BärGiDa

31. BärGiDa


 

31. Abendspaziergang von BärGiDa am 3. August 2015


Bericht

War den tapferen Patrioten letzte Woche einiges an Regen vom Himmel herab gesandt, so gab es heute, zum 31. Abendspaziergang, wieder ein supersonniges Wetter, welches ganze 200 Leute wieder auf die Straße gelockt hat, um ein Zeichen gegen die Islamisierung Europas sowie gegen die verfehlte Asylpolitik zu setzen.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Egal was unsere Gegner auch tun mögen, wir lassen uns nicht davon abhalten, jeden Montag spazieren zu gehen. Wie kommen wir zu der Aussage? Nun, wie bereits letzte Woche auf Facebook verkündet, hatte BärGiDa-Orga Mitglied Karl während der Demonstration verlautet, dass nach dem 30. Abendspaziergang zwei der Demonstranten von fünf gewaltbereiten Linksextremisten in Friedrichshain nachgestellt wurde und diese dann auch attackiert wurden. Sie saßen sogar vorher noch einige Zeit in einer Kneipe, bevor sie den Weg nach Hause antraten, sprich man hatte die ganze Zeit sogar noch gewartet, bis sie wieder auf die Straße kamen! Außerdem handelte es sich um ein ganz normales Ehepaar. Unbescholtene Bürger, die nichts weiter taten, als ihre vom Grundgesetz geschützten Rechte auf Meinungsfreiheit und Demonstration zu verwenden. So weit ist es in diesem Land also schon gekommen. Der Antifa-Spitzname „Rote SA“ passt hier treffenderweise wie die Faust aufs Auge. Wer sind also jetzt bitteschön die gewaltbereiten Extremisten, von denen die Presse immer behauptet hat, diese würde man nur unter den Teilnehmern der PeGiDa-Bewegung finden? Wir wissen es besser und wir lassen uns auch nicht einschüchtern. Denn wenn dem so wäre, hätten wir bereits nach der ersten Demonstration am 5. Januar aufhören müssen. Haben wir aber nicht und das werden wir auch nicht. Das attackierte Ehepaar dachte das Gleiche und war auch heute wieder mit uns zusammen auf der Straße.

Habt ihr schon mal etwas von der EUROMED-Partnerschaft gehört? Nein? Macht nichts, denn diese unheilige Allianz bestehend aus der Europäischen Union und Ländern aus dem Mittelmeerraum, wurde heute von Bernhard ausgiebig thematisiert. Die Gründung dieser neuartigen Union fand im Juli 2008 statt. Neben den EU-Mitgliedsstaaten zählen unter anderem folgende Staaten dazu: Marokko, Tunesien, Libanon, Ägypten, Syrien, Jordanien und einige weitere. Interessant an der Sache: Bis auf die Mitgliedsstaaten Israel und Malta, besteht der Rest aus rein moslemisch geprägten Ländern, in denen Christen es alles andere als leicht haben. Oder warum glaubt ihr, müssen in einigen Regionen Ägyptens Christen eine Ungläubigensteuer bezahlen? Noch interessanter ist die Tatsache, dass diese Partnerschaft, laut ihrer Agenda, das Ziel hat, die dortigen Lebensbedingungen zu verbessern, das Nord- Süd-Wohlstandsgefälle zu reduzieren und Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Klingt auf dem Papier erst mal gar nicht so schlecht, genauso wie die Ziele der gleichzeitig gegründeten „Union für den Mittelmeerraum“, die im März 2010 ihre Arbeit aufnahm und wo sich die Mitgliedsstaaten zum Abschluss schwuren, die Demokratie zu stärken sowie jede Form von Terrorismus als auch Versuche, eine Religion oder Kultur mit Terrorismus in Verbindung zu bringen, abzulehnen. Doch zu dieser Union wiederum gehören ganze 12 islamische Staaten. Wundert sich dann noch jemand, wenn aufgrund dieser wirtschaftlichen Interessen der Islam trotz seiner Gewalt und Frauenfeindlichkeit in Deutschland derart hofiert wird, während es gleichzeitig erlaubt ist, dass das Juden- und Christentum verspottet werden? Menschenleben und Freiheit zugunsten wirtschaftlicher Interessen opfern, das ist die Wahrheit über das System der Globalisten, welches Europa derzeit beherrscht. Die an Wahnsinn grenzende Idee von Herrn Schäuble und Frau Merkel, jetzt am besten noch einen Solidaritätszuschlag für den schon lange toten Euro einzuführen, sollte auch beim tolerantesten Menschen der berühmte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Stammredner Christian kam heute wieder einmal mit klaren Forderungen zu uns. Seiner Meinung nach, gehört das derzeitige Sozialsystem radikal verändert, denn an selbigem profitiert die Asyllobby zurzeit kräftig. Da werden Menschen in 15 m² Container gepfercht und die Gutmenschen freuen sich auch noch darüber. Dabei ist es ein Faktum, dass viele dieser Menschen nur deshalb hierher kommen, weil sie für das Nichtstun hier mehr Geld bekommen, als sie für ehrliche Arbeit in ihrer Heimat jemals erhalten würden. Wenn wir verhindern wollen, dass diese großen Zahlen an Wirtschaftsflüchtlingen zu uns kommen und den echten politisch bzw. religiös Verfolgten die wertvollen Aufnahmeplätze wegschnappen, dann wäre das deutsche Sozialsystem der erste Punkt, wo man ansetzen muss. Somit verhindert man die derzeitige Situation mit Containern, Zeltlagern etc. mit denen nun wirklich niemandem langfristig geholfen ist. Das dies mit den Steuergeldern von allen in Deutschland lebenden und arbeitenden Menschen, sprich Deutschen und Bürgern ausländischer Herkunft, bezahlt wird, ist ebenfalls ein Fauxpas unserer Bundesregierung. Denn wieso ist für marode Schulen, Straßen etc. nie Geld da aber so ein Container für ca. 10.000 Euro pro Stück ist wiederum bezahlbar? Christian forderte es ganz klar: Verändert das Sozialsystem, Kindergeld nur für bis zu zwei Kinder und ein Einwanderungsgesetz mit Punktesystem nach kanadischem Vorbild und schon wäre allen geholfen. Die Lösungen liegen schon lange auf der Hand! Also bitte liebe Regierung macht endlich was draus, sonst tut das die Bevölkerung nach der nächsten Wahl ohne euch.

Zum Thema Islam hatte Bea etwas zu verlautbaren. Sie thematisierte heute die häufig diskutierte Halal-Schlachtung, das sogenannte Schächten. Es stellt sich nämlich heraus, dass viele Moslems die eigenen Regeln falsch verstehen und ein Tier laut korrekter Schriftauslegung sehr wohl mit einem Bolzenschussgerät betäubt werden darf und das Fleisch danach immer noch, nach den moslemischen Regeln, als Halal durchgehen kann. In Australien ist dies bereits Standard. Was aber derzeit in Deutschland fabriziert wird, nämlich den Tieren ohne jegliche Betäubung brutal die Kehle durchzuschneiden und sie so langsam ausbluten zu lassen, ist einer der qualvollsten Tode, den man sich für ein Tier vorstellen kann. Daher unser klares Nein, zu den derzeit in Deutschland angewendeten islamischen Schächtmethoden ohne jede Betäubung.

Nach dieser reichhaltigen Kundgebung spazierten wir zuerst durch das Regierungsviertel bis zum Brandenburger Tor, wo die Demonstration erst einmal aufgelöst wurde. Frohen Mutes trafen wir uns alle kurz danach vor der russischen Botschaft, von welcher aus wir über die Friedrichstraße Richtung Nordbahnhof spazieren wollten. Doch vorher gab es noch einige Durchsagen verschiedener Mitstreiter. Das Bündnis Deutscher Hooligans (BDH) lädt alle Patrioten und Interessenten zu zwei Demonstrationen in Hamburg und Köln ein, die in nicht allzu ferner Zeit stattfinden werden. Hinzu kommt eine Demonstration von Widerstand Ost- West, welche bereits nächsten Samstag um 16:00 Uhr auf dem Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof stattfinden wird. Auch die in Frankreich gegründete Identitäre Bewegung stellte in einem Beitrag noch einmal sich und ihre Ziele vor. Insgesamt zeigte dies allen Passanten, aus wie vielen verschiedenen Gruppen BärGiDa besteht und das wir nicht in eine rechtsradikale Schublade gesteckt werden können. Dazu laufen bei uns zu viele verschiedene Leute mit, währenddessen bei den linksradikalen Gutmenschen und Anhängern der Antifa heute wieder nur die üblichen Gesichter zu sehen waren. Kopftücher oder gar Wirtschaftsflüchtlinge waren in deren Reihen übrigens vergeblich gesucht worden.

Offensichtlich ist es mit der eigenen Solidarität, die ja immer von selbigen an andere gefordert wird, wieder nicht allzu weit her. Nun, wer aber auch nur übliche „Haut Ab“ sowie „Nazis raus“ Rufe und Trillerpfeifen erschallen lässt, dem fehlen tatsächlich richtige Argumente, die wir im Gegenzug Woche für Woche vorweisen können.

Obwohl es klar war, dass die Strecke nicht ohne gewaltbereiten Widerstand zu laufen wäre, so konnten wir trotzdem ohne Probleme von der russischen Botschaft aus, über die Friedrichstraße und durch viele Wohngegenden bis kurz vor den Nordbahnhof ziehen. Dabei waren uns keineswegs alle Reaktionen von interessierten Passanten feindlich gesonnen und die Polizei hatte die Situation ebenfalls bestens im Griff, sodass es zu keinen Störungen durch Blockadeversuche etc. kam. Am Zielort angekommen, ließen wir wie immer das Lied der Deutschen erschallen, bedankten uns bei der Polizei, die uns noch sicher zum Nordbahnhof begleitete und hoffen, dass ihr uns auch nächste Woche wieder zahlreich unterstützt, wenn wir uns am Montag, den 10. August 2015, um 18:30 Uhr wieder auf dem Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof, an der Ella-Trebe-Straße, zum 32. Abendspaziergang treffen werden.

(Bericht: Christian)


Fotos

 

 

(Fotos: Hermann)


 

 

(Fotos: René)


Videos

BärGiDa 31 – Der Film

BärGiDa 31 – Reden

(Videos: René)