BärGiDa

Presseauswertung März 2018

Seit dem 14. März werden wir nun wieder von einer GroKo aus SPD, CDU/CSU unter Merkel regiert. Viele brave Deutsche sind froh, nun endlich wieder regiert zu werden, egal von wem und wie.

Diese GroKo ist eigentlich eine KleiKo, da sie zusammen aktuell nur noch unter 50% der Stimmen auf sich vereint (Link: ), aber es reicht halt zum Regieren. „Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.“ sagte bereits 1811 der französiche Schriftsteller Joseph Marie de Maistre. Das stimmt auch aktuell, denn solange soviel Bürger immer noch Altparteien wählen und nicht bereit sind, z.B. auf die Straße zu gehen, oder für ihre Rechte zu streiken, wird sich auch so schnell nichts ändern.

D.h. nun ja, es ändert sich schon was, nur leider zum Schlechten: Die Anzahl der Messerattacken nahm z.B. spürbar zu, auch wenn diese Taten kriminalstatistisch immer noch unzureichend erfasst werden. Warum werden sie wohl kaum extra erfasst?

Auch wenn vereinzelt mal deutsche Täter zum Messer greifen, wie vermutlich im Fall „Keira“, sind Migranten bezogen auf ihren Anteil an der Gesamtbevölkerung überproportional hoch vertreten, so wie wir das seit langem vorhergesehen haben.

Es gibt aber in der Not auch Zeichen der Hoffnung in unserem Land: Es gibt verstärkt lokale Bürger-Demonstrationen, ein Protest, der oft als Folge krimineller Taten von Asylbewerbern, z.B. in Cottbus, in Kandel und in Hamburg begonnen hat.

Deutschlands Bürger beginnen sich langsam zu wehren, wenn es sie selbst direkt betrifft.

So gab es vor der Buchmesse in Leipzig auch eine, an und für sich harmlose, Diskussion über die Flüchtlingspolitik mit dem Dresdener Dichter Durs Grünbein (pro) und dem Dresdener Schriftsteller Uwe Tellkamp (contra), die anschließend für einiges Blätterrauschen in den „Qualitäts“-Medien sorgte.

Genauso wie auch eine „Erklärung 2018“, die von Vera Lengsfeld initiiert wurde und von vielen Intellektuellen, u.a. auch z.B.  auch von Broder, Tellkamp und Sarrazin, unterzeichnet wurde. Langsam traut man sich öffentlich, zu seiner Meinung zu stehen.

Man lese sich nur mal die Leserkommentare zu dem Artikel dazu in der SPD-Zeitung „Vorwärts“ durch, um zu verstehen, das in diesem Land langsam etwas in Bewegung kommt, auch wenn es noch viel zu langsam ist.

Pünktlich nach seiner Inthronisation als Innen- und „Heimat“-Minister hat Horst Seehofer gleich verlautbaren lassen: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“. Ist das nicht eine Hoffnung?

Wer Heißluft-Horst kennt, weiß, dass er gleich morgen auch wieder genau das Gegenteil behaupten könnte. Er ist ja nicht blöd und weiß, dass die CSU in diesem Jahr in Bayern noch eine Wahl zu gewinnen hat.

Diese Diskussion ist so auch völlig überfüssig.

Denn wenn man es ernst meinte, müsste man zuerst eine Schließung unserer Grenzen fordern, den sonst gehört der Islam samt Schariah, schneller als wir denken können, sehr wohl zu Deutschland, egal ob Horst oder wir alle das nun gut finden oder nicht.

Passend zu Ostern: Was Deutschland braucht, sind mehr Eier!