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Presseauswertung Oktober 2017

Was war im Oktober 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Am 3. Oktober hielt Bundespräsident Steinmeier eine Rede zu unserem Nationalfeiertag, in der er auch etwas zum Begriff „Heimat“ sagte. Er meinte das sei vor allem eines: „Zukunft“.
Und, man höre und staune, sogar Fräulein Göring-Eckardt (Grünen Vorsitzende) hat das Wort „Heimat“ kurz danach in den Mund, besser in die Feder, genommen. Heimat ist für sie vor allem ein: „Projekt“.

Ein netter Versuch der Linken, aber damit wollen sie uns nun auch noch den Begriff „Heimat“ entkernen und umdeuten.

Heimat ist zu allererst Vertrautheit und Sicherheit, räumlich und gesellschaftlich. Das sollte eine  Nation bieten, das ist ihr vorrangiger Daseinszweck, ihre Bewohner nach außen und innen zu schützen, genau dafür kämpfen wir.

Die Grüne Jugend protestierte dann auch gleich gegen ihre Vorsitzende. „Heimat“ sei ein ausgrenzender Begriff, sagten sie. Ja, da hat die Grüne Jugend ausnahmsweise sogar mal recht, denn Heimat braucht immer auch Grenzen. Ein Haus ohne Türen ist nicht sehr heimelig.

Am 15. Oktober war Landtagswahl in Niedersachsen. Die SPD lag erstmalig wieder mal vor der CDU. Martin Schulz freute sich wie ein Schneekönig.

Für die AfD war das der 14. Einzug in einen Landtag in Folge, wenn auch nur mit bescheidenen 6,2 %. Da oben im kühlen Nordwesten, ticken die Uhren anscheinend etwas anders als im Rest Deutschlands.

Am 25. Oktober feierte PEGIDA in Dresden dreijährigen Geburtstag. Ein Verdienst kann keiner PEGIDA nehmen: Sie haben mit ihren Warnungen vor gesellschaftlichen Fehlentwicklungen leider rechtzeitig sehr viel Recht gehabt Etwas was heute viele zumindest verdruckst zugeben müssen. Sie haben einfach früh Mut bewiesen.

Wer sich noch erinnert: Auch 1989 war es schon mal so, das einfache sächsische „Ossi-Prolls“ einfach Recht hatten und intellektuelle Schöngeister die Welt nicht mehr verstanden.

Das Luther-Jahr und damit 500 Jahre Reformation strebte am Reformationstag, dem 31. Oktober ihrem Höhepunkt zu.

Ein Herr Bischof Dröge glaubt zu wissen, was heute Luthers Wahrheit ist: „Liebe gerade Deinen fernen Nächsten!“.

Der arme Luther, er kann sich nicht mehr dagegen wehren. Das es aber auch andere Sichtweisen als gerade die der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) gibt, wird z.B. hier deutlich. Luther gehört allen Deutschen, nicht alleine der EKD.

An diesem 31. Oktober ging im New Yorker Stadteil Manhattan dieser Monat mit einem erneuten Terroranschlag mit einem Fahrzeug als Waffe zu Ende.

Wieder mordete ein Moslem. Wieder bemüht sich die gutdeutsche Presse, den Islam nicht zu nennen. Und einmal mehr fordert uns Frau Merkel auf, wir müssten die Religion der Mörder tolerieren. Die Grenze zur Tolerierung des islamischen Mordens wird so fließend.