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Presseauswertung Februar 2017

Was war im Februar 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Am 06.02.17 durften wir die bekannte Patriotin Heidi Mund aus Frankfurt am Main als besonderen Gast bei uns begrüßen.

Sie hielt eine aufrüttelnde Rede, die uns Patrioten Mut machte.

Als jemand, der beide Systeme kennengelernt hat, wies sie dabei auch noch mal auf den besonderen Ort hin, an dem sie ihre Rede hielt: Den Potsdamer Platz, der hier vor 1990 als Niemandsland genau an der Nahtstelle der beiden Systeme lag.

Heute kämpfen ost- und westdeutsche Patrioten gemeinsam für unser Deutschland, gegen einen internationalistischen Gegner, größtenteils im eigenen Land und gegen einen internationalen Islam, ebenfalls im eigenen Land.

Doch auch Patrioten vernetzen sich inzwischen international, um so gemeinsam für ihre nationalen Rechte zu kämpfen.

Dabei wusste Heidi Mund in Ihrer erfrischenden Art den Bogen von der Hoffnung auf Donald Trump bis hin zu ihren persönlichen Erlebnissen als Christin in den USA zu schlagen.

Gerade Christen in Deutschland könnten darauf stolz sein, dass jemand wie sie ihren Patriotismus nicht nur lebt, obwohl sie Christin ist, sondern gerade deshalb, weil sie Christin ist, einfach auch Patriotin sein muss. Das gehört eigentlich zusammen.

Das für solches Denken im Schoß der Amtskirche kein Platz ist, müsste inzwischen auch dem Letzten klar geworden sein. Mit einem Vorbild wie Heidi Mund kann man allen patriotischen Christen deshalb nur wünschen, dass es ihnen ähnlich wie in vergangenen Diktaturen (z.B. BK, Kirche von unten) langsam gelingt, mehr und mehr christliche Gruppen zu bilden, die in ihrem wahren christlichen Glauben gegen die Amtskirchen unabhängig vernetzt sind.

Der Versuch unserer Volksabschaffung hat im Februar 2017 eine neue Qualität erreicht.

Durch die SPD-Integrationsstaatsministerin Aydan Özoğuz wurde nun mit der Forderung nach einem Wahlrecht für Ausländer erwartungsgemäß die 3. Stufe der sogenannten „interkulturellen Öffnung“ gezündet. Das bedeutet letztlich die Auflösung unseres Staatsvolkes.

Die deutsche Kanzlerin spricht nun auch Klartext und definiert endlich auch mal, was für sie deutsches Volk ist: (Zitat) “Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“.

Auch wenn Artikel 20 GG und 116 GG, sowie sämtliche Grundgesetzkommentare und Urteile das Staatsvolk als Gesamtheit der deutschen Staatsbürger definieren, interessiert so etwas die Kanzlerin nicht. Jeder der hier zufällig auf unserem Territorium lebt, ist „deutsches Volk“ und soll nach Möglichkeit bald wählen können.

Wundert es da noch jemanden, das es nach deutscher Rechtssprechung nun auch zulässig ist, uns Deutsche als „deutsche Köterrasse“ zu bezeichnen? Der Grund dafür ist ganz einfach: Deutsche kann man als Kollektiv (also altdeutsch als Volk) nicht beleidigen.

Allerdings handelt es sich bei der Begründung um kein Naturgesetz. Sondern um Recht das von Menschen gemacht wurde. Leider auch von Deutschen.

Italienische Angehörige eines Terroropfers vom 19. Dezember 2016 können kaum verstehen, was hier in Deutschland los ist. Alles was sie erlebt haben entspricht so gar nicht ihrem Klischee eines ordentlichen deutschen Musterländles.

Was der zwölf Opfer des Anschlags vom 19. Dezember zu wenig gedacht wurde, dass holt der linke Medienbetrieb nun anscheinend im Fall des in der Türkei inhaftierten deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel nach.

Als Doppelstaatler musste er feststellen, dass er in der Türkei nur Türke ist und somit genauso behandelt wird, wie bereits hunderte, rein türkische Journalisten vor ihm, für die sich bisher auch keiner interessiert hat.

Wir sind jedenfalls nicht Deniz. Warum? Ganz einfach: Der gute Deniz ist nicht nur Opfer, sondern unserem Volk, also der deutschen Köter-Rasse gegenüber, auch Täter, wenn auch nur verbal.

Die Reaktion von Thilo Sarrazin, den Yücel noch übler beschimpft hat, war trotzdem souverän.

Um es deutlich zu sagen: Yücel ist ein deutschlandhassendes Arschloch, das kein aufrechter Deutscher hier vermissen dürfte.

Trotzdem sollte Erdowahn sich allen Inhaftierten gegenüber, und sei es also auch gegen jemanden wie Yücel, an die international anerkannten Grundsätze eines Rechtsstaates halten. Dass das aktuell geschieht, daran bestehen starke Zweifel.

Was Rechtsstaatlichkeit allgemein angeht, allerdings inzwischen nicht mehr nur in der Türkei.