BärGiDa

Presseauswertung Januar 2018

Der Januar begann mit erfolgreichen Sondierungen (auf Deutsch ist das also eine Auslotung inhaltlicher Übereinstimmungen) zwischen CDU/CSU und SPD. Ziel ist dann später Regierungsbildung.

Nach zwei gewalttätigen Übergriffen durch syrische Flüchtlinge innerhalb weniger Tage in Cottbus organisierte der Bürgerverein „Zukunft Heimat“ und die AfD-Brandenburg, am 21.01.2018 eine gemeinsame Kundgebung, an der mehr als tausend Menschen teilnahmen.

Ebenfalls am 21. Januar bekam Martin Schulz vom SPD-Parteitag ein knappes Mandat für Koalitionsverhandlungen mit CDU/CSU, die derzeit immer noch stattfinden.

Die SPD ist gespalten, in einen Teil, der gerne nur linke Fundamental-Opposition bleiben will, umso dem weiter drohenden Stimmenverlust entgegenzuarbeiten und die, die alles tun, um Teil der Beutegemeinschaft zu bleiben. Dafür nehmen diese SPDler dann sogar das Projekt 18% in Kauf. Derzeit liegen die SPD z.T. sogar schon bei 17%. Selbst ein Scheitern an der 5%-Hürde ist so wohl nicht mehr völlig auszuschließen. Es wär kein Verlust. Niemand, außer der CDU braucht die SPD. Darauf spekulieren vermutlich auch Oskar Lafontaine und Sarah Wagenknecht, die mit ihrer neu geplanten linken Sammlungsbewegung dann die linken Reste der SPD einsammeln möchten.

Man lasse es sich nochmal auf der Zunge zergehen, was aktuell gerade in Deutschland geschieht: Die CDU/CSU, also die, die für unsere Grenzoffenhaltung und das Asylchaos seit 2015 hauptverantwortlich sind, die wollen nun mit einer Partei eine Koalition eingehen, der z.B. der Familiennachzug von nur geduldeten Asylbewerbern (subsidiärer Schutz) immer noch viel zu langsam geht. Beide Parteien wurden vom Wähler dafür mit erheblichen Stimmverlusten bestraft.

An dieser Stelle hilft die EU nun anscheinend schnell noch nach, indem sie plant, dass ohnehin kaum mehr eingehaltene Dublin-Abkommen nun völlig abzuschaffen.

Das Fazit der neuen Reglung: Wer bisher viele Flüchtlinge aufgenommen hat, soll nun bitte auch noch mehr Familiennachzug aufnehmen.

Da sind die konkreten Details der Einigung der Koalitionspartner zum subsidiären Familiennachzug dann fast schon wieder egal.

Man traut diesen Politikern zu, dass sie zum Schluss doch alles genau so hinbiegen, wie sie allein es für richtig halten. Sie reden von Grenzen, aber sie werden sie mit neuen Härtefallregelungen folgenlos überschreiten. Die Flüchtlingsindustrie braucht schließlich neues Futter, damit die Sozialarbeiter-Heere neue Staatsgelder bekommen.

Wir sollten jeden Tag feiern, an dem Deutschland noch keine richtige Regierung hat, denn der Alltag funktioniert auch so genauso gut bzw. schlecht wie vorher.

Ein jedes Sandkorn im Getriebe der Parteien-„Kleptokratie“, wird letztlich unserem Land nützen. Wir sind der Sand.

Die Übergriffe auf Mädchen, die vermutlich den Märchen von linken Erwachsenen naiv Glauben schenkten, dass sie in ihren Beziehungen kulturelle Besonderheiten einfach ignorieren könnten, da es sonst ja „Rassismus“ wäre, die nahmen 2017 erheblich zu.

Trauriger Höhepunkt war dann zum Ende des letzten Jahres der heimtückische Mord eines afghanischen Ex-Freundes an der 15 jährigen Mia aus Kandel in Süddeutschland.

Endlich gingen nur aber auch verstärkt Frauen auf die Straße.

Die Demo eines Frauenbündnisses mit über tausend Teilnehmern am 28. Januar in Kandel stimmt wirklich hoffnungsvoll.

Das bereits am 17. Februar in Berlin ein weiterer Frauenmarsch stattfinden soll stimmt noch hoffnungsvoller.

Wenn auch immer mehr Frauen erkennen, dass wir handeln müssen, dann kann sich noch etwas zum Guten wenden.

Während Frauen in diesem Land sich immer mehr reale Sorgen machen, ist für Feministinnen der Fall schon lange klar: Schuld ist immer nur DER MANN und das ist er natürlich völlig unabhängig von seiner Kultur.

Die Krönung eines weltfremden linken Kulturbanausentums veranstaltete nun aber die Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf.

Das folgende Gedicht an einer Häuserfassade muss nun wegen dem „Sexismus“ des Wortes „Bewunderer“ schnell überpinselt werden:

Alleen
Alleen und Blumen
Blumen
Blumen und Frauen
Alleen
Alleen und Frauen
Alleen und Blumen und Frauen und ein Bewunderer

Während die „Studierenden“ der Alice-Salomon-Hochschule sich um ein „sexistisches“ Wort sorgen, steigt in Deutschland das Risiko für Frauen, Opfer eines ganz realen Übergriffes zu werden weiter an.

Dazu hat man von der Hochschule aber noch nichts gehört.