Presseauswertung zum 106. Abendspaziergang

Was ist eigentlich der politische Hauptunterschied zwischen „rechts“ und „links“?

„Rechte“ glauben, dass Menschen unlösbar Bestandteil einer größeren ewigen natürlichen Gesetzlichkeit sind. Deswegen sind „Rechte“ meist auch Konservative, was nicht heißt, dass die nun immer alles Bestehende bewahren wollen, sondern nur, dass sie an diesen ewigen Werten und Gesetzen festhalten wollen, da sie andernfalls Probleme befürchten.

Solche Gesetze, wie z.B. den individuellen biologischen Überlebenstrieb und die notwendigen Schutzmechanismen von unterschiedlichen Menschengruppen, die können wir nicht einfach ohne Probleme ignorieren, so fortschrittlich und zivilisiert wir auch sein mögen.

Verstoßen wir gegen solche Grundregeln, dann werden wir leiden, denn unsere Welt, egal ob sie nun im religiösen Sinne geschaffen oder einfach so entstanden ist, die kann für uns beides sein: unendlich schön, aber auch unendlich grausam.

„Linke“, und mit ihnen z.B. auch immer mehr „fortschrittliche“ Christen, glauben dagegen, dass man diese primitiven Naturgesetze überwinden kann, ja, sie überwinden muss, um Menschen moralisch höher zu entwickeln und so letztlich bessere Menschen zu schaffen. Menschen, frei von Neid und Gier und gesegnet mit fürsorglichen Gefühlen auch für den fernsten Mitmenschen dieser Erde.

Laut den „Qualitätsmedien“ sollen die USA und Europa derzeit ja gerade einen „Rechtsruck“ erleben, vor dem sich viele brave Bürger in 2017 fürchten.

Dabei ist es doch eine sehr schöne Nachricht, die nur bedeutet, dass immer mehr Menschen langsam aus einem linken Traum aufwachen, der mehr und mehr ein Alptraum zu werden droht.

Die „Rechten“ haben aber ein Problem: sie haben als Lockmittel keine tolle Traum-Welt anzubieten, sondern nur die Welt, so wie sie nun mal ist, mit all den kleinen und großen Kämpfen und Ungerechtigkeiten, die das Leben so mit sich bringt.

Deshalb haben sich Menschengruppen im Laufe der Geschichte immer schon zusammengeschlossen um gemeinsam besser durchs Leben zu kommen. Diese Zusammenschlüsse sind z.B. Familien und Nationen.

Die „Linken“ haben zwar eine tolle Welt anzubieten, ohne all diese Kleinkariertheiten, aber leider gibt es ihre Welt bisher nur in der Zukunft, wenn wir ihnen dahin brav folgen wollen.
Dahin folgen Menschen nun schon seit ca. 150 Jahren. Leider immer vergeblich und fast immer mit desaströsen Folgen, da sie lieber träumen, als Realisten zu bleiben.

In Krisenzeiten wird die „untolle“ aber reale Welt der „Rechten“ plötzlich für Viele immer mal wieder lebenswerter als die viel schönere, aber leider nicht so recht funktionierende Welt der Linken. Solch einen Umbruch scheinen wir gerade mal wieder zu erleben.

Das aktuellste Beispiel waren die massiven Polizeikräfte, die zum Jahreswechsel nötig waren, um sexuelle Massenpogrome wie z.B. im Vorjahr in Köln einzudämmen.

Wir „Rechten“ schlagen seit mindestens zwei Jahren vor, fremde Menschen erst mal „auszugrenzen“ und zwar an dem einzigen Ort, an dem es sinnvoll und weltweit erlaubt ist Menschen auszugrenzen: an unserer Grenze.

Wie wir alle wissen, wollten und wollen dass die Linken nicht, da es ja „Rassismus“ wäre.

Nun sind diese Fremden alle in Deutschland und von den wenigsten wissen wir ihre realen Hintergründe, nur, dass es nach evolutionärem Muster meist junge Männer aus armen Ländern sind.

Ob er will oder nicht, muss der Staat unsere Grenze nun aber trotzdem sichern, nur verläuft die Grenze nun direkt vor den Weihnachtsmärkten und Massenveranstaltungen im Lande und das erfordert vermutlich erheblich mehr Polizei-Kräfte als würde es gleich an unseren Grenzanlagen geschehen.

Die Polizei kann hier im Lande dann oft nur noch nach dem „Fremd-Aussehen“ gehen, was dann natürlich rassistischer ist, als wenn eine Zurückweisung bereits an der Landesgrenze erfolgen könnte, da gar kein Einreisegrund vorliegt.

Jemand, wie eine Frau Peter von den Grünen oder ein Herr Lauer von der SPD befürchten nun empört „racial profiling“.

Ja natürlich, aber was will man sonst tun, es einfach laufen lassen, wie Silvester 2015/16, oder ausgleichend statt der Nafris auch noch alle deutschen Rentner kontrollieren?

Peter, Lauer und Co wollen die Realität einfach nicht kapieren: der Sündenfall passierte bereits mit der Grenzoffenhaltung 2015 und unter ihrem Jubelgeschrei. (Hier und hier)

Bisher ist der “Rechtsruck” in Deutschland leider nur ein „Rechtsrück-chen“, so dass mit rot-rot-grünen Mehrheiten der Kelch sicher nicht an uns vorübergehen wird.

Deshalb sollte 2017 jeder gut auf sich und die Seinen aufpassen und sich nicht auf unseren Staat verlassen. Dieser wird weiter raten, einfach gelassen zu bleiben, als wäre gar nichts geschehen.

Unser einziger Vorteil gegenüber den Linken ist, dass wir das alles schon lange nicht mehr glauben.

Es gibt zwar noch viele, die öffentlich Klartext reden, wie hier z.B. Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft.

Es gibt aber leider zu wenige die Klartext handeln.