BärGiDa

17. BärGiDa


 

17. Abendspaziergang von BärGiDa am 27. April 2015


Bericht

Trotz nasskaltem Wetters trafen sich zum 17. Abendspaziergang erneut rund 200 Patrioten, um mit uns gemeinsam ein Zeichen gegen die Islamisierung und gegen jede Art von Krieg und Gewalt zu setzen. Der geplante Zug über das Brandenburger Tor zum Potsdamer Platz konnte leider auch dieses Mal nicht stattfinden, da auf beiden Seiten des berühmten Wahrzeichens bereits andere Veranstaltungen angemeldet waren. Natürlich ist dies für uns Veteranen von BärGiDa kein Problem, da zum Ausgleich unsere Route nach langer Zeit wieder näher an das Volk geführt wurde, als wir uns entschlossen, vom Hauptbahnhof weiter zum Bundeskanzleramt, über das ARD Hauptstadtstudio bis zur russischen Botschaft zu spazieren.

Zu Beginn der Veranstaltung lud unser Orgamitglied Karl nochmals zur großen Kundgebung auf dem Washingtonplatz ein, welche am 9. Mai um 15:00 Uhr stattfindet und von unseren Partnern aus Leipzig, der LeGiDa, organisiert wird.

Kurz danach kam auch unser erster Redner Franz zu Wort, welcher uns über die derzeitigen „demokratischen“ Verhältnisse der Bundesrepublik auf dem Laufenden hielt. Die klaren Aussagen der Demonstrationsteilnehmer bezüglich Franz direkter Fragen, ob wir zum Beispiel Personen oder Parteien wählen wollen, waren klar und deutlich. Diese Antworten zeigten somit auch, wie weit sich unsere derzeitige Regierung schon von der demokratischen Mehrheit des Volkes entfernt hat und dringend Nachhilfestunden in Sachen direkter Demokratie nehmen sollte.

Als zweiter Mann im Mittelpunkt erschien Rainer Zufall, welcher uns schon letzte Woche mit den beiden Handpuppen von Fuchs und Elster beglückte und heute den absoluten Star in der Tasche hatte: Pittiplatsch höchstpersönlich, welcher genaugenommen eine rassistische Figur darstellen müsste, da er doch stark pigmentiert daherkommt. Darüber haben sich unsere Gutmenschen bis jetzt noch nicht aufgeregt. Was wäre wohl, wenn Pittiplatsch heute noch live im Fernsehen auftreten würde? Nun, unsere linken Alleskönner beschäftigen sich dafür mit dem Traditionsunternehmen von Thomas Neger, welches derzeit aufgrund seines altbewährten Logos bei den linken Meinungsfaschisten für Schlagzeilen sorgt, bei uns aber nur Kopfschütteln und Lachanfälle hervorkommen ließ.

Nach diesen beiden stimmungsvollen Einlagen ging es dann schließlich auf die Straße. Trotz des strengen Wetters, statteten wir Frau Merkel wieder einen Besuch vor dem Kanzleramt ab. Hier kam der Christian zu Wort, welcher seinem Unmut über die derzeit herrschenden Zustände im deutschen Sozialsystem Luft machte. Ist es gerecht, dass ein Hartz IV-Bezieher gesetzlich sanktioniert und drangsaliert werden darf, während gleichzeitig die Asylforderer keinerlei Ansprüche erfüllen müssen und selbst nach mehreren Straftaten weiterhin sanktionsfrei Leistungen kassieren? Christian meint nein und wir sehen das genauso.

Ungestört ging es nach dieser kurzen Kundgebung weiter in Richtung ARD Hauptstadtstudio. Wie schon auf dem 12. Abendspaziergang, nutzten wir die engen Gassen, in denen unsere Rufe besonders schön erschallten. So wurde wie immer für eine friedlich-frohe Stimmung unter den Teilnehmern gesorgt. Vor der Höhle des Lügenpresselöwen angekommen, sprach unser Mario und zeigte unserem Qualitätsjournalismus die Fakten auf, über welche die angeblich unabhängige ARD gar nicht berichtet. Wundert es zum Beispiel jemanden, wenn im SWR, welcher ja ein Teil der ARD ist, über die zunehmende Gewalt in Kliniken berichtet wird, dabei aber verschwiegen wird, aus welchen bereichernden Kulturkreisen diese Menschen kommen? Oder wie groß die Heuchelei doch ist, wenn über den grausamen Mord an einer ägyptischen Muslima die ganze Welt berichtet, sich unsere Qualitätsmedien sich aber um den Tod einer deutschen Christin, welche von einem pakistanischen Asylforderer ermordet wurde, nicht interessieren? Nun, Mario konnte wieder einige Vorfälle dieser Art zum Besten geben.

Danach ging es die Straße runter, in Richtung Unter den Linden. Dort trafen wir schließlich auf die politischen Versager und deren Anhänger, sprich Linkspartei und deren rote Schlägertruppen. Dessen hohle Phrasen und Trillerpfeifen wurde allerdings schnell durch die lautstarke Unterstützung der mit uns demonstrierenden Fußballfans ein Ende gesetzt. Sozialistisch-antidemokratische Blockaden gegen uns sind seit Langem nicht mehr möglich, dazu funktioniert unsere Zusammenarbeit mit der Polizei zu gut.

An der russischen Botschaft angekommen, las uns der Karl noch einen interessanten Brief seines Großvaters vor, der im Jahre 1944 in Rumänien stationiert wurde, direkt an die Hauptkampflinie. Seinen Großvater konnte Karl nie kennenlernen, denn es war der letzte Brief, welcher die Familie erreichte. Einen besseren Beweis für die Grausamkeit eines Krieges und die Notwendigkeit für Friedensbemühungen mit Russland sowie eines Stopps der antirussischen Hetze gibt es unserer Meinung nach nicht. Nach dieser zum Nachdenken anregenden Vorlesung, liefen wir noch ein paar Meter unter den Linden herunter zur Friedrichstraße, wo unsere Veranstaltung ihr Ende fand. Dies natürlich nicht, ohne vorher das Deutschlandlied in allen drei Strophen zu singen und unsere berühmte Parole „Wir kommen wieder!“ erschallen zu lassen.

Kommt ebenfalls wieder zahlreich am 4. Mai um 18:30 Uhr zum Washingtonplatz am Hauptbahnhof, an der Ella-Trebe-Straße, um mit uns gemeinsam ein Zeichen zu setzen, für Frieden mit Russland, gegen journalistische Volksverhetzung und natürlich gegen die Islamisierung des Abendlandes!

(Bericht: Christian)


Fotos

 

 

(Fotos: René)


 

 

(Fotos: Hermann)


Videos

BärGiDa 17 – Der Film

(Video: René)