Monats-Archive: August 2015

Presseaufklärung zum 34. Abendspaziergang

“23” August, war da mal was? Es dürfte bisher kaum jemanden in Deutschland aufgefallen sein: Das EU- Parlament hatte bereits 2008 beschlossen, den 23. August, den Tag an dem 1939 der Hitler-Stalin-Pakt abgeschlossenen wurde, zum „Europäischen Gedenktag an die Opfer der stalinistischen und nationalsozialistischen Verbrechen“ zu erklären. Offiziell wird dieser Feiertag mit Ausnahme von Schweden in keinem westeuropäischen EU-Staat begangen, sondern nur in Bulgarien, Kroatien, Polen, Ungarn, Slowenien, und den baltischen Staaten. Weiterlesen

Presseaufklärung zum 34. Abendspaziergang

In unserer letzten Presseerklärung zum Abendspaziergang am 27. 07. 2015 mussten wir leider von einer hinterhältigen Prügelattacke von 5 Vermummten gegen 2 Teilnehmer von uns im Anschluss an unsere damalige Demo im Friedrichshain berichten.

Am letzten Montag wurde nun bereits wieder einer unserer Mitdemonstranten in Moabit auf seinem Hinweg zu unserer Demonstration nur deshalb tätlich angegriffen, weil er eine völlig normale Deutschlandfahne bei sich trug! Weiterlesen

Ost-West Patrioten – 08.08.2015 – (S)Antifa Spezial

So, die erste selbstorganisierte Demo aus den Reihen einiger BärGiDa-Teilnehmer und -Unterstützer ist vollbracht. Ich brauche keinen Hehl draus machen: Wir waren rund 15 Leute, angekündigt waren ca. 25. Wir haben mit mehr gerechnet, aber was soll’s. Haben wir Patrioten schon lange begriffen, dass Klasse statt Masse zählt – wir sind in der Minderheit, der Opposition, die gegen jahrelange Indoktrination ankämpfen muss, nicht umgekehrt.

Da die „Anti“Fanten natürlich so geil auf Zahlenspielereien sind, will ich kurz zur Gegenseite was loswerden: Anwesend waren ca. 50 Gestalten, angekündigt waren über FB rund 300. Und da diese es nicht auf Inhalte, sondern immer nur auf Stunk, Pöbeleien und Zahlenschieberei absehen, gibt’s nur einen Fakt: Die rote SA hat sowohl prozentual als auch nominal die wenigsten Leute im Verhältnis zu ihrer großschnäuzigen Ankündigung mobilisieren können. Hanfparade und Biermeile waren wohl wichtiger? Weiterlesen

Presseaufklärung zum 32. Abendspaziergang

Berlin versinkt gerade im Sommerloch. Ein Justizminister feuert derweil schnell seinen Generalbundesanwalt, weil dass, was er sich mit ihm im Mai gemeinsam ausgedacht hatte, also kritische Journalisten mal kurz wegen „Landesverrates“ anzuklagen, plötzlich den Mächtigen im Politzirkus doch nicht mehr so recht zu gefallen scheint.

So mancher brave Bürger ist nun verwirrt und fragt sich: Was ist denn mit der z.B. in Art. 20 und 97 (1) GG festgeschriebenen Unabhängigkeit der Rechtsprechung (der Judikative= also Generalbundesanwalt Range) von der Verwaltung (der Exekutive= also Justizminister Maas)? Dazu bemerkte der Richter Udo Hochschild vom Verwaltungsgericht Dresden bereits lange vor dem aktuellen Fall Range in aller Offenheit: „In Deutschland ist die Justiz fremdbestimmt. Sie wird von einer anderen Staatsgewalt – der Exekutive – gesteuert, an deren Spitze die Regierung steht. Deren Interesse ist primär auf Machterhalt gerichtet. Dieses sachfremde Interesse stellt eine Gefahr für die Unabhängigkeit der Rechtsprechung dar. Richter sind keine Diener der Macht, sondern Diener des Rechts. Deshalb müssen Richter von Machtinteressen frei organisiert sein. In Deutschland sind sie es nicht.Weiterlesen