BärGiDa

Presseauswertung zum 93. Abendspaziergang

Warum es eine Bewegung unsere auf der Straße immer noch so dringend braucht, dass zeigte der 3. Oktober in Dresden. Nun sind Sprechchöre wie „Merkel muss weg!“ und „Haut ab!“ sicher keine intellektuellen Perlen, aber sie dürften wirkungsvoller für unsere Sache sein, als 100 Petitionen und wohlformulierte parlamentarische Anfragen.

Wenn unsere Gegner so aufschreien vor Wut müssen wir etwas richtig gemacht haben .

Danke dafür an die mutigen Dresdener bzw. an die Gäste aus der ganzen Republik, u.a. auch aus unseren Reihen, die daran beteiligt waren!

Das Oktoberfest in München ging mit einer traurigen Bilanz zu Ende: „Nach einer ersten Schätzung der Festleitung kamen 5,6 Millionen Gäste – rund 300.000 weniger als im Vorjahr.

Noch weniger waren zuletzt nach Angaben der Stadt im Jahr 2001 nach den Terror-Anschlägen von New York mit 5,5 Millionen Besuchern registriert worden. Schon im vergangenen Jahr hatte das größte Volksfest der Welt einen Rückgang verzeichnet, die Zahl sank damals um 400.000 auf 5,9 Millionen.

Allerdings hatte die Polizei in diesem Jahr mit einer steigenden Zahl von Sexualdelikten (2016: 31/2015: 21) und mehr Widerstand (22/9) zu tun.“

Das ergäbe doch eine schöne Textaufgabe für unsere Schüler: „Wie groß ist die Zunahme der Sexualdelikte bei der Berücksichtigung des Besucherrückgangs?

Aber unsere Schulen scheinen gerade anderweitig beschäftigt zu sein:

Ein gewisser Joseph Müller-Neuhof aus dem „Tagespiegel“ stellt sich gerade noch dümmer als die Polizei es erlaubt und schreibt: „Ein muslimisches Mädchen zeigt, dass man auch mit Nikab lernen kann.“

Nun, Herr Müller-Neuhof, eine Schülerin könnte sicher auch in BDM- oder SA-Uniform prima lernen. Aber vielleicht geht es ja um das Symbol des „Nikab“ für den politischen Islam und nicht um die benannten technische Kleidungsfragen?

Hier noch ein Bericht aus dem „weltoffenen“ NRW, der sehr schön zeigt, wozu diese Art von „Weltoffenheit“ führt.

Das soll also das Vorbild für die kleingeistigen Sachsen sein? Genau deswegen lehnt die Mehrzahl der sächsischen Bürger das aber ab.

Auch wenn es in Sachsen bisher noch nicht so viele Ausländer gibt, wie in Duisburg-Marxloh:

„D‘r Sachse liebt das Reisen sehr“ heißt es in „Sing mei Sachse sing!“, doch so weltoffen möchte dann lieber doch keiner werden.

Darum: Wehret den Anfängen!