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Presseauswertung Dezember 2017

Der Dezember 2017 brachte viele Ereignisse, die typisch für das ganze Jahr waren, weshalb wir hier nicht noch mal auf all diese unschönen Einzelheiten eingehen wollen. Seit 2015 ist das alles von uns genauso vorhergesagt worden.

So wie man ja irgendwann auch nervige Lüfter Geräusche nicht mehr hört, können wir uns hier auch die jährlichen Weihnachts- und Neujahrsansprachen schenken.

Nur das die Knäste in Berlin zum Jahresende sogar ganze „Tage der offenen Tür“ eingeführt haben, das ist nun wirklich mal was Neues. Danke nochmal, Justizsenator Behrend (Grüne).

Das alte Jahr 2017 ist nun Vergangenheit. Doch was wird das neue Jahr bringen? Wir haben uns darüber Gedanken gemacht und bieten hier exklusiv einige Überraschungen an:

Januar

Die EU verbietet wegen möglicher Schwermetalldämpfe das Bleigießen. Im Unterschied zu flüssigem Blei empfinden die meisten Bürger viel mehr, dass Deutschland sich gerade in einer starren und auch sehr bleiernen Zeit befinden würde.

Die Grünen wollen die Gunst der Stunde gleich nutzen und stellten deshalb bei der EU den Antrag, Deutschland gleich mit verbieten zu lassen.

Die AfD fordert dagegen ein Verbot unserer bleiernen Kanzlerin.

Merkel behauptet aber einfach, keine bleierne, sondern eine „eiserne Kanzlerin“ zu sein.

Das genügt der EU als Begründung und so kam ihr Verbot leider nicht zustande, sondern nur das von Deutschland. Statt Bundesrepublik Deutschland heißt das Land nun BR-EU-schland.

Februar

Bis eine neue Bundesregierung im Amt ist, hatte Kanzleramtschef Peter Altmaier seit dem 24. Oktober 2017 von vielen unbemerkt ja bereits den Posten des Bundesfinanzministers inne.

Dann kam aber der Tag, an dem die bisherige SPD-Frauenministerin, deren Namen schon vorher keiner mehr so recht kannte, sich öffentlich eine Burka übergezogen hatte, worauf hin sie seitdem nicht mehr gesehen worden ist, bzw. besser gesagt: Sie wurde ständig gleichzeitig an völlig verschiedenen Orten gesehen, was auf dasselbe hinausläuft.

Da Altmaier ja eh keine Frau hat, wurde ihm nun zumindest auch noch das Frauenministerium geschäftsführend mit an die Seite gegeben.

Er kann aber weder mit der einen noch mit dem anderen so recht was anfangen.

März

Martin Schulz gab über die „Flunker-Mediengruppe“ bekannt, dass er ganz gerne „Kanzler der Herzen“ werden möchte, vor allem, da er ja schließlich auch sehr regelmäßig Herztropfen nehmen würde. Merkel könnte dann ruhig „Kanzlerin der Marktplätze“ bleiben.

Merkel lehnt jedoch eine geteilte Kanzlerschaft ab, sie will immer alles. Schulz schmollt.

Derweil verliert Frauke Petry mit der AfD den Rechtsstreit um den Namen „Blaue Partei“. Sie nennt ihre neue Partei nun in „Sächsische Partei Deutschlands“ (SPD) um und um so wenigstens ihr Bundestagsmandat zu retten tritt sie wenig später mit ihrer winzigen Truppe geschlossen und geräuschlos in Martin Schulzens SPD ein.

April

Immer noch ist keine neue Regierung in Sicht. Christian Lindner bietet nun plötzlich an den Kanzler zu stellen und mit seiner FDP eine winzige Minder-Minderheitsregierung zu führen, allerdings nur, wenn er auch mal auf dem Titelblatt der neuen „BRAVO“ abgedruckt wird.

Alle anderen Parteien winken aber genervt ab, denn auch wenn keiner Neuwahlen will, sie sind immer noch denkbar.

Mai

Die Sozialdemokratische Partei liegt in den Umfragen inzwischen nur noch bei ca. 5 Prozent und somit muß Frauke Petry also schon wieder um ihr Bundestagsmandat bangen. Deshalb stürzt sie gekonnt Martin Schulz als Parteichef.

Das tut sie in ganz bewährter Weise, indem sie einfach davor warnt: Schulz würde doch eigentlich einen „Rechts“-staat wollen. Schulz dementierte umgehend: Er wolle sich Deutschland doch nur immer als Links-Staat vorstellen, doch zu spät. Gerade in diesem Moment behaupteten nun außerdem Volker Bouffier und Volker Kauder (beide CDU) übereinstimmend, Schulz hätte ihnen gegenüber auch schon mal das völkische Wort „Volk“er verwendet. Das genügt der Qualitäts-Presse nun vollends, um Schulz als verkappten Rechtspopulisten abzuschießen. Die geläuterte Frauke weiß schließlich aus eigener Erfahrung, wo so etwas enden kann und die Opfer mahnen.

Der geschäftsführende Außenminister Gabriel tritt daraufhin angewidert aus der nun offenbar auch rassistisch und antisemitisch unterwanderten SPD aus. Nicht ohne nebenbei noch schnell zusammen mit Freunden von der Befreiungsbewegung „Hamas“ ein Reisebüro in Gaza-Stadt zu eröffnen. Man weiß ja nie.

Juni

Die schwächelnde Linkspartei vereinigt sich nun wieder mit der ebenfalls schwächelnden SPD um so gemeinsam über die 5 %-Hürde zu kommen. Wie früher nennen sie sich SED, was aber jetzt „Sozialismus Erledigt Deutschland“ heißen soll und voll krass demokratisch-tolerant, welt-und-alles-mögliche offen und auch ganz doll-krickel-krackel-bunt- & blauäugig wäre.

Juli

Merkel schlägt vor, eine ganz große Koalition mit allen Altparteien und auch mit all den 65 Millionen Geflüchteten dieser Erde zu bilden. Peter Altmaier nennt diesen Vorschlag in einer ersten Stellungnahme äußerst „interessant“. Die anderen Parteiführungen sind leider schon im Urlaub.

August

Bei den Grünen ist plötzlich ein offener Machtkampf ausgebrochen. Cem Özdemir möchte die Partei ganz allein führen, lehnt aber die dafür erforderliche Geschlechtsumwandlung ab, um so die Männer- und Frauenquote gleichzeitig zu erfüllen. Er schlägt lieber vor: Statt straffällig gewordene Asylbewerber gemein ab zu schieben sollten sich doch besser all die übrigen biodeutschen Parteivorsitzenden freiwillig in die Herkunftsländer abschieben lassen. Sich selber nahm er aus, da er ja schließlich schon Türkei-Flüchtling sei. Letztlich ließ sich nur Jürgen Trittin abschieben, allerdings nach Monaco.

September

Eine bis dahin unbekannte Partei „Islam-Salafis Nix Schlaffis“ (IS-NS) stürmt am Wahlabend die Zentrale der Wahlkommission in München und verkündet in gebrochenem Deutsch ihren Sieg mit 99,9 %.

So verlieren Horst Seehofer und Markus Söder plötzlich und völlig unerwartet die Landtagswahlen in Bayern. Niemand wagt jedoch offen von einer Wahlmanipulation zu sprechen.

Seehofer und Söder betonen in einem Interview beide in seltener Eintracht: „Es sei sicher eine etwas ungewöhnliche Wahl gewesen, aber es sei ja nun auch nicht alles schlecht im Islam und die CSU sei immer gern zu einer interkulturellen Zusammenarbeit bereit“.

Oktober

Am 3. Oktober, der nun offiziell im ganzen Land zum „Tag des neuen Moscheebesuchers“ umbenannt werden soll, beginnen ostdeutsche Patrioten spontan damit, die Mauer wieder auf zu bauen und ihr Land selbst zu verwalten. Um die übrigen Bundesbürger nicht zu beunruhigen, berichten aber die Medien gar nichts weiter darüber. Es läuft den ganzen Tag eine Sendung mit Florian Silbereisen.

Der geschäftsführende Innenminister de Maiziere spricht dann abends bei Anne Will von völlig normalen Infrastrukturarbeiten im Bereich der ehemaligen Grenze. Die Bürger sollten bitte nicht auf verschwörerische Pegida-Fake-News hereinfallen. Die Bürger im Westen glauben de Maiziere auf‘s Wort und haben deshalb die Veränderung gar nicht so recht bemerkt.

November

Im verbliebenen Teil des Landes macht Angela Merkel ihre Allparteienkoalition mit Ausnahme der in den Osten geflohenen AfD wahr. Zusätzlich ruft sie die 65 Millionen Geflüchteten weltweit auf, sich an der Koalitionsregierung in Deutschland zu beteiligen.

Dezember

Mitte Dezember ist dann das Staats-Geld alle. Merkel hat sich mit „Siggis-Reisebüro“ rechtzeitig über Gaza-Stadt nach Südamerika abgesetzt.

Da in Westdeutschland nicht mehr viel zu holen ist, verlassen die ersten Geflüchteten das karge Land bereits wieder in Richtung Frankreich.

Die ersten ehemaligen Grünenwähler beginnen auf spontanen Montagsdemos eine Wiedervereinigung mit Ostdeutschland zu fordern, da wir ja schließlich alle Deutsche.