BärGiDa

Presseauswertung zum 98. Abendspaziergang

Der von unseren Medien fast ausschließlich als Volltrottel hingestellte Donald Trump hat nun die US-Wahl gewonnen. Allein schon die kreide-weißen Gesichter der ganzen Mainstream-Reporter vor dem Hintergrund des genauso Kreide-Weißen Hauses in Washington waren eine Freude. Unsere Gegner sprechen nun vom Gau für ihr Deutschland und ihr Europa.

Wir dagegen können uns zu Trumps Wahlsieg gratulieren, denn letztlich ist nun „einer von uns“ Präsident. Dinge die bisher nur Leute aus der Pegida-Bewegung sagten, sagt nun der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Auch wenn der Vergleich natürlich hinkt: Ein wenig erinnert das Ganze an 1985, als plötzlich in der betonmarxistischen Sowjetunion der gerade neugewählte Generalsekretär der KPdSU anfing, von Dingen wie mehr Marktwirtschaft und neuer Offenheit zu reden, für deren Äußerung man als kleiner DDR-Bürger vorher noch als Staatsfeind bezeichnet worden wäre.

Das zeigt, dass Authentizität sich letztlich auszahlt und der Wind sich inzwischen weltweit langsam, aber gewaltig dreht. Wir sind nicht allein. Wie sagte Donald Trump so schön: „Diese Bewegung hat gerade erst begonnen!“. Das gilt nicht nur für Amerika.

Die nächsten Dominosteine werden hoffentlich Bundespräsident Hofer und Präsidentin Le Pen heißen.

Trumps grandioser Sieg gegen das Establishment der Demokraten und Republikaner zeigt aber auch, dass alle Theorien von einem allmächtigen Weltkomplott der üblichen Verdächtigen in dieser Absolutheit so nicht stimmen können. Es ist noch nicht völlig aussichtslos, sich als einfacher Bürger zur Wehr zu setzen.

Trotz des freudigen Ereignisses in Amerika gibt es keinen Grund nun leichtsinnig zu werden. Amerika wird sich um Amerika kümmern. Um Deutschland müssen wir uns selbst kümmern.
Immer noch ist es in unserem bleiernen Land kaum denkbar, dass einer von uns in absehbarer Zeit Bundeskanzler werden würde und fast täglich passieren in Deutschland derweil natürlich weiter schlimme Dinge:
So wollte unser „Justitz“-Minister Heiko Maas in guter Dhimmi-Tradition Kinderehen in Deutschland zulassen. Erst nachdem es bundesweit Proteste hagelte, ruderte unser Maas-Anzug schnell zurück, so dass die große Koalition Kinderehen nun ausnahmslos verbieten will.
Apropos „Will“: Bei der Anne Will-Talkshow trat am letzten Sonntag eine schweizerische Frau namens Nora Illi vollverschleiert auf. Sie ist eine bio-schweizerische Ex-Punkerin und Islamkonvertitin. Sie vertritt, wie es sich für eine gute Muslima gehört, genau das, was im Koran steht. Sie rief ihre Schwestern zum Djhihad in Syrien auf. Soweit so erwartbar. Der eigentliche Skandal wird kaum thematisiert: Sie ist die Tochter eines Schweizer Psychotherapeuten bzw. einer  Schweizer Sozialarbeiterin, die beide nichts gegen ihren Übertritt zum Islam hatten.

Diese Ereignisse sind nicht so schlecht, als das nicht auch was Gutes dabei wäre: Erkenntnis.