BärGiDa

Presseauswertung Januar 2017

Was war im Januar 2017 für uns und unsere patriotische Bewegung wesentlich?

Obwohl es durch massiven Polizeieinsatz bei den diesjährigen großen Silvester-Feiern z.B. in Köln nicht in dem Maße zu Übergriffen kam, wie im letzten Jahr, wurde von linksgrüner Seite unserer Polizei „racial profiling“ (also Tätersuche nach rein äußerlichen biologischen Kriterien) vorgeworfen, indem sie vor allen Dingen „Nafris“ (Nordafrikanische Intensivtäter) kontrolliert hat.

Wenn unser Staat uns immer weniger schützt und selber gegen Gesetze verstößt, tragen allein wir Bürger und Bürgerrinnen das Risiko erhöhter Kriminalität. Wer sich also schützt, z.B. indem er seinen Kontakt zu bestimmten Menschen nach Äußerlichkeiten von vornherein zu vermeiden versucht, ist also kein Rassist, sondern einfach nur intelligent.

Rechts sein, sollte ein paar Vorteile gegenüber linker Naivität bringen.

Dagegen sind all die Deutschenfeinde, die unsere Nation und damit uns Bürger bekämpfen, sehr wohl Rassisten, auch wenn sie selber Deutsche sind.

Donald Trump legte gleich nach seiner Amtseinführung los, z.B. mit Planungen zum Mauerbau an der mexikanischen Grenze, Einreisebeschränkungen aus muslimischen Ländern, nationaler Wirtschaftssteuerung und machte so deutlich, dass er das, was er im Wahlkampf versprochen hatte, auch genau so umzusetzen gedenkt.

Das linke Establishment war und ist immer noch geschockt und schlief im Januar 2017 vermutlich so schlecht wie lange nicht.

Wie bereits gesagt, Rechts sein, sollte eben auch ein paar Vorteile bringen.

Die Regierenden taten sich schwer mit dem Anschlag vom 19. Dezember. Eine Gedenkminute im Bundestag fand erst einen Monat später am 19. Januar statt.

Bilder der Verstorbenen wurden so gut wie nicht gesehen. Jede Emotionalisierung sollte anscheinend vermieden werden. Ein zentrales nationales Gedenken, mit dem Verlesen der Namen der Opfer fand nicht statt.

Minister, wie Gerd Müller, haben sich sich schnell aktionistische Luftnummern ausgedacht, die wir bereits vor ca. 2 Jahren, vorgeschlagen hatten, als das ggf. noch machbar und sinnvoll gewesen wäre.

Rechte haben manchmal eben einfach eher Recht.

Inmitten der ganzen Aufregung kam es nun zum hektischen drehen eines großen SPD-Personalkarussells:

Da Bundespräsident Gauck keine Lust mehr hat, wird Außenminister Steinmeier am 12. Februar neuer Gauck, Ex Wirtschaftsminister Gabriel wird neuer Aussenminister. Der EU-Schulz, dessen Amtszeit als Parlamentspräsident abgelaufen war, wird nun als mehrfacher Millionär neuer SPD-Arbeiterführer und Kanzlerkandidat.

Am 17. Januar erwähnte der AfD-Politiker Björn Höcke in einer Rede u.a. auch, dass es seiner Meinung nach eine erinnerungspolitische 180°-Wende in der Bundesrepublik bräuchte. Leider führte er das Thema, also wie er sich nun eine neue Erinnerungspolitik vorstellt, gar nicht weiter aus.

Sofort gab es das erwartbare Aufheulen auf der linken Seite. Aber auch im rechteren Spektrum , also auch in der AfD meinten etliche, wir haben im Wahljahr andere Probleme. Die Diskussion, wie wir gedenken wollen, sollte allerdings in einer Demokratie immer möglich sein, wenn nicht jetzt, dann eben später.

Das Wort des Monats Januar könnte „Fake News“ sein. Die linke Lügenpresse und Tendenzjournallie behaupten lautstark und in Dauerschleife, der böse rechte Gegner würde heimlich Lügen verbreiten und so das arme Volk verwirren.

Was sie nicht schreiben ist der Fakt, über welche Medienmacht zum Volk verwirren die Linken im Vergleich zur rechten Seite verfügen.

Rechte heben es mit der Informationssuche hier wirklich mal wesentlich schwerer als Linke. Schon, weil sie absoluten Wahrheiten, zumal aus den Hauptstrom-Medien, meist grundsätzlich misstrauen. Sich seine Meinung immer morgens aus der Zeitung abzuholen, ist natürlich viel leichter, als ein breites Medienstudium im Netz.

Das der ganze Hype um „Fake News“ anscheinend selber eine „Fake New“ ist, haben klügere Journalisten aber inzwischen selbst erkannt.

Ein hoffnungsvolles Zeichen.