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Presseauswertung April 2017

Was war im April 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Noch am Tag unseres ersten April-Abendspaziergangs am 3. April 2017, als wir des Anschlags am 22. März in London gedenken wollten, starben bei einer Explosion in der Metro in St. Petersburg mindestens 10 Menschen.

Kurzfristig legten wir deshalb auch an der Russischen Botschaft Blumen nieder.

Am 18. April sprechen die russischen Behörden dann erstmals von einem terroristischen Selbstmordanschlag eines kirgisischen Täters.

Deutlicher wird man leider auch in Russland nicht, da anscheinend auch hier die Regierung negative Meldungen fürchtet.

Der Hintergrund: ca.80% der Einwohner Kirgisistans sind Muslime, Tendenz steigend.

Danach gab es in Berlin ein unwürdiges Gezerre, ob denn das Brandenburger Tor nun auch in den russischen Nationalfarben erleuchten sollte. Es sollte nicht.

Dabei könnte man doch bestimmt gleich eine Beleuchtungsanlage fest dafür installieren, da es sich zukünftig sicher rechnen würde.

Kultursenator Lederer (Linke) schlug aber als Ausgleich vor, künftig auf Nationalflaggen-Beleuchtungen ganz zu verzichten.

Vermutlich, da die ständigen National-Beleuchtungen „Bürger die schon länger hier leben verunsichern könnten“.

Am 07. April kam es auch gleich in Stockholm zum nächsten, dem seit 2016 in Europa vierten LKW-Djihad, mit 4 Toten und fünfzehn weiteren zum Teil schwer Verletzten.

Langsam lässt sich aber auch im Inland nicht mehr verheimlichen was wir hier schon immer vorhergesagt haben: Multikulti erhöht die Kriminalität, mehr Multikulti erhöht die Kriminalität noch mehr.

Das musste sogar der Innenminister lt. „Die Zeit“ einräumen.

Die üblichen Verdächtigen, wie z.B. der Talk-Show-Kriminologe Christian Pfeiffer, der mal für die SPD niedersächsischer Justizminister war, lassen mit Verneblungen, a la „junge Menschen sind halt immer etwas krimineller“ nicht lange auf sich warten.

Wir wissen, wer das alles zuerst „gewusst“ hat, als man dafür noch beschimpft wurde.

Dafür können wir uns nun zwar nichts kaufen, aber stolz unsern ersten Mai als unseren Kampftag begehen, das können wir auf jeden Fall.

Wir sehen uns.