sollte auch während des Zuges zum Hauptbahnhof immer wieder vorkommen, sodass wir am Ende drei Verletzte zu beklagen hatten, die zum Glück schnell eine medizinische Versorgung erhalten haben.

Ja, liebe Leute, die rote SA hatte heute ihrem Namen wieder alle Ehre gemacht. Diese sogenannten Antifaschisten benötigen Steine und Glasflaschen, weil sie keine Argumente gegen die 10 Dresdner Thesen aufbringen können, für die wir nun bereits 34 Wochen lang eingestanden sind. Bis heute gab es außer Gewaltandrohungen und versuchter sowie vollzogener Körperverletzung nicht ein einziges Mal, wo logische und sinnvolle Argumente vorgebracht werden konnten, die die 10 Dresdner Thesen vielleicht hätten entkräften können. Steine, Glasflaschen etc. auf Teilnehmer einer angemeldeten Demonstration zu werfen, noch dazu wo sich auch Kinder bei uns aufgehalten haben, ist einfach nur pervers, feige und asozial. Bisher gab es von Seiten der Gegendemonstranten auch nie Angebote des gemeinsamen Gespräches, wo Argumente hätten ausgetauscht werden können. Nein, es herrschen blinder Hass, Zerstörungswut und Terror, welcher mit dem Terror der IS in Syrien, ideologisch betrachtet, bereits auf einer Wellenlänge läuft. Weder engagieren sich diese Leute ehrenamtlich in den Containerdörfern, noch tun sie überhaupt was, um die Situation der echten Flüchtlinge zu verbessern, während wir bei BärGiDa von Anfang an die Unterbringung der echten Flüchtlinge in richtige Wohnungen, anstatt in die unmenschlichen Containerheime und Zeltstädte, forderten und auch weiterhin dafür friedlich kämpfen werden. Wir könnten noch so viel über die heutige Gewaltbereitschaft und die blinde Wut dieser wilden undemokratischen Tiere, Menschen waren diese heute nicht, schreiben, doch belassen wir dies für heute.

Tatsache ist aber, dass wir weiterhin friedlich bleiben und uns auch durch Attacken, egal in welcher Form auch immer, nicht einschüchtern lassen werden. Nein, wir werden uns auch nächsten Montag, am 31. August 2015, um 18:30 Uhr auf dem Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof, an der Ella-Trebe-Straße, treffen und weiterhin für die 10 Dresdner Thesen auf die Straße gehen. Die 10 Dresdner Thesen, die bis heute von niemandem widerlegt worden sind und zu denen auch bis heute von der Gegenseite keine Verbesserungsvorschläge kamen. Echte Patrioten sind gekommen um zu bleiben und wir hoffen daher, euch und auch neue Gesichter wieder nächste Woche zum 35. Abendspaziergang begrüßen zu können.

(Bericht: Christian)

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Fotos

 

 

 

(Fotos: René)


 

 

(Fotos: Hermann)


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BärGiDa 34 – Der Film

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(Video: René & Hermann)