BärGiDa

Presseauswertung Mai 2018

Um den 5. Mai wurde mit erstaunlich viel „tam-tam“ der 200. Geburtstag von Karl Marx begangen. Fast wie früher im Osten.

Von Marx-Fans kommt als Erwiderung auf den Verweis zu den ca. 100 Millionen Toten, die der Kommunismus lt. dem „Schwarzbuch des Kommunismus“ bisher gefordert hat, regelmäßig der Einwand „Marxismus – Gute Idee – nur schlecht ausgeführt“-, also eine Entschuldigung, dass die bisherigen Experimente kein wahrer und guter Marxismus gewesen seien, sondern Marx verfälscht und mißbraucht wurde.

Dazu muß man leider feststellen, daß bereits Marx keine demokratische Idee einer neuen Gesellschaft hatte und diese nicht durch Bösewichte wie Stalin und Mao erst später verfälscht und extrem schlecht umgesetzt worden wären, sondern die traurige Wahrheit ist: Marx hat in seinen Schriften von Anfang an hauptsächlich auf Gewalt, Enteignung, sowie dem Schüren von Klassenhass im Rahmen einer Diktatur (des Proletariats) gesetzt.
Er war also ein lupenreiner Antidemokrat, wie bereits wenige Ausschnitte aus seinen Hauptwerken zeigen. Antisemit und Rassist war er nebenbei übrigens auch, allerdings eher in seinem Briefwechsel der in Deutschland nicht so einfach zugänglich war.

So hatte Marx zusammen mit Engels z.B. für alle Versuche der späteren reformorientierten Sozialdemokratie, den Sozialismus parlamentarisch und demokratisch umzusetzen, nur höhnische Verachtung übrig.

Der „Mai ist gekommen – die Bäume schlagen aus“ hieß früher ein schönes Volkslied.

Heute kommen im Mai auch schon mal 12 gehäutete Schafe, und zwar auf den Grill im Park. Und Ausschlagen, das tun heutzutage auch nicht mehr immer nur die Bäume.
Das alles nennt man bekanntlich kulturelle Bereicherung.

Am 8. Mai ist inzwischen offiziell der „Gedenk-Tag der Befreiung“.

Dieser Tag heißt nun seit einer Rede des damaligen Bundespräsidenten Weizsäcker 1985 im Deutschen Bundestag genauso wie er in der DDR bereits hieß.

Eine der besten Reden zum „Tag der Beendigung des Krieges in Europa und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“ wurde auch am 8. Mai 1985 im Deutschen Bundestag gehalten. Allerdings vom damaligen Bundestagspräsidenten Phillipp Jenninger (CDU).

Erst danach kam dann die „Tag der Befreiungs“-Rede von Weizsäcker.

Und nein, Jenningers Rede war noch nicht seine später skandalisierte Rede von 1988 zum 9. November, die heute aber als völlig rehabilitiert angesehen wird.

Jenninger kann uns heute helfen, über Gedenken neu nachzudenken.

Wenn zwischendurch mal 14 Autos angezündet werden, z.B. im Prenzlauer Berg, dann ist sich die Polizei immer relativ schnell sicher, das da kein politisches Motiv dahinter steht. Alles paletti, das ist in Deutschland ebenso Brauch. Da brauch es eben auch keinen 1. Mai für, das geht immer.

Es gibt aber auch Autos, die zünden sich wirklich von alleine an, z.B. E-Autos.

Mit anderen Festlegungen z.B. auf Fremdenfeindlichkeit sind die Medien schneller. Dafür müssen sie dann in der Regionalpresse auch mal kleinlaut wieder zurückrudern.

Einen erfreulichen Ausklang brachte am 27. Mai mit der ersten großen AfD-Demo in Berlin seit dem 07.11. 2015 an der ca. 10.000 Bürger aus ganz Deutschland teilnahmen. Die Staatsmedien rechneten die Zahl mal schnell auf 5000 runter. Wer will, kann hier z.B. selber schätzen.

Die Gegendemonstranten luden berlinweit zu kostenlosen Club-Partys ein und zählten dieses ganze Partyvolk dann mit zu den Gegendemonstranten, so dass sie auf mindestens über 25.000 Gegendemonstranten kamen.
Die Qualitäts-Deppenpresse wie z.B. Die Zeit, griffen diese Erzählung dankbar auf und freuten sich, dass die Demokratie so gerettet wurde.

Die Gegendemonstranten sollten zukünftig hoffentlich öfter Gelegenheit zu kostenloser Party erhalten.

Übrigens wissen sicher viele von uns auch noch, wie die Demos gegen die Merkelei ab dem 05. 01.15 in Berlin anfingen: mit einer Totalblockade an den drei ersten Montagsspaziergängen. Dann nach dem Wechsel zum Hauptbahnhof lief es.

So was traut sich die Polizei inzwischen so nicht mehr, erst recht nicht bei diesen Mengen. Auch das ist ein Verdienst von BärGiDa.