BärGiDa

Presseauswertung November 2017

Was war im November 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Am 8. November entdeckte das Bundesverfassungsgericht plötzlich ein neues 3. Geschlecht. Nicht die bei sich selber, sondern als eine Möglichkeit. So oder ähnlich war es zumindest der Tendenzpresse zu entnehmen.

Nun kann man mit solchen überflüssigen „Aufregern“, ähnlich wie mit der „Ehe für alle“, das Volk kurzfristig immer ganz gut von der Alltagspolitik ablenken. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Natürlich gibt es biologisch kein neues Geschlecht. Intersexualität (früher Zwitter) und Transsexualität (früher Transe) gab es immer schon auf dieser Welt, auch im Tierreich, allerdings betrifft es je max. nur ca. 0,1 % der Bevölkerung.

Es wäre auch überhaupt kein Problem, wenn eine so geringe Anzahl Betroffener die sich nicht entscheiden können oder wollen, im Pass nicht als Mann oder Frau, sondern als „inter“ oder sonst was benannt werden würden und natürlich sind diese wenigen Personen auch vor Diskriminierung zu schützen. Aber das ist mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz längst umgesetzt.

Probleme werden wenn, dann aus überzogenen Folgeforderungen von Lobbygruppen entstehen, wie z.B. der Schaffung neuer Toiletten und der Umschreibung von allen Formularen und Software etc. pp.. Für die überwiegende Mehrheit ist das dann eine Art großes unnützes ABM-Programm, da es der Steuerzahler zahlt.

Hier mal ein interessantes Zitat aus dem Interview mit der Lobbygruppe, die geklagt hatte:

„Das hat auch das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss so formuliert: Es muss nicht zwingend ein dritter Eintrag geschaffen werden. Der Gesetzgeber könnte stattdessen auch auf einen personenstandsrechtlichen Geschlechtseintrag generell verzichten. Nur lassen sich die Geschlechterkategorien per se juristisch nicht anfechten. Das heißt, wir konnten darauf klagen, dass es einen persönlichen Eintrag für Intersexuelle geben muss – nicht aber, dass es die Einträge „Mann“ oder „Frau“ nicht mehr geben soll. Für uns als Initiative wäre Letzteres aber durchaus eine Option, die vieles vereinfachen würde.“

Worum geht es ihnen also wirklich? Es geht darum Mann und Frau als biologische Kategorie abzuschaffen! Und das kennen wir ja schon, denn das ist Gender Mainstreaming in Reinkultur.

Kaum einer hat doch heute noch ein Problem damit, alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Identität und Orientierung als gleichberechtigt anzuerkennen. Nun ist aber die einzige Form, die uns mal (wenn auch derzeit leider zu wenig) Nachwuchs bescheren kann, die Heterosexualität, weshalb sie lt. Grundgesetz auch extra als Ehe und Familie gefördert werden sollte. Genau das soll mit der Ehe für alle und dem Gender-Mainstreaming aber nun aufgeweicht und bekämpft werden.

Der 9. November als Schicksalstag der Deutschen spielte in diesen Jahr politisch keine Rolle. Wir waren ja auch andererweitig beschäftigt.

Denn gleich am 10.November präsentierte uns Shermin Langhoff, linke Intendantin des linken Gorki-Theaters drei Hochkant-Busse vor dem Brandenburger Tor. Diese Kunst soll verstören. Macht sie aber nicht, sie langweilt nur noch, Frau Lang-hoff.

Genauso wie die in Kooperation mit Langhoff gestohlenen Mauerkreuze, des „Zentrums für politische Schön-Blöd-heit“ vor drei Jahren und wie aktuell die idiotische Aktion vor Höckes Haus von der gleichen Trauertruppe.

Der unbestrittene Höhepunkt dieses Novembers war natürlich die Absage der FDP an die Jamaika-Koalition. Endlich mal etwas Alltagspolitik. Soviel Power hatte man Lindner gar nicht zugetraut. Aber er weiß, wie es sich anfühlt, an der Seite von Merkel aus dem Bundestag zu fliegen.

Seitdem sind die Altparteien alle recht aufgescheucht. Wer mit wem und überhaupt.

Wir können das Spektakel eigentlich entspannt betrachten, denn jedes Gezänk innerhalb des Altparteien-Kartells stärkt letztlich nur uns.

Leider schadet es Deutschland – aber gewählt ist gewählt, sofern es nicht doch noch zu Neuwahlen kommt. Aber die SPD hat ja schon wieder Kurs auf den Felsen Angela genommen.

Wie hieß das in den 80igern mal: No Future? Heute haben wir dagegen gleich drei Zukünfte:
Mal etwas mehr, mal etwas weniger muslimisch. Das schreibt nun bereits die Mainstreampresse.

Dazu passt auch diese Meldung von einer Ausstellung über Märtyrer. Und dazu passen auch die Meldungen von der Unterwanderung unserer Berliner Polizei durch muslimische Clans.

Kein geringerer als Thilo Sarrazin hatte das Problem bereits 2014 benannt. Damals, kein Interesse, nirgends. Nur Hass auf Sarrazin, als Überbringer der schlechten Nachricht.

Den Träumern in diesem Land werden sicher noch viele schlechte Nachrichten überbracht werden müssen ehe sie nachdenklich werden, Nachrichten die wir schon seit Jahren kennen.