Presseauswertung Juli 2017

Was war im Juli 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Am 7. und 8. Juli fand in Hamburg der G 20-Gipfel mit Repräsentanten der zwanzig führenden Industrie- und Schwellenländer statt.

Erwartungsgemäß artete der europaweit organisierte linke Gegenprotest, mit fast 600, durch Fremdeinwirkung vorsätzlich verletzten Beamten, zu bürgerkriegsähnlichen Krawallen aus.

Nun ist linksextremer Terror für uns nichts Neues, für einige Linke aber offenbar schon, was Rückschlüsse auf ihren Geisteszustand zulässt. Neben den üblichen Nebelbomben, z.B. die Polizei oder der Hamburger Senat wären Schuld an der Eskalation, ließ sich unter anderem auch SPD-Kanzlerkandidat Schulz zu der Aussage hinreißen: Die Täter seien nur „bescheuert, aber nicht links„. Was soll man dazu sagen?

Bemerkenswert an den Krawallen war, dass die multinationalen Linksextremisten sich nicht entblödeten, gerade das linksalternative Schanzenviertel, in dem sie ihre Szene hatten, zu zerlegen. Hatte die „Revolution“ Appetit auf ihre Unterstützer. Da wurde wohl so manchem hippen Sympathisanten schon mal von den eigenen „Genossen“ das Auto abgefackelt. Brav so!

Schulzens SPD-Kumpel, Außenminister Gabriel, sorgte sich dagegen hauptsächlich um das Ansehen Deutschlands in der Welt.

So seltsam es sich anhört: Gerade uns als Patrioten kann es eigentlich nur Recht sein, wenn die Welt die Wahrheit über Merkels Deutschland schlaglichtartig zu Gesicht bekommt. Es gibt derzeit als Patriot leider nur sehr wenige Gründe, stolz auf unser Land als einem fallenden Staat (failed state) zu sein.

Die aktuelle Entwicklung in der Türkei hat auch ihr Gutes, mindestens in einem Punkt: das Land kann so garantiert nicht in die EU aufgenommen werden, ohne das die EU ihr formaldemokratisches Gesicht völlig verliert.

Ebenfalls eine gute Nachricht: Den großen Amtskirchen laufen scharenweise die Mitglieder weg.

Moment mal, werden jetzt Einige fragen, wollten wir als –gida Bewegung denn nicht das christliche Abendland retten?

Die derzeitigen Amtskirchen sind aber inzwischen leider, genauso wie z.B. die Grünen, Feinde unseres historisch christlichen Abendlandes und Feinde unserer deutschen Nation und wir müssen unsere Feinde ja nun nicht lieben.

Kürzlich wurde vom Berliner Innensenator Geisel der Verfassungsschutzbericht für 2016 vorgestellt.

Eine der Teilüberschriften in diesem RBB-Bericht lautet: „Mehr Gewalttaten gegen Menschen von rechts“. Aha denkt man, diese Rechten wieder.

Aber dann schauen wir uns doch mal die aktuellen Zahlen der Gewalttaten in 2015 und 2016 in Berlin an:

  • rechtsextreme Gewaltfälle: 143 (2015)/ 158 (2016)
  • linkssextreme Gewaltfälle:  361 (2015)/ 379 (2016)
  • islamistische Gewaltfälle, am 19.12.16: 12 Tote/67 Verletzte (Terrorfall Anis Amri)

Das sind also bereits wieder RBB-Tendenzmeldungen vom Feinsten. Die Wahrheit: Am Gewalttätigsten ist, wie seit langem von uns vorhergesagt, der politische Islam, dann kommt der Linksextremismus und um fast das 2,5 fache geringer: die rechtsextreme Gewalt.

Zur Dokumentation der Fälle migrantischer Gewalt die zahlenmäßig im Verfassungsschutzbericht gar nicht auftaucht, sei hier auf die gute Seite verwiesen.

Dieses Merkel-Deutschland ist nicht unser Deutschland, das wir als Patrioten im Herzen tragen.

Es ist derzeit leider immer noch „ihr Land“ und wenn sie im Herbst vermutlich demokratisch wiedergewählt wird, dann werden die Deutschen für diese Wahl einen hohen Preis bezahlen. Es wird kein Wunder geschehen.

Das ist nicht ungerecht, denn so ist nun mal das Leben. Schon 1799 wusste der Maler Goya: „Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“ und in Deutschland schläft die Vernunft besonders tief.

Ungerecht ist daran nur, dass auch die Vernünftigen, die Merkel nicht gewählt haben, genauso den Preis mit bezahlen müssen.

Hier gilt es, durch gegenseitige Vernetzung rechtzeitig Voraussetzungen zu schaffen, um diesen Preis, bzw. Schaden für diese Gruppe möglichst gering halten zu können.