Presseauswertung zum 103. Abendspaziergang

Bis 2019 soll an unserem BärGiDa-Standort am Washintonplatz ein Haus gebaut werden. Wir hoffen zwar, dass wir nicht mehr so lange demonstrieren müssen, aber falls doch, sollten wir dann zu mindestens im Warmen stehen (Link:  ). Das Erdgeschoss soll öffentlich zugänglich sein.

In Freiburg gab es im Oktober einen spektakulären Vergewaltigungs- und Mordfall durch einen Asylbewerber an einer deutschen Studentin, die in der Flüchtlinghilfe aktiv war. Ähnlich wie in anderen Fällen versuchte z.B. die Tagesschau erst mal nichts über den Fall zu berichten, da es ja nur regionale Bedeutung hätte. Nach intensiver Diskussion im Netz bemühte man sich dann um Schadensbegrenzung.

Es zeigt sich immer mehr, dass das, was in DDR-Zeiten für die Ossis das Westfernsehen war, heute das Internet ist. Weiterlesen

Presseauswertung zum 102. Abendspaziergang

In Berlin beginnt Rot-Rot-Grün bereits zu wirken: So sollen Schüler nun auch verstärkt Arabisch lernen.

Grundsätzlich wäre gegen ein neues Sprachangebot ja an und für sich nichts einzuwenden, denn Sprachen können nichts für die Menschen die sie sprechen, – wäre da nicht der böse Verdacht, dass es sich hierbei um ein extra Zugeständnis zur Stärkung muslimischer Lobbygruppen handelt und sich dann die ganze Freiwilligkeit irgendwann auch mal verflüchtigen könnte.

Arabisch ist die Ur-Sprache des Korans und damit des Islams. Weiterlesen

Presseauswertung zum 101. Abendspaziergang

Derzeit wird in den Medien verstärkt vor bösen „Bots“-Programmen als Gefahr für die Demokratie gewarnt.

„Bots“, das sind Programme, die automatisch, also quasi als virtueller „Roboter“, in sozialen Netzwerken Meinungstexte posten sollen, um so dann die Hirne der doofen Bevölkerung zu manipulieren. Weiterlesen

2. Ankündigung zum 100. BärGiDa Abendspaziergang

Freunde und Patrioten

Nachdem wir eindeutig den flächendeckenden Rechtsbruch der Regierung feststellen konnten – und zwar wir, das Volk, denn die Justiz ist ja längst korrumpiert und hat die Durchsetzung des Rechtstaats aufgegeben – das wir den Bruch des Grundgesetzes, den Bruch diverser Strafgesetze, den Bruch internationaler Vereinbarungen, hier insbesondere der europäischen Verträge belegen können – kurz: Den Putsch der Regierung gegen die grundgesetzliche Ordnung bereits vollzogen wurde, greift das Widerstandsrecht nach Artikel 20 Absatz 4.

Wir schlagen deshalb vor, dass wir unseren 100. Abendspaziergang von BärGiDa am Sonnabend den 26. November dazu nutzen sollten, letztmalig unseren friedlichen Protest gegen die verbrecherische Politik dieser Regierung machtvoll zu artikulieren. Wir machen den Herrschenden das letzte Angebot, mit uns in den Dialog zu treten um die volksverräterische Politik sofort zu beenden.

Dazu rufen wir alle Bürgerbewegungen des Landes auf, von PeGiDa bis zur kleinsten Protestbewegung im ländlichen Gebiet: Kommt am 26. November nach Berlin. Kommt zu Tausenden, besser zu Zehntausenden und zeigt friedlich den Protest gegen diese Volksverräter. Gemeinsam mit Patrioten aus Ungarn, Slowakei, Tschechien, Russland, Polen, Österreich, Niederlande, Schweden und Dänemark. Denn in Berlin sitzt die Spinne im Netz. Kippt Merkel, dann kippt die EU.

Sollte an diesem Tag kein Dialog der Machthaber mit dem kritisch denkenden Volk erkennbar sein, werden wir sofort zum Volksaufstand aufrufen. Ein Volksaufstand wie 1953 oder 1989. Tragen wir von Berlin aus den Funken ins ganze Land. Haben wir den Mut, gegen dieses Regime aufzustehen. Besetzen wir dann den Platz vor dem Reichstag und gehen dort nicht mehr weg, bis die Regierung zurückgetreten ist. Sie können nicht Zehntausende davon abhalten. Das Volk muss sich seiner Kraft bewusst werden.

Freunde, Patrioten! Wir haben damit die letzte friedliche Möglichkeit zum demokratischen Umbruch bevor bei uns die Rathäuser oder Parlamente brennen, bevor das Trojanische Pferd mit über 7 Millionen Moslems seinen Rumpf öffnet.

Haben wir den Mut zur Revolution, haben wir den Mut zum Aufstand gegen dieses Regime und haben wir den Mut für unsere Kinder, für unsere Zukunft den vorerst letzten Schritt zu gehen. Denn wir haben die Macht, denn wir sind das Volk und wir sind der Souverän. Wir sehen uns!

Veranstaltungsseite bei Facebook

 

100. BärGiDa-Promo mehrsprachig

Presseauswertung zum 99. Abendspaziergang

„Guck mal Trump, so geht Präsident“ titelte vor Tagen der grenzdebile „Berliner Kurier“ auf seiner Titelseite neben einem Grinse-Bild von unserem einzigen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten: Frank Walter Steinmeier (SPD).

Anscheinend bemerkt der Kurier seine unfreiwillige Realsatire nicht einmal. Ja, unser Steinmeier wurde vom Kanzler in spe, Gabriel weggelobt und dann zwischen den Kartellparteien im Bundestag ausgekungelt und das Volk hat dabei natürlich nichts zu sagen. Genau so geht „Präsident“ in Deutschland. Demokratie geht allerdings anders. Weiterlesen

Presseauswertung zum 98. Abendspaziergang

Der von unseren Medien fast ausschließlich als Volltrottel hingestellte Donald Trump hat nun die US-Wahl gewonnen. Allein schon die kreide-weißen Gesichter der ganzen Mainstream-Reporter vor dem Hintergrund des genauso Kreide-Weißen Hauses in Washington waren eine Freude. Unsere Gegner sprechen nun vom Gau für ihr Deutschland und ihr Europa.

Wir dagegen können uns zu Trumps Wahlsieg gratulieren, denn letztlich ist nun „einer von uns“ Präsident. Dinge die bisher nur Leute aus der Pegida-Bewegung sagten, sagt nun der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Weiterlesen

Presseauswertung zum 96. Abendspaziergang

Jeder kennt die Comic-Geschichten der tapferen Gallier Asterix und Obelix, die sich heldenhaft gegen die imperialistischen Römer zur Wehr setzten.
Aber wer waren die Gallier eigentlich? Franzosen? So einfach ist es nicht.

Gallier war ein lateinischer Sammelbegriff (von Galli) für die Kelten und die waren westlich des Rheins über Westeuropa weit verbreitet. Die sogenannten Keltenkreuze, die es lange vor dem Christentum gab, kann man heute noch in etlichen Gebieten bewundern. Ein germanischer Sammelbegriff für keltisch war „welsch“ und von diesem leitet sich neben Wales auch der Begriff „Wallonien“ ab. Weiterlesen

Presseauswertung zum 95. Abendspaziergang

Gerade wurde gemeldet, wie glücklich wir Deutschen uns eigentlich alle gerade fühlen müssten. Erich Honecker wäre begeistert und unsere Kanzlerin ist deshalb ja nun auch ungefähr so beliebt wie Kim Jong Un in Nordkorea.

Sind Sie auch so glücklich…? …Nein?

Na, dann gehören Sie aber nur noch zu einer verschwindend kleinen Schicht von verdächtig nörgelnden Deutschen und dann stehen Sie auch fast schon in einer Ecke mit gewaltbereiten Rechtsextremen, also z.B. diesen Reichsbürgern und diesen bösen Identitären (IB).

So wurden Identitäre anlässlich eines kriminellen Reichsbürger-Falles auch gleich mit in einen Topf geworfen, in den sie garantiert nicht hinein gehören. Hier eine IB-Stellungnahme zu solchen Versuchen. Weiterlesen

Ankündigung des 100. BärGiDa Abendspaziergangs

BärGiDa wird am Sonnabend, den 26. November ein weiteres Jubiläum begehen. Zum 100. Mal werden die Mitglieder und Anhänger unter dem Motto

„Berliner Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes“

bei ihrem Abendspaziergang durch die Straßen Berlins laufen.

„Die Aufrechten“, wie sie inzwischen von vielen Patrioten im ganzen Land und ihren Freunden in Prag bezeichnet werden, konnten sich im November 2014 bei ihrem ersten Orga-Treffen noch nicht vorstellen, dass der Start der Abendspaziergänge am 5. Januar 2015 von ihnen so viel Ausdauer und Beharrlichkeit benötigt, um die Verhältnisse im Land zum Positiven verändern zu können. Die „Mischpoke“, das „Pack und die „Nazis“, wie sie von der verkommenen Medien- und Politikerclique diffamierend bezeichnet werden, gehen seitdem ununterbrochen jeden Montag friedlich demonstrierend auf die Straße.

Viele aktive Spaziergänger, viele aufmerksame Anwohner der Demostrecken, zufällige Passanten, Gleichgesinnte und stille Bewunderer konnten sich während der bis heute fast 100 Abendspaziergänge vom demokratischen Engagement der Demoteilnehmer und der Notwendigkeit des Protestes gegen die gegenwärtige, deutschfeindliche Politik überzeugen.

Dieses Engagement wird sich auch nicht ändern, solange die Verhältnisse im Land so sind, wie sie sind.

Sie werden weiterhin auf die Straße gehen, wie man im tausendfach verteilten Flyer lesen kann, für

  • ein Asylrecht entsprechend des Grundgesetzes Artikel 16a
  • die Anerkennung des Flüchtlingsstatus nach der Genfer Konvention für Flüchtlinge
  • die Einhaltung bestehender Gesetze und Verträge zum Nutzen wirklich verfolgter Menschen
  • die konsequente und schnelle Abschiebung, wenn keine Asyl- oder Flüchtlingsgründe bestehen
  • die Wiederherstellung von Recht und Gesetz im eigenen Land
  • die Bewahrung der eigenen deutschen Identität auf der Basis europäischer Kultur und nationaler, regionaler und lokaler Traditionen
  • eine gesunde, sich selbst tragende soziale Marktwirtschaft, die wieder dem Menschen dient und nicht umgekehrt
  • ein souveränes Deutschland, das in Frieden und Freiheit mit seinen Nachbarn lebt
  • direkte Demokratie durch mehr Bürgerbegehren und Bürgerentscheide nach Schweizer Vorbild
  • eine stabile nationale Währung
  • ein Europa souveräner Nationen
  • freie und unabhängige Medien
  • die Einhaltung der ursprünglichen Verträge zur EU-Währung
  • eine solidarische Gesellschaft
  • die Geschlechtergerechtigkeit und sexuelle Selbstbestimmung

Sie werden sich weiterhin wehren, gegen

  • missbräuchliche Ansprüche des Islams
  • Missbrauch des Asyl- und Flüchtlingsrechts
  • Masseneinwanderung
  • 2-Klassen-Strafrecht für Deutsche und Nicht-Deutsche
  • Akzeptanz von Scharia oder Teile davon als Paralleljustiz
  • eine EU-Diktatur und einem von Brüssel regierten Superstaat
  • Plünderung der Vermögen zur Rettung bankrotter Staaten
  • Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA oder TISA, welche alle bisher bewährten Standards untergraben
  • Genderwahn und Frühsexualisierung der Kinder
  • systematische Reduzierung von Bürgerrechten
  • Angriffe auf die Privatsphäre durch zunehmende Totalüberwachung
  • die bereits offen diskutierte Abschaffung des Bargelds

BärGiDa wird bis heute von der Presse entweder totgeschwiegen oder systematisch diffamiert. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Argumenten, Forderungen und Fakten wird gemieden wie die Pest.

Alle etablierten Parteien lassen sich unter Missachtung des Artikels 3 Absatz 3 des Grundgesetzes von „Aktionsbündnissen“ in ihrem Kampf um die politische Herrschaft von der sogenannten „Anti“Fa unterstützen. Eine rote SA in den Fußstapfen ihrer nationalsozialistischen Brüder im Geiste. Sie erfüllen damit den Straftatbestand des Paragraphen 130 Volksverhetzung des Strafgesetzbuches. Unter dem Motto „Kampf gegen Rechts“ bekämpfen die Volksverräter im Nadelstreif mit Hilfe dieser militanten Faschisten auf kriminelle Weise alles, was nicht ihrer politischen Agenda entspricht.

In vielen Reden bei den Kundgebungen auf dem Washingtonplatz, bei den diversen Zwischen- oder Abschlusskundgebungen wurde deshalb mehrmals darauf hingewiesen, einen Generalstreik nach Artikel 20 Absatz 4 als letzte demokratische Möglichkeit vorzubereiten und zu initiieren, um die Umvolkung und damit den Untergang ganz Europas zu stoppen. Das sind wir nicht nur unseren Eltern und Großeltern, sondern auch unseren Kindern und Enkeln schuldig. Der Generalstreik ist inzwischen überreif!

Der Aufruf zum Jubiläumsabendspaziergang lautet deshalb:

Stoppt die Zerstörung Europas. Stoppt die Zerstörung unserer Heimat!

Kommt aus dem ganzen Land, kommt zu Tausenden zum 100. Abendspaziergang am 26. November nach Berlin. Vielleicht wird an diesem Tag Geschichte geschrieben…

Treffpunkt um 14 Uhr am Hauptbahnhof auf dem Washingtonplatz, Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor!!


Promovideo

(Video: Zdenek, Roger & Michael)


Weiterführende Links

Artikel bei PI-News

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Veranstaltungsseite auf BärGiDa.net

Weitere folgen…

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