Pressemitteilung

Presseauswertung April 2017

Was war im April 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Noch am Tag unseres ersten April-Abendspaziergangs am 3. April 2017, als wir des Anschlags am 22. März in London gedenken wollten, starben bei einer Explosion in der Metro in St. Petersburg mindestens 10 Menschen.

Kurzfristig legten wir deshalb auch an der Russischen Botschaft Blumen nieder. Weiterlesen

Presseauswertung März 2017

Was war im März 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Der deutsche Presserat will dabei bleiben, auch künftig nur dann „Religion“ oder „Nationalität“ von Straftätern zu nennen, wenn es einen „begründeten Sachbezug“ zur Tat gibt.

Im Fall des 19-jährigen deutschen Kindermördes Marcel Heße wurde seit seiner schrecklichen Tat am 6. März aber sehr wohl meistens der volle Name und damit die deutsche Nationalität in der Presse bekannt gegeben. Weiterlesen

Presseauswertung Februar 2017

Was war im Februar 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Am 06.02.17 durften wir die bekannte Patriotin Heidi Mund aus Frankfurt am Main als besonderen Gast bei uns begrüßen.

Sie hielt eine aufrüttelnde Rede, die uns Patrioten Mut machte.

Als jemand, der beide Systeme kennengelernt hat, wies sie dabei auch noch mal auf den besonderen Ort hin, an dem sie ihre Rede hielt: Den Potsdamer Platz, der hier vor 1990 als Niemandsland genau an der Nahtstelle der beiden Systeme lag. Weiterlesen

Presseauswertung Januar 2017

Was war im Januar 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Obwohl es durch massiven Polizeieinsatz bei den diesjährigen großen Silvester-Feiern z.B. in Köln nicht in dem Maße zu Übergriffen kam, wie im letzten Jahr, wurde von linksgrüner Seite unserer Polizei „racial profiling“ (also Tätersuche nach rein äußerlichen biologischen Kriterien) vorgeworfen, indem sie vor allen Dingen „Nafris“ (Nordafrikanische Intensivtäter) kontrolliert hat.

Wenn unser Staat uns immer weniger schützt und selber gegen Gesetze verstößt, tragen allein wir Bürger und Bürgerrinnen das Risiko erhöhter Kriminalität. Wer sich also schützt, z.B. indem er seinen Kontakt zu bestimmten Menschen nach Äußerlichkeiten von vornherein zu vermeiden versucht, ist also kein Rassist, sondern einfach nur intelligent.

Rechts sein, sollte ein paar Vorteile gegenüber linker Naivität bringen. Weiterlesen

Presseauswertung zum 108. Abendspaziergang

Am 18. Januar hielt nun endlich auch Bundespräsident Gauck seine Abschiedsrede.

Mit ihm geht, neben Wulff, einer der schwächsten Bundespräsidenten unseres Landes in den unverdienten Ruhestand.

Warum dieses harte Urteil über einen, auf den ersten Blick doch eher nur etwas vertrottelt wirkenden alten Ex-Pfarrer, der sich persönlich sicher als Vertreter des Guten sieht? Weiterlesen

Presseauswertung zum 107. Abendspaziergang

Barack Obama hat nun endlich seine Abschiedsrede als US-Präsident gehalten und dabei u.a. folgenden Satz gesagt: „ Wir werden als ein Volk stehen oder fallen„.

Er ist doch nun nicht etwa auch ein völkischer Rechtsextremist?

Denn der Begriff „ein Volk“ soll ja „völkisch“ sein, und „völkisch“ ist laut Mainstreammedien ja nun wohl voll rechtsextrem. Weiterlesen

Presseauswertung zum 106. Abendspaziergang

Was ist eigentlich der politische Hauptunterschied zwischen „rechts“ und „links“?

„Rechte“ glauben, dass Menschen unlösbar Bestandteil einer größeren ewigen natürlichen Gesetzlichkeit sind. Deswegen sind „Rechte“ meist auch Konservative, was nicht heißt, dass die nun immer alles Bestehende bewahren wollen, sondern nur, dass sie an diesen ewigen Werten und Gesetzen festhalten wollen, da sie andernfalls Probleme befürchten. Weiterlesen

Presseerklärung zum Anschlag am 19.12.2016 auf den Weihnachtsmarkt Breitscheidplatz

Wie bei jedem Anschlag so gilt auch bei diesem ersten Terroranschlag in unserer Stadt unser Mitgefühl den Hinterbliebenen der bisher 12 Toten und den ca. 50 z.T. Schwerverletzten, sowie den Angehörigen dieser Opfer.

Wenn Frau Merkel noch einen Rest Anstand hätte, würde sie spätestens jetzt zurücktreten, da ein Zusammenhang zwischen ihrer Politik der offenen Grenzen und der zunehmenden islamischen Anschlagsdichte in Deutschland nun wohl kaum mehr geleugnet werden kann. (Hier ein makaberes Fundstück ihrer Naivität)

Wir wissen, dass das kaum geschehen wird, denn sie hielt es ja gestern nicht mal für nötig, direkt zu ihrem Volk zu sprechen. Warum auch, weiß sie doch anscheinend nicht mal mehr, was ihr Volk ist (…die die schon länger hier sind…) und leider will ein erheblicher Teil des Volkes es anscheinend auch nicht mehr so wirklich wissen.

Während sich der Anschlag am Breitscheidplatz ereignete, demonstrierte wenige Kilometer entfernt unser Häufchen aufrechter Bürger beim montäglichen BärGiDa-Abendspaziergang gegen die Islamisierung unserer Heimat.

Seit zwei Jahren werden wir von den linken Bürgern dieser Stadt dafür bekämpft und als Trümmertruppe verlacht.

Lasst Euch gesagt sein: Es macht keinen Spaß Recht behalten zu haben.

Dass die öffentlichen Sender ARD und ZDF erst ca. anderthalb Stunde nach dem Anschlag überhaupt berichteten, als im Ausland die Berichterstattung bereits lief, wirft ein weiteres bezeichnendes Licht auf unsere tief verunsicherten Staatsmedien.

Wie bei den Staatsmedien im Sozialismus müssen erst mal Sprachregelungen mit den Regierenden abgestimmt werden.

So sinnierte der ZDF -“Oberterrorexperte” Elmar Theveßen am Abend noch darüber, dass der LKW-Fahrer auch einen Herzinfarkt erlitten haben könnte und dann besinnungslos in die Menge raste.

Wie soll man sich das vorstellen: Jemand bekommt einen Herzinfarkt, stellt noch schnell das Licht am LKW aus und rast, Gas gebend, in die Menge?

Sollten Fake-Nachrichten denn nicht stärker bestraft werden?

Nun werden wieder Schuldige auf der unteren Ebene gesucht:

Hätte man das Areal nicht mit Betonblöcken sichern können? Klar hätte man das, aber dann finden Täter tausendundeine andere Möglichkeit ihr Hass-Werk zu vollenden. Der Sündenfall liegt auf anderer Ebene.

Politiker und Medien überschlagen sich nun wieder mit heroischen Statements, a la „wir werden uns unser Klima der Weltoffenheit nicht von Einzeltätern vergiften lassen“.

Das Klima ist aber längst vergiftet, nicht durch uns und primär auch nicht mal von den Tätern, sondern von unseren Politikern und ihren Helfershelfern, die das bekannte Sicherheitsrisiko der unkontrollierten Massenzuwanderung zu mindestens billigend in Kauf nahmen. In Abwandlung eines alten Spruches könnte man sagen:

„Stell Dir vor es ist Krieg und keiner will es wahrhaben, dann kommt der Krieg zu Dir.“

Presseauswertung zum 104. Abendspaziergang

Muss man einem 18-jährigen, dessen Vater schon bei der Stasi war, nun bis in alle Ewigkeit verübeln, wenn er 1990 auch hauptamtlich zu dem Verein gegangen ist, der dann im Herbst 1990 eh aufgelöst wurde?

Und war, obwohl dem MfS unterstehend, das Wachregiment „Feliks Dzerzhinsky“, wo er tätig war, nicht in erster Linie zur normalen Objekt- und Veranstaltungsbewachung vorgesehen? Also etwas, was private Sicherheitsdienstleister heute im Niedriglohnsegment anbieten.

Nein, man müsste so etwas nicht bis in alle Ewigkeit verübeln, denn sofern man Fehler erkennt und bereut, gibt es in unserer christlich geprägten Kultur auch ein Recht auf Einsicht und Umkehr.

Im Fall Andrej Holm ist aber genau das der entscheidende fehlende Punkt. Weiterlesen

1 2 3 9