Presseauswertung Mai 2017

Was war im Mai 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Zum Monatsbeginn am führte uns unser Abendspaziergang genau am Montag, dem 1. Mai wieder durch die Mitte Berlins.

Am nächsten Tag wurde dann gemeldet, dass im Rahmen der 1. Mai-Demos in Berlin 32 Polizisten verletzt wurden.

Berlins Innensenator Geisel zeigte sich vor den Kameras darüber zufrieden strahlend, wie ein Honigkuchenpferd.

Man stelle sich für eine Sekunde mal vor, was los gewesen wäre, wenn bei einer Demo 32 Polizisten von „Rechten“ verletzt worden wären.

Da es aber ausschließlich linksextreme Täter waren, haben sie fast völlige Narrenfreiheit, was z.B. Versammlungsanmeldung, Vermummungsverbote und tolerierte Gewalt betrifft.
Das gilt nicht mehr nur für ihre betreuten Revolutionsfestspiele am 1. Mai, sondern inzwischen werden Polizisten ganze Jahr über vom Staat regelrecht geopfert.

Am 7. Mai fanden in Schleswig-Holstein und am 14. Mai in NRW Landtagswahlen statt, die durch in beiden Fällen durch die CDU gewonnen wurden. Der Wähler scheint das Placebo „CDU“ echten Lösungen vorzuziehen. Das dürfte wohl auch bei der Bundestagswahl im September nicht viel anders verlaufen.

Am 22. Mai kam es in Manchester zum 8. islamischen Anschlag im letzten Halbjahr in Europa (seit dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt). Es starben 22 Menschen, überwiegend Kinder beim Zünden einer Nagelbombe bei einem Teeniekonzert, 59 wurden zum Teil schwerverletzt. Es gab fast schon routinehaft die üblichen „mutigen“ Bekenntnisse von gehirngewaschenen Deppen, sich davon nicht beeinflussen zu lassen.

Richtig ist, dass keine erhöhte Polizeiaktivität und keine beste Videoüberwachung der Welt weitere Anschläge verhindern können, wenn unsere Feinde sich bereits unter uns gemischt haben und weiter unter uns mischen sollen (Weltoffenheit). „Daran müssen wir uns gewöhnen“, meinen unsere Volksvertreter.

Man kann also klar sagen, dass diese und zukünftige Menschenopfer auf dem Altar der Weltoffenheit geopfert werden. Das Christentum hatte doch Menschenopfer abgeschafft, oder?

Vom 24.-28.5.17 fand in Berlin und Wittenberg der 36. Evangelische Kirchentag statt.

Weltoffenheit und Fernsten-Liebe scheinen der evangelischen Kirche heute wichtiger zu sein, als das Schicksal der Nächsten.

Der vielbeschworene Martin Luther war den vielen christlichen Antifaschisten eh nur noch peinlich. Die Antifa in ihren Reihen war der Kirche aber kein bisschen peinlich.

Wer nach dem Höhepunkt auf dem Kirchentag, dem Wahlkampfauftritt von Angela Merkel mit Barak (Superstar) Obama und Herrn Bedfort-Strohm als EKD-Ratsvorsitzender noch nicht genug hat von dieser Staatskirche, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen.