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Presseauswertung Juni 2017

Was war im Juni 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Zum Monatsbeginn am führte uns unser Abendspaziergang zum ersten Mal in den Bezirk Lichtenberg. Wir hielten eine Kundgebung vor dem Bahnhof Lichtenberg ab.

Die aufgeschreckte linke Provinz-Politprominenz des Bezirksamtes mit Bürgermeister Grunst (Linke) an der Spitze folgten treu den üblichen linksradikalen Gegendemonstranten zu ihrem Aufruf unsere angemeldete Demonstration stören zu wollen.

So demonstrierten sie nun aber vor allen Dingen nur ihr mangelndes Demokratie- und Rechtsverständnis. Denn das Stören einer angemeldeten Versammlung (auch der Vorsatz) ist und bleibt eine Straftat, auch wenn das von der Polizei anscheinend immer weniger geahndet wird.

Am 17. Juni gab es eine Demonstration der Identitären Bewegung (IB), die auch nach kurzer Zeit durch polizeilich tolerierte linksextreme Blockade gestoppt wurde. Die IB wird aus fadenscheinigen Gründen vom Verfassungsschutz als „rechtsextrem“ beobachtet, zuerst in Niedersachsen, inzwischen auch im Bund. Hier eine Broschüre zur Begründung. Es zeigt sich darin, dass es heute bereits ausreicht, islamkritisch und gegen die Multikulti-Ideologie zu sein, um als „rechtsextrem“ beobachtet zu werden. Diese „Beobachtung“ bedeutet rein rechtlich eigentlich überhaupt nichts, es dient allein dazu politische Gegner der Regierung öffentlich als Neonazis zu stigmatisieren.

Das Gedenken an den eigentlich historischen 17. Juni kam darüber leider fast zu kurz.

Zu zwei Meldungen, die schon etwas zurückliegen, gab es nun Neuigkeiten: Donald Trump hat nun endlich seine seit Anfang des Jahres geplanten Einreisebegrenzungen aus etlichen muslimischen Ländern vom Verfassungsgericht genehmigt bekommen und im Fall des russlanddeutschen Mädchens „Lisa“ aus Marzahn begann nun ein Prozess gegen ihren damaligen „Freund“. Vor ca. 1,5 Jahren hieß ja ganz schnell: Alles Unfug, böse Rechte (also z.B. wir) hätten mal wieder Quatsch behauptet, denn es gab nie eine Vergewaltigung durch „Südländer“.

Nun steht „Freund“ Ismet S. wegen Missbrauch vor Gericht. Dass ein damals 13 jähriges Mädchen hier „verschiedene Varianten“ erzählt hat, kann man ihr wohl kaum zum Vorwurf machen und wer heißt im russlanddeutschen Umfeld eigentlich Ismet? War das Ganze vielleicht ein Fall von “ Loverboy“ den man hier so nicht nennen will?

In Rotherham (GB) hat übrigens schon mal eine ganze Stadt auch „verschiedene Varianten“ erzählt: . So einfach wie dargestellt scheint der Fall auf jeden Fall nicht zu sein. Wir bleiben dran. Wichtig zum Schutz von Kindern wäre der besondere Schutz für Ehe und Familie, wie er im Art. 6 des Grundgesetzes vorgesehen war. Am 30. Juni soll nun im Bundestag abgestimmt werden, ob der Ehebegriff, der vorrangig immer ein Schutzbund zum Aufziehen von Kindern in einer Familie war, nun auch auf Beziehungen, aus denen biologisch gar keine Kinder entstehen können, ausgeweitet werden soll. Es wird vermutlich so kommen, rot-rot-grün hat die Mehrheit im Bundestag. Angela Merkel hat nun eine der letzten konservativen Positionen der Christdemokraten geräumt. Protest ist kaum vernehmbar. Damit wäre der eigentliche Sinn des Begriffs Ehe hinfällig und er würde nur noch ein beliebiges gegenseitiges Unterstützungsverhältnis für was auch immer bedeuten. Wenn man mit Ehe, den Ehe-Begriff vor dem 30.06.17 meint, kann man zukünftig ja schreiben „Ehe (<30/6/17)“.

Eine weitere Ausweitung des Begriffes Ehe bzw. Familie nun auch auf Gemeinschaften mit Haustieren wären da eigentlich nur folgerichtig. Mal sehen wie lange es dauert, bis irgendein Grünen-Abgeordnetes das fordert. Das eigentliche Ziel der linken Lobbyisten dürfte sein, das der Staat die neuen Fake-Ehen und Familien finanziell nun genauso fördert. Armes Deutschland.