Presseauswertung März 2017

Was war im März 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Der deutsche Presserat will dabei bleiben, auch künftig nur dann „Religion“ oder „Nationalität“ von Straftätern zu nennen, wenn es einen „begründeten Sachbezug“ zur Tat gibt.

Im Fall des 19-jährigen deutschen Kindermördes Marcel Heße wurde seit seiner schrecklichen Tat am 6. März aber sehr wohl meistens der volle Name und damit die deutsche Nationalität in der Presse bekannt gegeben.

Was hier nun der „begründete deutsche Sachbezug“ zur Tat sein soll, konnte allerdings bisher noch keiner so recht erläutern.

Es bleibt also alles beim alten „zwischen-den-Zeilen-lesen“: Wenn bei Taten keine Religions- oder Nationalitätenangabe erfolgt, bedeutet das, dass es sich höchstwahrscheinlich um einen Täter mit Migrationshintergrund handelt.

Dass verantwortliche Pressearbeit auch anders geht, zeigt die sächsische SZ.

Könnte es sein, das hier Pegida wirkt?

Selbst wenn der Religionshintergrund zentral bedeutsam ist, wie bei dem neusten Djihadisten-Anschlag, der am 22. März in London mit einem Fahrzeug 5 Menschen tötete und zahlreiche schwer verletzte, wird als Tatmotiv von vielen Medien immer noch nur verschwurbelt als „vom internationalen Terrorismus inspiriert“ berichtet.

Was soll denn dieser „internationale Terrorismus“ nur sein? Die mit Abstand meisten Terror-Anschläge weltweit haben nun mal einen islamischen Hintergrund.

Der 8. März wird von allen Linken gern mit dem internationalen Frauentag gefeiert.

Was den Feministinnen heute aber wohl nicht mehr bewusst ist, das ist die Tatsache, dass früher im Zentrum dieses Feiertags immer die Forderung nach Gleichberechtigung stand.
Heute ist das gleiche Recht für alle Bestandteil unseres Grundgesetzes in Art. 6, – das kann also Jeder und Jede einklagen.

Deshalb geht es den Feministinnen aller Länder heute auch vorrangig um Gleichstellung, was sie aber gern vernebeln. Denn Gleichstellung ist etwas anderes als Gleichberechtigung, es bedeutet das Erringen gleicher Stellen z.B. durch Frauenquoten unabhängig von der persönlichen Eignung. Seltsamerweise werden dabei Frauenquoten nur für lukrative Jobs gefordert, z.B. nicht bei der Straßenreinigung.

Laut Eurostat-Prognose 2017 soll es bis 2040 6,9 Millionen Zuwanderer nach Deutschland geben, bis 2060 10,9 Millionen. Im Wesentlichen werden die Einwanderer demnach aus dem afrikanischen und aus dem arabischen Raum kommen.

Nun sind wir bekanntlich nicht weltoffen, wie die Gutmenschen – wir sind höchstens gastfreundlich.

Es gibt zwischen ihnen und uns Gemeinsamkeiten, aber auch wichtige Unterschiede: Sicher wünschen auch wir allen Menschen auf der Welt im Grunde nur das Allerbeste.
Aber im Unterschied zu den Gutmenschen fühlen wir uns für das Allerbeste dieser Allerweltsmenschen nur sehr bedingt verantwortlich.

Denn genau wie die meisten Menschen auf der Welt fühlen wir uns zuerst für unsere Familien und unser näheres Umfeld an Freunden und Bekannten verantwortlich und dann fühlen wir uns auch ganz allgemein noch ein gutes Stück für unser Land verantwortlich, völlig unabhängig davon, ob man eine aktuelle Regierung nun mag oder ablehnt.

Aber genau das ist für Globalisten und Internationalisten heute bereits „Rassismus“. Ihr Gebot ist Fremdestenliebe.

Die Einstellung sich für sein Land und seine Mitmenschen verantwortlich zu fühlen, das war früher so normal, dass es dafür noch nicht mal einen extra Namen wie „Patriotismus“ brauchte. Patriotismus war damals noch viel mehr Verteidigungsbereitschaft des gesamten Volkes.

Heute ist das insofern komplizierter, als, anders als in der DDR, nicht nur eine relativ kleine Clique alter Greise ein einheitliches Volk mit Gewalt unterdrückt, sondern ein erheblicher Teil dieses Volkes sich freiwillig selbst unterdrückt. So etwas Absurdes muss man sich erst mal leisten können. Das funktioniert sicher nur eine gewisse Zeit auf einer relativ hohen Zivilisationsstufe, die man auch Dekadenz nennen kann.

Irgendwann frisst die Invasion aber ihre Erfinder. Das kann uns egal sein, wir müssen aber dafür sorgen, dass sie uns nicht frisst. Dazu braucht es einer wie auch immer gearteten Vernetzung aller, die noch „Das deutsche Volk“ sein wollen.

Martin Schulzens Wahlkampf erinnert derweil etwas an den Wahlkampf von Horst Schlämmer 2009. Ein unrasierter, mehr oder weniger trockener Alkoholiker mit Sprachfehler und aus NRW, begeistert die Massen. Die Horst-Schlämmer-Partei erreichte zumindest in dem Kinofilm „Isch kandidiere!“ damals immerhin 0,37% der Wählerstimmen. Na, schau‘n wir mal.

Zum Abschluss des Monats leistete sich der Bundestag noch einen Demokratie-Knüller:
Damit kein AfD-Alterspräsident im September den Bundestag eröffnet, hat man auf Vorschlag von Herrn Lammert (CDU) schnell die Spielregeln geändert. Alterspräsident soll nun der mit den meisten Dienstjahren im Parlament sein. Besser hätte man Demokratiefeindlichkeit nicht ausdrücken können. Hier die einzig richtige Antwort darauf.