BärGiDa

33. BärGiDa


 

33. Abendspaziergang von BärGiDa am 17. August 2015


Bericht

Zum bereits 33. Abendspaziergang fanden sich abermals etwas mehr als 200 Patrioten, die gemeinsam gegen die Islamisierung des Abendlandes spazieren wollten. Schönes Sommerwetter, welches weder zu heiß noch zu kühl daherkam, sorgte für eine tolle Stimmung, die uns gemeinsam wieder durch Moabit führen sollte, den Bezirk um den Bezirksbürgermeister Hanke (SPD) und Antifa die am liebsten, wie in alten Zeiten, eine große Mauer mit Stacheldraht und Wachtürmen bauen würden, nur um unbescholtene Bürger davon abzuhalten, in einem freien Land mit offenen Grenzen dorthin zu gehen, wo man es möchte. Doch dazu später mehr. Interessant zu vermerken ist unter anderem, dass BärGiDa bereits am Hauptbahnhof zahlreiche Passanten und Touristen dazu bewegen konnte, sich auf die Bahnhofstreppe zu setzen, unserer Kundgebung lauschten und sich somit auch für unsere Argumente interessieren. Ja, liebe Leute, BärGiDa wirkt, denn wir bringen wie immer treffende Argumente hervor, die wir jederzeit mit Fakten belegen. Es brach bei ihnen sogar ein kurzer, ehrlicher Jubel aus, als wir unplanmäßig noch einen Redner ankündigten. Wir waren begeistert!

Zur Eröffnung hatte BärGiDa-Orgamitglied Karl uns einen Bericht von der berühmten Lügenpresse zu verkünden. Irgendjemand hatte wohl den E-Mail Verteiler abgefangen und so ist ein „Journalist“ der Berliner Morgenpost zum Treffpunkt des BärGiDa e.V. gegangen und hatte mit dem Wirt ein unangekündigtes Interview geführt, welches dann sofort online in der Morgenpost völlig tatsachenverdreht erschienen ist. Trotz allem hatte Karl unmissverständlich klargemacht, dass wir uns weder von möglichen U-Booten, V-Leuten, Deutschlandhassern oder anderweitigen Spitzeln aufhalten lassen werden, regelmäßige Vereinstreffen auch in Zukunft durchzuführen, genauso wie unsere Demonstrationen. Echte Patrioten lassen sich nicht unterkriegen.

Um dies unter Beweis zu stellen, bekam als erster Redner Christian das Wort. Dieser fing auch sofort an, seinen Beitrag direkt an die sogenannten „Linken“ Gutmenschen der Gegendemonstration zu halten, von denen, wenn es denn hochkommt, gerademal um die 100 erschienen waren. Gerade von solchen Leuten sollte man doch meinen, dass sie sich besonders um die Zustände in wirtschaftlich schwachen Ländern, wie den afrikanischen und ex-jugoslawischen Ländern, kümmern würden und beispielsweise in humanitären Hilfsmissionen mitarbeiten, um den Menschen vor Ort eine neue Perspektive zu geben. Doch die Realität bei den sogenannten Gutmenschen sieht wahrlich anders aus. So fordern wir bei BärGiDa, wie auch alle anderen PeGiDa-Bewegungen weltweit, von Anfang an die Unterbringung von echten Flüchtlingen in Wohnungen, anstatt in unmenschliche Containerdörfer und Zeltlager. Die Gutmenschen hingegen sehen, dass der Platz bei weitem nicht ausreicht, also werden eben diese Container und Zelte errichtet und es wird trotzdem weiterhin aus den Mündern eben dieser Gutmenschen nach mehr Flüchtlingen gerufen. Was hat das Einpferchen von Menschen auf engstem Raum mit internationaler Solidarität zu tun? Und wieso nehmen diese Leute, wenn sie doch so von ihren neuen „Freunden“ schwärmen, diese nicht bei sich zu Hause auf, sondern lassen sie von den Imperialisten als billige Massenarbeitskräfte missbrauchen? Dazu passt auch wunderbar das Zitat eines 1910 von Rosa Luxemburg geschriebenen Briefes, welches Christian zum Ende hin vortrug: „Ach, mir ist manchmal hier schrecklich zumute, und ich möchte am liebsten fort aus Deutschland. In irgendeinem sibirischen Dorf spürt man mehr Menschentum als in der deutschen Sozialdemokratie.“ Treffender kann man auch die Situation der heutigen Zeit nicht beschreiben, erst Recht nicht mit einer der ersten Kämpferinnen des Ursozialismus, der nichts mit SPD, Linkspartei und Antifa gemeinsam hatte.

Als zweites Thema stand heute die Souveränität Deutschlands auf dem Programm. Dazu hatte Mario einen Vortrag vorbereitet. In diesem stellte er uns den Plan des US-Finanzministers von 1944 vor, welcher vorsah, Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg in einen Ackerstaat zu verwandeln, um sicherzustellen, dass Deutschland wirtschaftlich nicht mehr wachsen kann und der deutschen Bevölkerung somit jede Chance auf wirtschaftliche Entwicklung genommen wird. Da die Bundesrepublik Deutschland rechtlich gesehen tatsächlich nicht als Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches anerkannt werden kann, was bereits mehrmals vom Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde, wundert es kaum, dass wir nach wie vor keinen souveränen deutschen Staat haben und der Plan der US-Imperialisten weiterhin in die Tat umgesetzt wird. Wie sie dies erreichen? Zum einen durch US finanzierte und geführte Kriege, wodurch Deutschland mit immer mehr Menschen anderer Kulturkreise überrannt wird, die allerdings, im Gegensatz zu echten Flüchtlingen, nicht gewillt sind sich zu integrieren, sondern an vielen Orten in ganz Europa bereits für Chaos und Unruhen sorgen. Wer es nicht glaubt, geht bitte online auf PI-News.net, Blu-News.org, Michael-Mannheimer.net und so weiter. Wie kann diese Entwicklung aufgehalten werden? Nun, wie wäre es mit der Einführung einer Verfassung, die wir ja laut Artikel 146 Grundgesetz bis heute nicht besitzen und somit eine echte Herrschaft des einfachen Volkes durchgesetzt wird? Vergesst niemals, dass wir das Volk sind und nicht die wenigen sogenannten Volksvertreter, die Teilnehmer von demokratisch angemeldeten Demonstrationen nur als Nazis, Rassisten, Islamophobe und was sonst noch beschimpfen.

Als Nächster im Bunde kam Manfred Rouhs. Er ist zwar Chef der Bürgerbewegung Pro Deutschland, trat hier jedoch als Privatperson ans Mikrofon. Er kam gerade von einer geschäftlichen Reise aus Hong Kong und Abu Dhabi zurück und wollte uns an seinen Eindrücken aus anderen Kulturkreisen teilhaben lassen. Die Stadt Hong Kong, die seit der britischen Übergabe an China im Jahre 1997 weiterhin als Sonderverwaltungszone Bestand hat, verweigerte zwei chinesischen Geschäftspartnern von Herrn Rouhs die Einreise, mit der Begründung, diese kommen aus den eher armen Landesteilen und würden somit das Stadtbild von Hong Kong verschlechtern. Man sucht sich hierbei genau die Leute aus, die reinkommen dürfen und diejenigen die gehen müssen. Diese Maßnahmen mögen dem ein oder anderen streng erscheinen, haben aber einen tieferen Sinn. So ist es in Hong Kong auch für alleinstehende Frauen möglich, ohne jede Begleitung selbst des Nachts noch verschiedene Lokalitäten aufzusuchen. Auch die U-Bahnen von Hong Kong sind sauber, ordentlich und die Fahrt mit diesen, selbst zu später Stunde sicher. Wenn man das aber mit der Situation in Berlin vergleicht, dann glaubt man, Deutschland wäre bereits ein „Dritte Welt“ Land, denn wie wir wissen sind die Zustände hierzulande genau umgekehrt. Das wundert auch niemanden, wird doch schon seit 1990 an einem internationalen Flughafen gebaut, ohne jede Aussicht auf baldige Fertigstellung. In der Stadt Abu Dhabi wiederum, gehören deutsche Autos der Marke Mercedes-Benz zum geläufigen Bild. Und obwohl die Vereinten Arabischen Emirate näher an den von Krieg gebeutelten Ländern wie Syrien liegen und noch dazu der Islam dort die religiöse Vormachtstellung besitzt, nehmen die selbsternannten muslimischen Glaubensbrüder- und Schwestern aber nicht einen einzigen Flüchtling aus Syrien auf, da sie nicht bereit sind ihren Reichtum mit Hilfebedürftigen zu teilen, obwohl dies selbst im Koran als gute Tat gepriesen wird. Wenn dann aber ein gewisser Siegmar Gabriel von der SPD der Bevölkerung Deutschlands auch noch sagt, sie müsse alle Flüchtlinge auf Teufel komm raus willkommen heißen, sollte er sich vielleicht zuerst einmal informieren, wer denn für die derzeitige Situation, nämlich den Krieg und den Vormarsch des Islamischen Staats in Syrien verantwortlich ist. Das sind zum einen die Geldgeber aus den arabischen Staaten, wie eben den Vereinten Arabischen Emiraten und, wen wundert’s, die USA. Wenn diese Entwicklungen nicht endlich aufgehalten werden, dann wird Deutschland in nur ca. 2-3 Jahrzehnten ebenfalls auf dem Niveau eines Drittweltstaates sein.

Wie immer boten wir auch heute Teilnehmern die Möglichkeit des freien Mikrofons an. Diese Chance ließ sich eine Patriotin nicht entgehen und erzählte uns ihre Sicht der heutigen Dinge. Sie geht beispielsweise seit Jahren nicht mehr zur Wahl, weil sie das Gefühl hat, dass keine existierende Partei die Menschen in diesem Land wirklich ernst nimmt. Ihre einzige Hoffnung liegt auf der AfD, sollte diese nach all den internen Querelen der vergangenen Monate nun auf einem guten Kurs kommen. Warten wir es ab. BärGiDa wird mit Sicherheit auch im Wahljahr 2017 in der Hauptstadt Präsenz zeigen!

Als letzter Redner trat Henrik auf, welcher uns mit seinem Beitrag Gut und Böse klarstellte, wer die wahren Bösen derzeit sind. So glauben viele Politiker und Gegendemonstranten bis heute, sie wären die Guten und somit auf der richtigen Seite, denn schließlich würden sie doch gegen uns, islamophobe rassistische Nazis in Nadelstreifen™, auf der Straße stehen. Leider müssen wir euch enttäuschen. Zum einen laufen bei uns genügend Menschen nichtdeutscher Herkunft seit Wochen mit und zum anderen ist die desolate Flüchtlingspolitik ein wichtiger Punkt, bei dem man nun mal ansetzen muss, wenn man ein friedliches Miteinander in Deutschland für alle Menschen, egal welcher Herkunft, ermöglichen will. Afrika ist beispielsweise größer als die USA, China, Japan und Europa zusammen und wenn von dort aus mal eben einige Millionen Menschen nach Europa aufbrechen, dann fällt dies in den ständig steigenden Bevölkerungszahlen Afrikas nicht weiter auf. Eher allerdings schon beim deutschen Steuerzahler, denn dieser verköstigt eine aus dem Ruder gelaufene Asylindustrie, mit Sozialarbeitern, Ärzten und was sonst noch zu einer Vollpension ohne jede Gegenleistung dazugehört. Für Henrik ist die Sache daher klar. Er steht bei uns auf der richtigen Seite, denn BärGiDa hat als Teil der PeGiDa-Bewegung verstanden, dass die derzeitigen Probleme nur durch das Volk angepackt werden können, da unsere sogenannte Regierung gar nicht willens ist etwas zu ändern, sondern wie im Dritten Reich sogar noch öffentlich gegen uns in den Medien aufhetzt.

Nach all diesen Beiträgen ging es nun auf die Straße Richtung Moabit. So konnten wir nach vielen Wochen erneut beweisen, dass es uns möglich ist, überall auf den Straßen Berlins zu erscheinen. Was den sogenannten „Linken“ in einer Demokratie erlaubt ist, wogegen wir auch nichts einzuwenden haben, ist auch unser demokratisches Recht, auch wenn diese selbsternannten Demokraten, allen voran Bezirksbürgermeister Hanke (SPD), das 1×1 der Demokratie bis heute leider nicht verstanden zu haben scheinen. Es gilt schließlich gleiches Recht für alle oder sind, wie damals in der DDR, bestimmte Menschen gleicher? Dies könnte man fast annehmen, wurden wir doch auf unserem friedlichen Zug durch die Moabiter Straßen einmal von Balkons mit Eiern, Wasserflaschen etc. beworfen. Wo ist denn die viel beworbene Herzlichkeit der Moabiter und das friedliche, bunte Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen, wenn man ebenso normale Menschen bei Sichtkontakt sofort tätlich angreift, nur weil sie eine angemeldete Demonstration durchführen? Bereits auf seinem Hinweg zu unserer Demonstration wurde einer unserer Mitdemonstranten in Moabit tätlich angegriffen, weil er eine völlig normale Deutschlandfahne bei sich trug! Liebe Moabiter, wo ist bitteschön das Problem? Wer uns nicht mag, macht einfach das Fenster zu und hört gar nicht hin. Alle anderen sind bei uns willkommen mit uns zu diskutieren und friedlich Meinungen auszutauschen. Auch die Moslems, von denen die Gewalt und Beleidigungen an diesem Abend löblicherweise nicht ausgingen, viel mehr gab es von deren Seiten interessierte Blicke, sind herzlich bei uns eingeladen. Denn schließlich werden auch sie durch die IS-Schläfer bedroht, die zusammen mit den Flüchtlingsströmen nach Deutschland einreisen und auch deren Leben sowie die Leben ihrer Kinder bedrohen und somit ein Bild über den Islam verbreiten, welches dem friedlichen Großteil der Moslems nur schaden kann. Daher nochmal für alle in Klardeutsch: Wir sind nicht gegen den religiösen Islam und auch nicht gegen sich in Deutschland lebende und integrierende Moslems. Was uns Sorgen bereitet ist der radikale, fundamentalistische Islam mit seinen politischer Machtanspruch, dessen Anhänger in Syrien und weiteren Staaten, Menschen, allen voran auch Moslems, gnadenlos meucheln. Diese Sorgen demonstrieren wir gewaltfrei seit nun 33 Wochen und hören damit auch nicht auf, bis in unserer Politik endlich ein Umdenken stattgefunden hat und für Veränderungen gesorgt wird.

Trotz allem waren die feigen Wurfangriffe gegen uns die Ausnahme und wir konnten friedlich bis zum S-Bahnhof Westhafen spazieren. Dort angekommen ließen wir, wie bei jeder Demonstration, das Lied der Deutschen in allen drei Strophen erklingen und hoffen, dass wir euch auch nächste Woche, zum 34. Abendspaziergang, am 24. August 2015, ab 18:30 Uhr am Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof, an der Ella-Trebe-Straße, zahlreich antreffen werden. Jeder ist bei uns willkommen, egal welcher Herkunft oder Religion. Wer es nicht glaubt, kommt bei uns vorbei und überzeugt sich einfach selbst.

(Bericht: Christian)


Fotos

 

 

(Fotos: René)


 

 

(Fotos: Hermann)


 

 

(Fotos: Nick)


Videos

BärGiDa 33 – Der Film

(Video: Hermann & René)