Presseauswertung September 2017

Was war im September 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich? Der Monat begann am 3. September ganz im Zeichen der letzten Wahlkampfphase mit dem einzigen Fernsehduell zwischen den beiden Kanzlerkandidaten Merkel und Schulz.

Während des ganzen Wahlkampfes hörte man von den Altparteien plötzlich immer mal wieder Forderungen, die wir unter massiver Beschimpfung als Nazis nun schon seit Jahren vergeblich vortragen, wie z.B. Zuwanderung nach kanadischem bzw. australischem Modell, Eindämmung des Asylmissbrauchs z.B. durch exterritoriale Asylzentren, Erhöhung der Abschiebungsquote, mehr Polizeikräfte einstellen. Wenn etwas dabei Populismus ist, dann das Rangewanze der Altparteien an den „Kleinen Mann“, der sie nach der Wahl wieder einen feuchten Dreck interessiert. SPD-“Kanzler-werden-Möchter“ Martin-„Martini“-Schulz präsentierte nun ebenfalls als einzigen Knaller in dem Duell eine alte PeGiDa-Forderung: „Keinen Beitritt der Türkei zur EU“.

Guten Morgen, Herr Schulz möchte man ihm da zurufen. Merkel, wendig wie sie trotz ihrer Fülle nun mal ist, stimmte im Prinzip auch gleich zu, wobei sie allerdings erst mal mit all den anderen Länderchefs vorher noch darüber reden wollte.

Anstelle einer längst fälligen Entschuldigung und eines Lobes an AfD oder PeGiDa, dass sie solche Forderungen bereits frühzeitig erhoben hätten, gab es im gesamten Wahlkampf nur Nazi-Hetze der übelsten Sorte gegen diese Bewegung und diese Partei.

Merkel wurde auch aus den Reihen unserer Bewegung bei fast jedem Ihrer Auftritte ausgepfiffen und ausgebuht. Sie ertrug es ungerührt. Ihr einziger Kommentar dazu, dass man mit Brüllen nichts erreichen könnte, sollte intellektuelle Überlegenheit ausdrücken ist aber an Zynismus kaum zu überbieten. Wer hatte über zwei Jahre Zeit und Mittel einen Dialog mit uns anzustoßen? Wir als Bewegung haben das mehrfach angeboten. Es kamen nur üble Beschimpfungen. Dieser ausgegrenzte Teil des Volkes hat nur noch ein letztes Mittel, das es in der Geschichte auch immer wieder als Notbremse anwendete: Auf die Straße zu gehen und die Eliten auszupfeifen und anzubrüllen. Das ist ein Grundrecht des Volkes und sollte nach der Wahl auch unbedingt weitergehen.

Am 5. September jubilierte dann das ND z.B. wie folgt: „EU darf Geflüchtete verteilen“, auf Grund der vom EUGH abgewiesenen Klage von Ungarn und der Slowakei dagegen. Ungarn ist nach dem Austritt Großbritanniens damit nun der letzte Fels in der Brandung gegen die EU-Zwangsherrschaft, da sie angekündigt haben, dem nicht Folge zu leisten.

Mit gravierenden Verlusten der Volksparteien und dem Einzug der ersten echten Oppositionspartei AfD mit 12,6% in den Bundestag schlug das Wahlergebnis am 24. September dann medial wie eine Granate ein, obwohl es vermutlich von vielen Bürgern bereits so oder ähnlich erahnt wurde. Das ist ein neuerliches Zeichen für den massiven Realitätsverlust unserer linksverblödeten Medien und Eliten. Seitdem heucheln sie nun plötzlich alle Interesse am „AfD-Wähler – dem unbekannten Wesen“ und stellen absurde Thesen auf, woran es denn gelegen haben könnte: War es wirtschaftliche Abgehängtheit, waren es all die frustrierten Angst-Greise oder war es die Rache des ausgegrenzten und beleidigten Doof-Ossis? Auf das Einfachste kommen sie alle nicht: Auf den mündigen Bürger, der die Spielchen des Parteienkartells eher als die gesamte Politikprofessorenschaft durchschaut hat und der sich deshalb gegen eine weitere Zerstörung der Demokratie und Nation in unserem Land vernetzt.

Bei aller Freude über das Ergebnis, darf man natürlich nicht vergessen, dass auch eine AfD im Bundestag mit ihren 12,6% nur Symbolpolitik betreiben können wird und die anderen bestenfalls indirekt beeinflussen kann. Es braucht also auch weiterhin dringend einer außerparlamentarischen Bewegung.

Der rechtzeitige freiwillige Weggang von Frauke Petry lässt hoffen, das sich hier nun endlich ein geschlossener Kampfverband gegen das Parteienkartell bildet, der trotz aller notwendigen politischen Attacken demokratisch und besonnen bleibt.

Ganz Schlaue haben nun festgestellt, dass 87% des deutschen Volkes die AfD ja nicht gewählt hätten. Das stimmt so zwar nicht, da man ein Viertel Nichtwähler erst mal rausrechen müsste, da sie ja „alle Parteien nicht gewählt haben“.

Die Zahlen stimmen danach allerdings trotzdem noch etwas nachdenklich: ca. 2/3  der Deutschen haben die Altparteien gewählt, 1/10 die AfD. Ein Anfang ist gemacht. Es ist noch ein langer Weg, aber die Zeit ist mit uns.