Presseaufklärung zum 37. Abendspaziergang

In den 80er Jahren, auf dem Höhepunkt des atomaren Wettrüstens, war dieses trotzige Zitat Martin Luthers hier sehr populär: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

Nun, es geht gerade eine Welt unter, allerdings ganz anders, als man sich das damals in den 80-igern vorgestellt hat. Es geht zweifelsohne langsam gerade die uns bisher vertraute und geregelte westliche Welt mit ihren angenehmen Früchten der Aufklärung unter. Das wird von den Verantwortlichen nun nicht mal bestritten, wenn z.B. sowohl Angela Merkel als auch Bundespräsident Gauck nebulös sagen: Diese Flüchtlingskrise wird Deutschland nachhaltig verändern.

Im Gegenteil, die Veränderung durch Massenimmigration wird von den meisten Linksliberalen, zu denen Merkel und Gauck ja längst gehören, bestenfalls als alternativlos bezeichnet, meistens aber sogar direkt angestrebt. Allerdings verwundert es doch sehr, dass andere Länder wie z.B. die USA, obwohl doch hier gerade so tolle Ingenieure und Ärzte als Flüchtlinge zu uns kommen, anscheinend gar kein Interesse an einer Aufnahme der Kräfte in ihre Wirtschaft haben.

Nun ja, selber Schuld USA. Weiterlesen

Presseaufklärung zum 36. Abendspaziergang

Unsere Bundeskanzlerin ist anscheinend recht beliebt in der Welt. Dem Amtseid nach, ist es allerdings nicht die vorrangige Aufgabe deutscher Kanzler und Kanzleretten, beliebt in der Welt zu sein, sondern, dass sie ihre (Achtung, Zitat aus dem Amtseid) „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben“ (Zitatende).

Genau weil sie das u.E. kaum noch einhält, wird sie und ihre riesengroße Koalition von uns bekämpft und wird ihr Rücktritt gefordert. Sie vertritt die Interessen aller möglichen Menschen aller möglichen Völker, die Deutschen scheinen dabei leider eine immer kleinere Rolle zu spielen. Weiterlesen

Presseaufklärung zum 34. Abendspaziergang

“23” August, war da mal was? Es dürfte bisher kaum jemanden in Deutschland aufgefallen sein: Das EU- Parlament hatte bereits 2008 beschlossen, den 23. August, den Tag an dem 1939 der Hitler-Stalin-Pakt abgeschlossenen wurde, zum „Europäischen Gedenktag an die Opfer der stalinistischen und nationalsozialistischen Verbrechen“ zu erklären. Offiziell wird dieser Feiertag mit Ausnahme von Schweden in keinem westeuropäischen EU-Staat begangen, sondern nur in Bulgarien, Kroatien, Polen, Ungarn, Slowenien, und den baltischen Staaten. Weiterlesen

Presseaufklärung zum 34. Abendspaziergang

In unserer letzten Presseerklärung zum Abendspaziergang am 27. 07. 2015 mussten wir leider von einer hinterhältigen Prügelattacke von 5 Vermummten gegen 2 Teilnehmer von uns im Anschluss an unsere damalige Demo im Friedrichshain berichten.

Am letzten Montag wurde nun bereits wieder einer unserer Mitdemonstranten in Moabit auf seinem Hinweg zu unserer Demonstration nur deshalb tätlich angegriffen, weil er eine völlig normale Deutschlandfahne bei sich trug! Weiterlesen

Ost-West Patrioten – 08.08.2015 – (S)Antifa Spezial

So, die erste selbstorganisierte Demo aus den Reihen einiger BärGiDa-Teilnehmer und -Unterstützer ist vollbracht. Ich brauche keinen Hehl draus machen: Wir waren rund 15 Leute, angekündigt waren ca. 25. Wir haben mit mehr gerechnet, aber was soll’s. Haben wir Patrioten schon lange begriffen, dass Klasse statt Masse zählt – wir sind in der Minderheit, der Opposition, die gegen jahrelange Indoktrination ankämpfen muss, nicht umgekehrt.

Da die „Anti“Fanten natürlich so geil auf Zahlenspielereien sind, will ich kurz zur Gegenseite was loswerden: Anwesend waren ca. 50 Gestalten, angekündigt waren über FB rund 300. Und da diese es nicht auf Inhalte, sondern immer nur auf Stunk, Pöbeleien und Zahlenschieberei absehen, gibt’s nur einen Fakt: Die rote SA hat sowohl prozentual als auch nominal die wenigsten Leute im Verhältnis zu ihrer großschnäuzigen Ankündigung mobilisieren können. Hanfparade und Biermeile waren wohl wichtiger? Weiterlesen

Presseaufklärung zum 32. Abendspaziergang

Berlin versinkt gerade im Sommerloch. Ein Justizminister feuert derweil schnell seinen Generalbundesanwalt, weil dass, was er sich mit ihm im Mai gemeinsam ausgedacht hatte, also kritische Journalisten mal kurz wegen „Landesverrates“ anzuklagen, plötzlich den Mächtigen im Politzirkus doch nicht mehr so recht zu gefallen scheint.

So mancher brave Bürger ist nun verwirrt und fragt sich: Was ist denn mit der z.B. in Art. 20 und 97 (1) GG festgeschriebenen Unabhängigkeit der Rechtsprechung (der Judikative= also Generalbundesanwalt Range) von der Verwaltung (der Exekutive= also Justizminister Maas)? Dazu bemerkte der Richter Udo Hochschild vom Verwaltungsgericht Dresden bereits lange vor dem aktuellen Fall Range in aller Offenheit: „In Deutschland ist die Justiz fremdbestimmt. Sie wird von einer anderen Staatsgewalt – der Exekutive – gesteuert, an deren Spitze die Regierung steht. Deren Interesse ist primär auf Machterhalt gerichtet. Dieses sachfremde Interesse stellt eine Gefahr für die Unabhängigkeit der Rechtsprechung dar. Richter sind keine Diener der Macht, sondern Diener des Rechts. Deshalb müssen Richter von Machtinteressen frei organisiert sein. In Deutschland sind sie es nicht.Weiterlesen

Presseerklärung zum brutalen Angriff auf zwei Teilnehmer des 30. Abendspaziergangs

Nach der Pressemitteilung Nr. 284/2015 des Bezirks Berlin Mitte vom 16.06.2015 sagte Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke (SPD) nach einem friedlichen BärGiDa-Abendspaziergang durch “sein”! Moabit: “Es ist unerträglich, wenn Rassisten und Rechtsradikale durch unseren Bezirk marschieren. Wir dürfen uns unsere freiheitliche, offene Gesellschaft nicht von Ewiggestrigen kaputtmachen lassen und ihnen den öffentlichen Raum überlassen. Deshalb fordere ich alle Bürgerinnen und Bürger von Mitte auf, sich auch weiterhin für die Verteidigung unserer demokratischen Werte einzusetzen und Menschen in Not zu helfen und zu unterstützen.”

Am letzten Montag fühlten sich offenbar fünf junge und vermummte „Bürger und Bürgerinnen“ im Friedrichshain in der Liebigstrasse durch Aufrufe wie den hier genannten von Herrn Dr. Hanke aufgefordert, zwei 49-jährige Teilnehmer an unserem BärGiDa-Abendspaziergang durch den Bezirk Friedrichshain nach dem Ende der Veranstaltung feige aus dem Hinterhalt gezielt anzugreifen und gefährlich zu verletzen. Weiterlesen

Presseaufklärung zum 30. Abendspaziergang

Im Januar hat der umstrittene Polit-Abenteurer Jürgen Todenhöfer  in Mossul (Irak) ein Interview mit dem deutschen Islamkonvertiten und IS-Kämpfer Christian Emde (alias Abu Qatada)  aus dem Salafisten-Umfeld Pierre Vogels geführt. Zu sehen ist in seinem Video ein dicker Junge mit dünnem Fusselbart, so ein Typ, der wohl schwer ´ne Freundin ab bekommt und der vermutlich früher auf dem Schulhof immer gemobbt wurde. Jemanden, den es nun aber sichtlich befriedigt, uns Ungläubigen hier in Europa mit der Abschlachtung zu drohen, sofern wir nicht auch alle bald konvertieren. Pardon gibt nicht. Christen und Juden müssten allerdings nicht konvertieren, sie könnten als Untermenschen am Leben bleiben, wenn sie eine regelmäßige Schutzsteuer bezahlen. Na, das ist ja äußerst nett, denkt man und es erklärt wohl auch ein wenig die Nettigkeit unserer christlichen- und jüdischen Zentralräte dem Islam gegenüber. Für uns also eigentlich alles nichts Neues, sondern nur das, was halt so im Koran steht.  Der gute Herr Todenhöfer betont im Abspann zu seinem Video allerdings gleich, dass für ihn der IS und der Islam gar nichts miteinander zu tun haben.

Auch nicht wirklich überraschend: Der IS ist längst in Europa, sei es durch Kämpfer, die als Flüchtlinge getarnt sind, sei es bereits auf der eigenen idyllischen Scholle im muslimisch geprägten Bosnien. Mit dem Bosnien-Beitritt ist die EU ja übrigens auch schon befasst.

Ja, ja, wir wissen es schon: das Friedensprojekt Europa. Manchmal muss man sagen, Gott sei Dank sind EU-Beamte nicht flinksten.

Das Beängstigende ist nun aber sicher nicht dieser dicke Fussel-Junge aus dem Video, sondern der aktuelle dekadente Zustand Europas und der Deutschlands im Besonderen, in dem ein großer Teil des gutbürgerlichen, gebildeten Bürgertums und der dazugehörigen Jugend sich anscheinend entweder in einer völlig politikfreien privaten Parallelwelt befinden oder wenn überhaupt, sich am aller meisten gerade vor dem Wiedererstarken eines strrrrammen Nazi-Faschismus fürchten. Die bisherigen salafistischen Enthauptungen und Morde an Bürgern im Westen wurden in der Regel verschwiegen oder nur als bedauernswerte Amokläufe einzelner Spinner dargestellt.

Mal eine Frage: Was ist denn eigentlich das Schlimme am Faschismus?

Diese komischen Symbole? Die monströse Architektur, diese martialischen Uniformen und zackigen Befehle, die schnarrende Sprache? Das gab es damals in fast jedem europäischen Land. Nein, Faschismus (der Begriff Faschismus ist eh zu unscharf und war streng genommen nur, was Mussolini in Italien veranstaltet hat und das war, bei allem Übel, nun mal kein Völkermord), also besser gesagt, der Nationalsozialismus war einzig und allein deshalb so schlimm, weil er (leider viel zu erfolgreich) versuchte, Menschengruppen auf Grund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Ethnie und Religion komplett auszurotten. Das ist aber, wie wir auch an Todenhöfers Video sehen, kein Alleinstellungsmerkmal des historischen Nationalsozialismus. Was der IS-Typ dem Todenhöfer da so gelassen ins Mikro erzählt, ist nichts anderes, als ein geplanter und bereits live stattfindender Völkermord an anderen Ethnien und Religionen. Was unternimmt also der offizielle „Anti-Faschismus“ hier dagegen? Nichts! Komplette Fehlanzeige, denn diese IS hat ja ganz andere Symbole, Uniformen und Sprache, als das in den Kampf-gegen-Rechts-Broschüren im Unterricht behandelt wurde. IS- Symbole sind in Deutschland noch immer nicht verboten und deshalb, denkt der gute Antifant, können es letztlich ja auch keine so Bösen wie „Nazis und Faschos“ sein.

Schauen wir uns unsere selbsternannten und staatlich geförderten „Anti“Faschisten, kurz also Die „Anti“Fa, mal etwas genauer an:

Auffällig ist, dass es ihnen in allererster Linie um ihre Gegnerschaft zu allem ethnisch Deutschen geht, womit sie auch gleich selber ein Wesensmerkmal des o.g. „Faschismus“ erfüllen, selbst wenn sie selbst meist ethnische Deutsche sind, sie wollen so was Schreckliches partout nicht sein. Wogegen sie sind, – das sagen sie also laut und offen, vor allen Dingen gegen uns deutsche Patrioten, die wir vor einer weiteren Islamisierung warnen und die wir damit eigentlich die wahren „Antifaschisten“ sind.

Aber  w o f ü r  ist die „Anti“Fa denn eigentlich? Hier braucht man nur mal auf die historischen Wurzeln zu sehen, in deren Tradition sie sich stellen. Eine wesentliche Organisation innerhalb der „Anti“Fa ist der VNN/BdA. Es sind also schlicht: „Kommunisten“ und sie wissen, das an dem Namen „Kommunismus“ mindestens genau so viel  Blut klebt, wie am „Faschismus“ und deshalb verwenden sie lieber den wohlklingenderen Tarnnamen „Antifaschisten“. Ein erfolgreiches Konzept. Inzwischen wird der VVN/BdA anscheinend auch nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet, wie noch vor Jahren.

Das iranische Kommunisten, nach der Islamischen Revolution 1979, die sie damals erst mal kräftig mit unterstützt hatten, dann als Erste mit am Baum hingen, scheint unsere „Anti“Faschisten hier nicht zu stören. Aber „Fusselbart“ würde bei den ungläubigen Antifanten sicher keine Ausnahme machen. Ein schwacher Trost für uns.

Was wir fast jeden Montag zu Gesicht bekommen sind vorwiegend hasserfüllte, nervige Milchgesichter, Mittelstands-Kid’s, die noch nie gearbeitet haben und ihre ewiggleichen Hass-Sprüche fast nur noch auf Spanisch oder Englisch brüllen, um die ihnen so verhasste deutsche Sprache möglichst  gar nicht mehr verwenden zu müssen. Ok, ohne sie wär unsere Demo sicher langweiliger und das Gute an der „Anti“Fa: Selbst wenn man nicht allen BäGiDa-Reden immer zu 100% zustimmt, ein Blick auf diese traurigen Typen und man weiß intuitiv, dass man auf der richtigen Seite steht.

Aber so dumm & naiv wie der Haufen erst mal erscheint, ist das Ganze offensichtlich nicht. Es gibt Hintermänner und interessante Netzwerke:

Der bekannteste Organisator der „Anti“Fa-Gegenproteste und VNN-Mitglied und Sprecher ist der linksextreme Multi-Aktivist Dirk Stegemann. Aus diesem taz-Interview ist von ihm selbst zu seiner Vergangenheit folgendes zu entnehmen, das er: „zu Jugendzeiten ein Studium – der Gesellschaftswissenschaften – bei der Volksmarine der NVA aufgenommen hat“. Gesellschaftswissenschaften bei der NVA studiert- da kann jeder Ossi, der mal gedient hat, ganze Nachtigallenschwärme trapsen hören.

Na und zufällig ist auch ein „Stegemann, Dirk“ hier im letzten noch geretteten Link der Liste der Stasi-Offiziere im besonderen Einsatz (OiBE ) zum Buchstaben-Ordner STA-STEM enthalten.

Der Beauftragte für die Unterlagen der Staatssicherheit, Herr Roland Jahn könnte sicher genaueres dazu sagen, wenn er denn wollte. Aber will er? Er weiß z.Zt. nicht so recht was er mit Erich Mielkes großem ehemaligem Stasi-Komplex an der Magdalenenstrasse/Ruschestr. anfangen soll, irgendwie ein Lernort für Demokratie. Wie schön. So um 2012 hat er das ehemalige Stasi-Objekt Magdalenstrasse 19 schon mal verkauft und verbaut. Und, wer residiert da nun in der Magdalenenstr. 19 ? – Richtig, Freund Stegemanns VVN/BdA. So stellt Herr Jahn sich also seinen Lernort für Demokratie vor. Danke Herr Jahn!

Busfahrt am 13.4. nach Dresden zur PeGiDa mit Hauptredner Geert Wilders und BärGiDa

Am 13.4. wird ein Teil unserer BärGiDa Demonstranten nach Dresden fahren, um dort an der Pegida Demo teilzunehmen und bei dieser Gelegenheit auch den Auftritt von Geert Wilders zu erleben.

Wir starten Mittags 12 Uhr vom Hauptbahnhof mit einem komfortablen Reisebus und werden gegen Mitternacht zurück sein. Die Fahrtkosten für den Bus sind 15 Euro.

Wir haben bisher 28 verbindliche Anmeldungen für die Fahrt. Der Bus ist bestellt. Er hat 50 Plätze. Wenn noch jemand mitfahren möchte, oder noch Gäste mitbringen möchte, dann bitte melden bei info (at) BaerGiDa.net

Die Daheimgebliebenen sind eingeladen zur Baergida-Demo am 13.4., 18:30Uhr mit Abendspaziergang vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor, dort Abschlusskundgebung.

Einladung zum 12. Abendspaziergang

Einladung zum 12. Abendspaziergangam  23.3. um 18:30 Uhr, Washingtonplatz am Hauptbahnhof

Wie bereits angekündigt, wollen wir an diesem Abend nicht nur den kurzen Weg vom Hauptbahnhof bis zum Kanzleramt, sondern wir wollten am Kanzleramt vorbei bis zum Brandenburger Tor und zurück. Am Montag, den 23.3. ist aber Nachmittags der griechische Ministerpräsident zum Staatsbesuch in Berlin (wir haben gehört, der würde ein paar Milliarden Euros als Gastgeschenk mitbringen. Soeben erhielt wir aber die Nachricht, dass würde doch nicht exakt der Wahrheit entsprechen. Jetzt sind wir verwirrt….   😉

Im Kooperationsgespräch mit der Polizei bat man uns um Änderung der Strecke, um unnötige Konfrontationen mit Demonstrationen anlässlich des Staatsbesuchs zu vermeiden. Wir haben deshalb die Aufzugsstrecke geändert wie folgt: Start- und Sammelpunkt: Friedrich-List Ufer – dort Eröffnungskundgebung – Rahel-Hirsch. Str., Kapelle-Ufer, Reinhardtstraße, Luisenstraße, Wilhelmstr – Zwischenkundgebung vor dem ARD Hauptstadtstudio – Wilhelmstr., Unter den Linden, Abschlußkundgebung am Pariser Platz Die Demo beginnt um 18:30 Uhr. Nach einigen kurzen Reden und der Verteilung unserer Heißgetränke ziehen wir etwa ab 19:20 Uhr Richtung Brandenburger Tor. Wir hoffen auf Eure Teilnahme und Eure Hilfe, damit auch längere Umzüge der PeGiDa-Bewegung in Berlin-Mitte durchgesetzt werden können.